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Wochenblatt VG Montabaur

Solarstromanlage

Gebäudeanlage 0-30 kWp Gebäudeanlage 30- 100 kWp Gebäudeanlage > 100 kWp Fassadenbonus Freilandanlagen

Einspeisevergütung 2007

49,20 Cent pro kWh 46,82 Cent pro kWh 46,30 Cent pro kWh 5,00 Cent pro kWh 37,95 Cent pro kWh

Klimawandel und künftige Energiever­sorgung werden immer mehr zum Dis­kussionsthema. Solarstromanlagen blei­ben finanziell attraktiv und leisten für die künftige Energieversorgung einen wich­tigen Beitrag.

Je früher wir diese umwelt-freundliche Technologie einsetzen, desto mehr sor­gen wir für eine saubere Zukunft und für nehr Unabhängigkeit von politisch unsicheren Energieimporten.

)ie Ortsgemeinde Horbach nimmt an SolarLokal teil - der Imagekampa- jne für mehr Strom aus Sonne in Kreisen, Städten und Gemeinden. Wei- ere aktuelle Informationen zu Solarstrom gibt es am SolarLokal-lnfotele- on unter 01803 2000 3000 und auf der Internetseite www.solarlokal.de. nteressenten am Bau einer Photovoltaikanlage können sich wenden an -riedhelm Jung, Tel. 06439/9299 766 oder info@ww-solar.de. Er unter- itützt die Gemeinde fachlich bei den Solarinitiativen.

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pi Samstag, 2.12.2ML ib 16.00 ü| atajGasfhaas „Zum spinen Baum"

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Auch diesmal werden die Dorfvereine, Einrichtungen und weitere Organisationen gemeiiisäm mit den Wirtsleuten . wieder optisch und muRikalisch fiir weihnachtliche Stimmung f sorgen. . f

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Es gibt selbst gebastelte Weihnachtssachen zu kaufen, Süßes *' / oder Deftiges zu essen sowie Getränke zum wärmen oder auch

abkühlen. , j»

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• eV Auf Ihren Besuch freul sich die Horbacher Ddrfgemeinschaft.

Adventstreff

Das ganze Dorf macht mit am 2. Dezember

Beim diesjährigen Adventstreff am Samstag, 2.12. ab ißi*.. der das ganze Dorf auf den Beinen! Darauf deutet zumÜfK Beteiligung an einem Vorbereitungsgespräch hin, zu dem den ins Gasthaus „Zum grünen Baum“ gekommen waren Sr k eine und Organisationen sind mit einem Stand beteiligt-jJjJ Cacilia (noch nicht endgültig geklärt), Sportverein, Möhnen f? Kirstins Weg“, der Kindergarten und die Grundschule sowi!• ■ i vatleute. Auch der Kinder- und Jugendchor würde sich gerneSl liqen aber das erfolgreich uraufgeführte Musical war sehr arb weshalb über eine Beteiligung erst kurzfristig entscheiden 3 Für die Gestaltung des musikalischen Rahmenprogramms I? Bläsergruppe angefragt. Weitere weihnachtliche Musikbeiträa willkommen. Auch zwei Standplätze sind noch frei. M Folgende organisatorischen Hinweise sollten beachtet we Standbetreibern wurde ein fester Standplatz zugewiesen Eine.] sowie benötigtes Mobiliar und weitere Gerätschaften müsse»? besorgt und mitgebracht werden - vorhanden ist nur ein Strom» Aufbaubeginn ist um 10.00 Uhr. Wer noch etwas zum Gelingen» Adventstreffs beitragen will, kann sich bei den Dorfvereinen od^ Gemeinde melden.

Bereits um 14.30 Uhr lädt die Gemeinde alle älteren Horbacherz®d oren- Weihnachtskaffee in den Saal „Zum grünen Baum“herzlichri der die etwas weihnachtliches für ihre Omas und Opas aufführe» J sind ebenfalls noch willkommen. Eine Anmeldung zum SenioreJ nachtstreff ist nicht erforderlich - wir gehen einfach davon aus,dal kommen!.

Uli Schmidt, Ortsbürge m

Sprechstunde

Beginn am 21.11.2006 später ,

Wegen Teilnahme an einer Informationsveranstaltung in Mainzaj viel zu knappen kommunalen Finanzen beginnt die OB-Sprechstuixti Dienstag, 21.11. erst um 20.00 Uhr. Ich werde mindestens bis21Ij im Gemeindehaus sein.

Uli Schmidt, Ortsbürgem

Jugendtreff

Vorstand gewählt und Hausordnung erarbeitet

ln unserem Jugendraum soll es künftig geregelter zugehen! Dazuscfi^ nur der neue Name beitragen: unsere 13 bis 17jährigen gehenki^ ihren JUGENDTREFF. Doch dies ist nur eine von zahlreichen New die von den Jugendlichen unter Leitung von VG-Jugendpfleger IvanS bei einem sonntäglichen Jugendworkshop erarbeitet wurden. Erst™ es ietzt in Horbach auch einen von fast 30 Jugendlichen gewählten.!« Vorstand. Ihm gehören Raphael Neuroth, Carsten Meyer, Veraspl und Phiilip Hermen an. Dieses Team soll mit Unterstützung des .j Pflegers und der Gemeinde künftig für einen geregelten Betrieb sof.

Kinderspielplatz

Landeszuschuss fließt und Vorarbeiten beginnen

Jetzt geht's endlich bald los! Das Land Rheinland-Pfalz hat unser natur­nahes Spielplatzkonzept befürwortet und einen Zuschuss bewilligt. Nun können wir den Platz nach den Vorstellungen der Horbacher Kinder umbauen.

Den Mittelpunkt der Spielanlage sollen künftig ein schönes Baumhaus und ein riesengroßes Baummikado bilden. Die Verantwortlichen der Gemein­de, des Planungsbüros Redlin und Marcel Wiihelmi hatten sich nun zu einem Ortstermin getroffen, um die weiteren Umsetzungsschritte und die notwendigen Bauarbeiten zu fest zu legen.

In den bevorstehenden Wintermonaten werden zunächst die alten und vom TÜV beanstandeten Spielgeräte abgebaut. In dieser Zeit wird auch in unserem Gemeindewald das geeignete Holz ausgesucht und bearbei­tet. Auch passende Rundsteine in Form von Findlingen werden gesucht. Im Frühjahr werden dann durch Marcel Wiihelmi die notwendigen Erdar­beiten ausgeführt und die Naturspielgeräte aufgebaut. Danach können Eltern, Opas und andere Helfer noch Spielstationen wie einen Sinne­sparcour oder eine Schaukel selbst bauen und die vorgesehenen Pflan­zungen vornehmen. Zumindest einige fleißige Helfer hatten sich ja bereit erklärt, im Interesse derzeitiger und künftiger Horbacher Kinder mit anzu­packen. Auch die Kinder sollen vor der im August geplanten Fertigstel­lung noch in die Arbeiten einbezogen werden. Nach den Sommerferien

wird dann mit einem großen Kinderfest das neue naturnahe „Spielpara­dies“ eröffnet.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

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neue Jugendvorstand unmittelbar nach der Wahl So verfüat der i,-i Uli Schmidt, Ortsbürg

sorgt für die reae^än^ 0rS l and künfti 9 über die - Schlüsse^ Jugendlichen rin**« ■ ? Re migung und Müllbeseitigung im deren BnhaSnnn c 60 S ^ h S0 9 ar selbst eine Hausoriiiung« men müssen c« f ie a ^ er auch nun selbst die Verantwortung seht ein strennpü D ind if i,koho1 ’ Dro 9en und Gewalt verpönU echmutzuna sollen ^ cl ?. verbot - Für Sachbeschädigungen und' müssen nicht nur n- d f Verursa cher haftbar gemacht werden.< der gehalten werat' 6 ™ enrau me, sondern auch dasAußenge Standes immer W,chti 9 ist zudem, dass den Anweisung« Die Gempinri« u u ( J° ^ en lst - Wer das nicht einsehen will, W treff ausaehen nü’ k 9 nft '9 auch mal positive Aktionen w

henachbarten Rn.hn dürfen auch der Clubraum sowie J 1 zwecke und für ^hftnkenzentrum von jugendlichen Musikern

den. Für 0 ffiziPiip P K C 5 e Aktiv *äten zu festgelegten Zeiten f He Mitteilungen von Jugendvorstand und Gern