lhen blattVGMontabaur
Nr. 43/2006
NENund
RENOVIEREN
ijiÜeder hat nicht jeder
|S|i a feimmertrends
l^jjms/Cc. Biedere Betten sind „out".
JHOjX- heute sein Schlafzimmer neu '„richtet, will seiner Phantasie und ativität freien Lauf lassen. Holz [zwar nach wie vor ein Renner in r Gunst der Deutschen, aber von VakuipLeben gibt es viele andere, neue [aterialien fürs Bett. Man sieht öhrenkolleiim Beispiel jetzt neben Holz in ier Anschalfehiedenen Beiztönen viel Leder Rektoren,Id Stoff. Die Farbpalette ist weise (liiWangreich - und das gilt nicht de, ür für Textilien, sondern auch für
fektortypensbfer und die verschiedenen Holz- vährt. Sn. Weiß und Braun zählen der- fcit auch bei der Bettwäsche zu Jen Tre’ndfarben. Lederbetten in fWel r::: orm von Bettsystemen erfreuen
sich bei den Deutschen großer Beliebtheit. Bei Kopfteilen sowie Bettrahmen, Füßen, Matratzen und Lattenrost ist Individualität angesagt. Fertige „Einheitsschlafzimmer" sind für viele Käufer uninteressant. Sie wollen ihr Bett nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten. In puncto Matratzen ist viskoelastischer Schaum der Renner. Das Material reagiert auf Körperwärme und bildet so die Körperkonturen des Schläfers exakt und ohne Hohlräume nach. Das entlastet die Wirbelsäule und verhindert einseitigen Druck auf die Blutgefäße. So wird Rückenproblemen und sogar Wundliegen vorgebeugt.
ISSN
UNI
6410 Monli 22 ■ Fox: (
J. + M. Baumann
Bau- u. Möbelschreinerei
Spezialist für
Denkmalschutz-Fenster
Am Sägewerk 1 a • 56459 Brandscheid Telefon: 02663/6275 • Fax: 02663/5295 E-Mail: JM.Baumann@t-online.de www.jm-baumann.de
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:nergieverschwendung Haushaltskasse, denn fast achtzig 'ozent des häuslichen Energie- !rbrauchs werden für die Erzeugung von Raumwärme benßtigt. '} lassen sich jedoch schon mit infachen Mitteln Ressourcen :honen und damit Kosten sparen.
l^ie leichteste Übung ist das rich-
rin(5^ e i- Lüftungsverhalt;en - Anstatt - Uipf e Fenster permanent auf Kipp
.. ,r s n t f.! len ' s °H te man regelmäßig re radioaFstoßlüften. Eine Viertelstunde idustrielJetjgenügt oft schon. Das ist nicht gute ur energiesparender, sondern ingseige^ auch gut für das Raumklima. Der regulator, notwendige Luftaustausch ist so ch nrrf o eSS c er gewährleistet. Ein weite- j i r “P ar tipp ist die Absenkung «er Raumtemperatur. Mit der egelung kann man den Hei- Sn leb genau den indivi- A|i„| en 'Bedürfnissen anpassen.
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tur von 20 auf 19 Grad Celsius lässt sich der Verbrauch um etwa 6 Prozent reduzieren. Bei älteren Gebäuden spart die Absenkung der Temperatur in der Nacht ebenfalls einiges an Energie ein. Man sollte auch darauf achten, dass die Wärmeabgabe der Heizkörper nicht eingeschränkt wird, zum Beispiel durch Gardinen. Neben solchen Änderungen bei den Heizgewohnheiten lassen sich durch technische Verbesserungen erhebliche Spareffekte erzielen. Der Austausch des Altkessels gegen eine Gas-Brenn- wertheizung reduziert den Energieverbrauch je nach Ausgangssituation um bis zu 40 Prozent. Mit Hilfe von Thermostatventilen lässt sich die Raumtemperatur individuell einstellen. Die Funktion der Thermostate sollte man regelmäßig überprüfen. Auch ist die regelmäßige Wartung des Heizkessels wichtig.
Damit Sie sich in Ihrem Garten wohlfühlen:
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Wir sind gerne für Sie da und helfen Ihnen:
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-txn. Um bei einer Gebäudesanierung aus einem alten Dach ein echtes Schmuckstück zu machen, empfiehlt sich Titanzink. Der trendige Baustoff hat als Bekleidung für Schornstein, Gauben, Dachränder, Fassaden und Dachflächen einiges zu bieten: Die mit Zink bekleideten Flächen sind nicht nur langfristig vor Witterungseinflüssen geschützt, sondern überzeugen auch optisch, sind also ein deutlicher Beitrag zum Werterhalt des Gebäudes. Der natürliche Zink- Werkstoff harmoniert mit nahe
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