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rT j r j SC h e Musik gibt es immer noch in Irland! Deshalb kommt mit !DA”zum 16. Festival of Folk & Fools” am Samstag, 25.11. eine der n irischen Topbands direkt von der “Grünen Insel” in den Wester­nach ihrer umjubelten Tour durch Australien, Neuseeland, Japan iie USA werden sie als die Entdeckung gepriesen und in der Heimat ,jj s als eine der wichtigsten irischen Bands der letzten 10 Jahre gefei- iWun kehren sie zurück nach Mitteleuropa und beehren das 16. Klein- lestival im Westerwald. Veranstalter ist die Kleinkunstbühne Mons ire.V.

(arkenzeichen ihres himmlischen, aber auch tanzbaren Mix aus iri- irund bretonischer Folkmusik ist mit Sicherheit der zeitlos schöne mg von Anne Marie O'Malley. Kein Unbekannter ist auch Flötist Alan irty, hörten doch Millionen Kinogänger seine Musik im Film "Herr der ie", für die er mit einem Oscar geehrt wurde. Der Geiger von Gräda, ian O’Sullivan, kostete am Mainstream Pop als Musiker für Sänger- leamonn. Die Festivalbesucher werden also durchweg junge irische inmusiker erleben, die nicht nur traditionelle Folklore entstauben, irn in ihren Sound durchaus eigene, als auch osteuropäische Ele- le einfließen lassen.

in MANNES SANGESMANNEN stürmen zunächst preisgekrönte, jhwäbische A-Cappella-Mundartisten die Wirgeser Bühne. Musika- lewegen sie sich zwischen Renaissance-Madrigal, Volkslied und ing - und das teilweise in einem Lied! „Helden des Alltags“ stellt der Kabarettist KLAUS ECKEL aus Österreich vor. Er erzählt vom imen Leben und singt uns Lieder über einen Sessellift, der unter öienangst leidet.

itützt wird das 16. „Festival of Folk & Fools“ vom Land Rheinland- und der Kreissparkasse Westerwald. Der Eintritt kostet im Vorver- 16,- €. Karten sind zu bekommen in Montabaur: Schuhhaus Schul- lirchstr. 28), in Wirges: bft-Tankstelle und Buchhandlung Meurer fihofstraße). An der Abendkasse kostet der Einlass 18,- €. Ermäßi­gst nuran der Abendkasse möglich. Kartenreservierungen perTele- ijnter 02602/950830 oder im Internet unter karten @ kleinkunst-mons- tomf 6 ' ® e 9' nn ' m Bürgerhaus Wirges ist um 19.30 Uhr, Einlass um w.00 Uhr. Platzreservierungen sind leider nicht möglich.

. tojm Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de sowie bei Uli pcnpdt, Tel. 06439/909227 oder uli@kleinkunst-mons-tabor.de.

Efngelische Kirchengemeinde Eppenrod

“Cm und Finsternis: Rembrandt am Buß- und Bettag in

nrod, Ev. Pfarrkirche - Bilder und Musik, 22.11.2006,19.00 Uhr ,c tungen mit Wolfgang Herrmann und Barbara Engelmann

itpnt h Geburtstag und europaweit wird Rembrandt, einer der Jtimn aer Geschichte der Malerei, 2006 mit Ausstellungen und Ver- Je 9 ew ü r digt. Demnächst auch in der kleinen und feinen Dorf- SJihÄ nrod : am Mittwoch, 22.11.2006, um 19.00 Uhr. Anhand ^roßenM^ersg'"ib Wolf9an9 Herrmann einen Einblick in das Werk

^ r ' nnerun 9 e n an bekannte Werke wie etwa der monu- ^'Abenrk o*L wache “ w i rd Rembrandt als Maler der Bibel im Mittelpunkt ,aufij en Rjifior /f n ^ er ! n immer wieder finden sich biblische Gestalten ^schiert oh des 9 en ' a i en Niederländers, verstand er sich doch -im naler 1 Rft k ZU Malern von Landschaften oder Stillleben - als „Histo- h Auaenhr 1 u ndts Meisterschaft hat neben aufwühlenden dramati- ^enomm' ICken . auch anrührende intime Szene geschaffen. - ^.TOitvirtuotof J ,Ö ^ stin Barbara Engelmann begleitet die Betrachtun­gen Zeit“ rio „• asikaus dem Zeitalter Rembrandts. Denn in jener „gol- 1 ^feflöte spinJDi derlandischen Malerei hatte auch „ihr“ Instrument, die j; ö>seine Blütezeit in Europa.

^il nt B ? ehmen Vereine sponsern

Fenn Unterneh" anC,,Un9 der Äufwendun 9 en

itl^^oder E e [I Vereine f ür sportliche, kulturelle, soziale Veranstal- Uffl 6 Vorteile 9 a sellschaftspolitische Bereiche Geld oder geld-

das als Snn ^spielsweise eine Pkw-Nutzung, zukommen lassen, P nsoring bezeichnet. Der Sponsor möchte damit übli­

cherweise nicht nur den Verein fördern, sondern verfolgt in der Regel auch unternehmensbezogene Ziele wie Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit. Steuerlich handelt es sich bei den Aufwendungen des Sponsors entwe­der um Betriebsausgaben, um Spenden oder um nicht abziehbare Kosten der privaten Lebensführung.

Das Unternehmen kann seine Zuwendungen ohne Begrenzung als Betriebsausgaben abziehen, wenn es mit den Aufwendungen wirtschaft­liche Vorteile für sein Unternehmen erzielen oder für Produkte seines Unternehmens werben will. Laut Urteil des Bundesfinanzhofes (vom 3. Februar 1993, BStBl II Seite 441,445) liegt ein wirtschaftlichen Vorteil ins­besondere vor, wenn eine Firma “die Sicherung oder Erhöhung ihres Ansehens” erreichen will. Gängige Beispiele aus der Praxis sind das wer­bewirksame Anbringen von Firmenemblemen oder Logos auf Plakaten oder in Programmheften des Vereins. Bei Sportvereinen wird auf den Hauptsponsor meist bereits auf dem Trikot hingewiesen.

Der Betriebsausgaben-Abzug wird nür dann versagt, wenn die Leistung des Sponsors und der erstrebte wirtschaftliche Vorteil im krassen Mis­sverhältnis zueinander stehen.

Als Spenden werden die Aufwendungen des Sponsors behandelt, wenn sie nur die steuerbegünstigten Zwecke eines gemeinnützigen Vereins för­dern sollen und kein Entgelt für eine bestimmte Gegenleistung des Emp­fängers darstellen.

Sind die Sponsoringaufwendungen weder Betriebsausgaben noch Spen­den, werden sie steuerlich als nicht abziehbare Kosten der privaten Lebensführung bezeichnet und behandelt. Dies ist z. B. der Fall, wenn durch die Zuwendung nicht der Verein gefördert, sondern nur ein bestimm­tes Mitglied begünstigt wird.

Lebensrettenden Sofortmaßnahmen Kurs

Der Malteser Hilfsdienst bietet für Führerscheinbewerber am Samstag, 18.11.2006

einen Lebensrettenden Sofort Maßnahmen Kurs an.

Dieser wird für die Führerscheinklassen A, A1, B, BE, L, M oder T benötigt.

Veranstalter: Malteser Hilfsdienst, Wallmerod

Kursort: Hachenburg

Beginn: 8.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr

Kosten 22,- EUR

hierin enthalten ist die Malteser CD „Lizenz zum Fahren,, mit Führer­scheintrainer, Vorfahrtstrainer, Verkehrszeichentrainer, Erste-Hilfe- Bereich (z.B. Zeig mir die Seitenlage) sowie umfangreiche Informationen zum Malteser Hilfsdienst.

Wir bitten um Voranmeldung der Teilnehmer bis jeweils Mittwochs vorher unter folgender Telefonnummer: 06435 - 1212 oder Online per Internet www.malteser-westerwald.de

Der Weg in die richtige Pfiegestufe

Spannung zwischen Erwartung und Einstufung Fortbildung für Mitarbeiter/-innen in Besuchsdiensten

Hilfe- oder Pflegebedürftigkeit kann jeden (be)treffen, in jedem Alter. Die meisten Menschen werden zum ersten Mal mit dem Thema Pflegebe­dürftigkeit und Pflegeversicherung konfrontiert, wenn sie selbst schon älter sind oder sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. Durch die Pfle­geversicherung soll familiäre Hilfe unterstützt und die Pflegebedürftigen und ihre Familien sowohl im ambulanten, als auch im stationären Bereich finanziell entlastet werden. Seit über 10 Jahren ist nun bereits das Pfle­geversicherungsgesetz in Kraft und trotzdem sind auch heute noch die Regelungen, die Fachbegriffe der Pflegeversicherung sowie die Beteili­gung der Pflegekassen an den Pflegekosten und der Umgang mit dem Medizinischen Dienst vielfach unbekannt. Das führt dazu, dass die Ein­stufungen oftmals nur in eine unzureichend Pflegestufe erfolgt.

Die Arbeitsgruppe „Gemeindecaritas“ möchte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Besuchsdiensten der Kirchengemeinden über die Ein­stufungsvoraussetzungen und das Leistungsspektrum der Pflegeversi­cherung informieren. Die Hilfestellung kann auf eine anstehende Begut­achtung durch den MDK vorbereiten und informieren, welche Möglich­keiten es gibt, Ansprüche durch-zusetzen. Es ist Gelegenheit, persönli­chen Fragen zu beantworten.

Als Referentinnen stehen Gisela Friedrich, Pflegedienstleiterin im Ignati- us-Lötschert-Haus der Barmherzigen Brüder in Horbach und Gabriele Mergen, Dipl.-Sozialpädagogin der Beratungs- und Koordinierungsstel­len des Caritasverbandes zur Verfügung.

Termin: Dienstag, 21. November 2006,15.00 Uhr Ort: Krankenhaus Montabaur, Mehrzweckraum, 1. UG Veranstalter: Arbeitsgruppe „Gemeindecaritas“ des Caritasverbandes Westerwald - Rhein-Lahn e. V.

Anmeldung an: Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn e.V., Tel. (02602) 1606-10, Email: hedi.lenz@cv-ww-rl.de

Diakonisches Werk im Westerwaldkreis

Frühstückstreff für Menschen in seelischen Krisen oder mit psychischer Erkrankung

Nächstes Treffen: Sonntag, 12. November 2006, von 10.00 -12.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch Kranke, Adolfstr. 67, Westerburg

Kostenbeitrag: 2,50 €, Um telefonische Anmeldung wird gebeten Ansprechpartnerin: Dipl.-Pädagogin Carmen Runkel, Telefon: (02663) 919663, E-Mail: c.runkel@diakonie-westerwald.de