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Nr. 45/2006

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r sie zahlen - ganz im Gegensatz zu privaten Imi d-Pfalz. S P®J. J f ör die gleiche Rentenleistung keine höheren "Uer sicherun9 was viele auch nicht wissen: Für die Rente zählen jL als Männer. sozia | ver sicherungspflichtigen Beschäftigung.

P Beiträ hung P fle 9 e oder Teilzeit die 9 esetzliche Rente berück-

gf viele ^n^.g^iehung etwa werden pro Kind drei Jahre als leiten der , pwenkonto gutgeschrieben; die Beiträge dafür zahlt Übeiträge d ®T/? jch für jedes Kind, das ab 1992 geboren ist, die lund. So ernon EurQ . bej früher geborenen Kindern steigt die [tsrente um run E(jr0 mona tiich. Auch wer ins Berufsleben

e immerhin um ^ nQCh njcht 10 Jahre a)t jstj kann ejnen wejte .

eigt. sola . n 9® R nte erhalten.Davon profitieren vor allem Teilzeit- l°ruis a .^ 0 ' Bejtr äqe zur Rentenversicherung für die häusliche Pfle-

f SO D?ipbedürftigen zahlt die Pflegekasse. Diese Zeiten zählen m i Etraaszeiten für die Rente - und können dazu noch einen alS r,f Rehabilitationsleistungen oder auf Erwerbsminderungsren- - T Im Falle einer Scheidung sind Frauen ebenfalls abgesi- ^ ünd ? n Hpn Versorqungsausgleich werden die während der Ehe ÄSenanspiüche der Ehepartner aufgeteilt.

^ Altersrente für Frauen gibt es sogar eine spezielle Rentenart. timten Voraussetzungen und mit Abschlag können Frauen hfif) Jahren in Rente gehen - ohne Abschlag gibt es die Frauen­ente mit 65 Jahren, erklärt Hartmut Hüfken und unterstreicht damit Edle Vorteile der gesetzlichen Rentenversicherung für Frauen, rheinland-pfälzische Rentenversicherer hält die kostenlose Broschü- Ze für Frauen: Mehr Leistung durch sozialen Ausgleich bereit. Sie {die Einzelheiten über eigene Rentenansprüche und zu den Hin- Lbenenrenten zusammen und kann bei der Deutschen Rentenver- Lia Rheinland-Pfalz, Referat der Geschäftsleitung und für Öffent- Lsarbeit, 67340 Speyer oder unter Tel. 06232 17-2034 angefordert L Weitere Auskünfte gibt es bei den Fachleuten der Deutschen kenversicherung Rheinland-Pfalz, Speyer, bei den Auskunfts- und Lngsstellen sowie am Servicetelefon unter der kostenlosen Ruf- Ler 08001000 48016.

Forum Wirtschaftsethik

jfirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH äth. Erwachsenenbildung Westerwald |v. Dekanat Bad Marienberg, Pfarramt Gesellschaftliche Verantwortung

|etztseine Veranstaltungsreihe fort:

|ung und Alt - gemeinsam fit für die Zukunft

vortrag von Volker Lauterjung: Generationenfrage und

Jfirtschaftsethik

Beute Frührente und morgen Arbeitszeiten bis 70 Jahre oder bis zum Lebensende. Diesen Widerspruch wahrzunehmen und damit umzu- jehen, ist die große Herausforderung für die Wirtschaft in den näch- Ben Jahrzehnten. DieJungen haben eine Altersperspektive, die Vklar ist, aber eher von langen Arbeitszeiten und privaten Vorsor- feanstrengungen bestimmt sein wird. Und dieAlten haben mit Mit- b50 kaum noch Perspektiven, sich an wirtschaftlichen und gesell- raftlichen Prozessen beteiligen zu können.

Die Aufgabe von Unternehmen wird es sein, die Veränderungen, Konflikte und Spannungen durch bewusstes Personalmanagement flJbegleiten, die Chancen zu finden und zu nutzen. Die Aufgabe von beschäftigten wird es sein, lebenslang zu lernen, und ob jung oder ut, flexibel zu sein und zu bleiben.

entspricht dem christlichen Arbeitsethos, dass jeder Mensch in iner Lebenszeit diese Welt mitgestalten soll. Dies darf aber nicht : pho T V0rder Zukunft geschehen, sondern im Bewusstsein, dass nommo' sranderun 9 bedeutet, die mit Gottes Hilfe in Freiheit ange- en * <ann ' Vortrag mit anschließender Diskussion und 1flnn 9 .Ä. weiteren besprächen am Donnerstag, 16.11.2006, Ilean Wirt u Schloss Montabaur, Rittersaal. Anmeldung bit- on n9RnoHrM t ^ örderun 9 s 9 esel,s chaft Westerwaldkreis mbH, Tele- Lhb 124 ' 305 oder -558; Fax: 02602/124-394; E-Mail: wfg-

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K- Un , d Ener 9ie -

rsve2, u Uer Ener 9' e sparen können

^Oberelbert an °' 6tet ® eratun 9 s * und Informationsabend

rw altun a qdfiri t R,- erSClliedenen Partne m aus der Region bietet die Kreis- * 1 anaebntino 6ri u ner)unc * Bür 9 ern ein neues Beratungs-und Infor- men d a machen Energieeffizienz im Wohngebäudebereich an.

'ierungswiiiiL ?[ at u un 9spraxis wird immer wieder deutlich, dass viele ^estehendpn k - * 1a * 3en > sich einen umfassenden Überblick über bedingt verkauf!? 0 ls ?^ en Möglichkeiten durch eine neutrale, nicht ^^hermischpn o >r ! entlerte Berat ung zu verschaffen. Ist der Einsatz aden Reizbedarf , aran l a 9 e bei mir sinnvoll? Kann eine Wärmepum- , 96n ägencl Hol? d 6s Hauses ausreichend decken? Wird auch künf- J* e Fra 9en werHo , renn stoff zur Verfügung stehen? Diese und ähn- D as Llmwoi? ? rner häufiger im Rahmen der Energieberatung r tet deshalb eine! * era * der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises nformationsveranstaltung an, bei denen die Bevöl-

erung in Einzelgesprächen mit Fachleuten spezielle Fragen zu ihren Vor- r kif n + Und ~i e *^ en a t>er auch zu Finanzierungs- und Förderungsmög­lichkeiten erörtern können. Als Ansprechpartner werden hieran ein tJaufachmann mit Energieberatungskompetenz, ein Fachmann für Fra­gen des effizienten Heizungsbaus und des Einsatzes erneuerbarer Ener­gien in diesem Zusammenhang sowie ein Vertreter der Forstverwaltung fur fragen zur Verwendung fester Biomasse zu Heizzwecken und deren künftige Versorgungssicherheit teilnehmen. Auch ein Vertreter des örtli­chen Energieversorgungsunternehmens KEVAG wird dabei sein, welches in Sachen Energieeffizienz und erneuerbare Energien sehr aktiv ist.

Der Termin findet am 16.11.2006 ab 19.00 Uhr in der Stelzenbachhalle statt. Fragen hierzu beantwortet Olaf Glasner vom Umweltreferat der Kreisverwaltung unter der Rufnummer 02602/124-370 oder per eMail: Olaf.Glasner@westerwaldkreis.de.

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Das Beratungsangebot gilt für alle Bürger, eine Unterschei­dung nach Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht mehr vorgenommen. Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunter­lagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung bera­ten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftsertei­lung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich.

Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs­wunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunter­lagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversi­cherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

"Partnerschaften-Aktueir

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Klausurtagung

Bitte beachten: Unsere diesjährige Klausurtagung findet am Samstag, 18.11.2006, ab 15 Uhr, im HotelSchlemmer in Montabaur statt. Weite­re Informationen: Tel. 02602/947759.

Käse- und Weinabend

Am 24.11.2006 organisiert die DFG Koblenz und der Freundschaftskreis Koblenz-Nevers ab 19.30 Uhr einen französischen Käse- und Weinabend im Haus Horchheimer Höhe in der Von-Galen-Str. 1. Nähere Informatio­nen: Tel. 02602/947759.

Tagesfahrt ins Elsaß

Am Samstag, 09.12.2006, bietet die DFG eine Tagesfahrt zur Haut-Koe- nigsbourg und nach Kaysersberg im Elsaß an.

Eines der meistbesuchten Ausflugsziele in Frankreich ist die vom Deut­schen Kaiser Wilhelm II. wiederaufgebaute Haut-Koenigsbourg. Sie liegt zwischen Strasbourg und Colmar in der Nähe von Selestat (Schlettstadt) auf einem 757 m hohen Bergkegel am Osthang der Vogesen. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und im Dreißigjährigen Krieg zerstört. 1899 schenkte die Stadt Schlettstadt dem Deutschen Kaiser die Burgrui­ne, der sie als Ritterburg in Stil des 15. Jahrhunderts wieder aufbauen ließ. Vom Westbollwerk aus hat man einen herrlichen Ausblick in die Rhei­nebene bis zum Schwarzwald. Nach der etwa einstündigen Besichtigung und dem Mittagessen in einer traditionellen Winstub, fahren wir zum Weih­nachtsmarkt nach Kaysersberg. Kaysersberg ist einer der malerischsten Orte entlang der elsässischen Weinstraße. Die ehemalige Reichsstadt hat viel von ihrer mittelalterlichen Erscheinung bewahrt, doch auch den Wei­nen und Obstschnäpsen verdankt sie einen Teil ihres heutigen Rufes. Kaysersberg berühmtester Sohn ist Dr. Albert Schweitzer, der 1952 den Friedensnobelpreis erhielt. Die Abfahrt erfolgt um 6.30 Uhr vom Parkplatz der Firma Schneider (unterhalb der Stadthalle) in Montabaur. Die Rück­fahrt von Kaysersberg findet um 17.00 Uhr statt. Fahrtzeit: ca. vier bis vier­einhalb Stunden. Unkostenbeitrag (Fahrt- und Eintrittspreis): Erwachse­ne 30,00 Euro, Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren) 10,00 Euro. Wei­tere Informationen und Anmeldung bis zum 01.12.2006: Jörg Harle, Tel. 02602/947759 oder EMail: info@dfg-montabaur.de.