Wochenblatt VG Montabaur
Löschzua der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur
Löschzua der Freiwilligen Feuerwehr Montabaur übernimmt neues lanKioscmam^cw^
Übergabe und Einsegnung des TLF, v.l.n.r. Bernd Neuroth VG Monta
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Übergabe und Einsegnung des TLF, v.l.n.r. Bernd Neuroth VG Montabaur, Erster Beigeordneter Andree Stein, Wehrleiter Gerold Holzenthal, Pfarrer Hufmann, Bürgermeister Edmund Schaaf, Wehrführer Reiner Hen- ritzi, Pfarrer Barthenheier.
Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr hatte am 22.10.2006 zur Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges 20/40 eingeladen. Bei
strahlemdem Sonnenschein freute sich Wehrführer Reiner Henritzi, zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Edmund Schaaf, I. Beigeordneter Andree Stein, die Pfarrer Bartenheier (Katholische Kirchengemeinde) und Hufmann (Evangelische Kirchengemeinde), den stellv. Kreisfeuerwehrinspektor Axel Simonis, den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Willi Drescher die Franktionsvorsitzenden der im Verbandsgemeinderat vertretenen Parteien und viele Feuerwehrkameraden aus den Nachbarwehren begrüßen zu können. In seiner Ansprache ging Henritzi darauf ein, dass das alte TLF die Löschgruppe 31 Jahre lang überaus zuverlässig begleitet habe, und es deshalb durchaus auch mit einem weinenden Auge in den „Ruhestand“ entlassen werde. Er freute sich, dass ein aus den Reihen der Feuerwehrkameraden neu gegründeter Verein das liebevoll als „Wasserkuh“ bezeichnete Fahrzeug zum Gutachterwert übernehmen will, und es deshalb in Montabaur gehalten werden könne.
Der Verein wolle das TLF zunächst restaurieren und es künftig zu besonderen Anlässen oder bei „Oldtimertreffen“ der Öffentlichkeit präsentieren. Henritzi drückte die Hoffnung aus, dass auch das neue Fahrzeug in ähnlich zuverlässiger Weise für die Hilfe am Nächsten eingesetzt werden könne.
Bürgermeister Edmund Schaaf zeigte sich erfreut darüber, dass die Verbandsgemeinde die notwendigen Mittel zur Anschaffung des Fahrzeuges zur Verfügung stellen konnte. Er nahm die Übergabe zum Anlass, ausdrücklich die unverzichtbare ständige Einsatzbereitschaft aller Werhrleu- te zum Wohle der Allgemeinheit zu loben und bedankte sich hierfür auch im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde. Er sei
Naturzentrum Eifel erkundet
Am Donnerstag, 27.07.2006 setzte sich ein Tross von ca. 80 Jugendlichen verteilt in LKWs, Kleinbussen und einem Reisebus in Bewegung. Ziel war das Naturzentrum Eifel.
Dort, in dem kleinen Ort Nettersheim, wollten die Jugendfeuerwehren der VG Montabaur 5 Tage eine Jugendfreizeit durchführen, welche zugleich auch als Weiterbildung dienen sollte. Während der Dauer des Lagers lebten die Kiddies mit ihren Jugendwarten und Betreuern in Zelten auf einem wunderschön angelegten Jugendzeltplatz mit für uns ungewohnt sauberen und großzügigen Sanitäranlagen. Auf dem Zeltplatz gab es zusätzlich einen kleinen Bach, ein Volleyball- und Fußballfeld mit Sandboden, sichere Feuerstellen, ein Aufenthaltszelt mit Sitzgelegenheiten und ein Gebäude mit Lagerraum, Kühlschrank und genügend Duschen und Toilettenanlagen. Also einfach optimal für 5 schöne Tage Zeltlager.
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A.,. „ictändiaer Dezernatsleiter stellte der I. Beigeordnete Sinn das neue Tanklöschfahrzeug vor. Er teilte mit,J s ÄsaSten von ca. 182.000 € das Land mit ?4 WO € beteiligt habe. Besonders bedankte er sich ^ n« ebenfalls ca. 5.000 € bee,gesteuert habe. Er betonte d f Anschaffung gelungen sein, eine kostengünstige i a l die Schlagkraft der Wehr keinesfalls schwächen sc Slrken wÄit der Anschaffung übernehmta die V, Montabaur wieder einmal eine „Vorreiterrolle-, p»1* „ Tiooo I Fassungsvermögen etwas kleiner als bei d«*
1 rrnt7dem werde durch die zusätzlichen Schaummitt* a nfÄahrzeugdach befindliche Wenderohr mit einer! w Ä BnSzkralt gestärkt. Er zeigte die weite,«,*' onHiinasmöqlichkeiten des Fahrzeuges auf und gab der Hass es die Wehrleute allezeit unversehrt von ih drU ^Lhdnoen möge. Durch die anschließende Schlüssi vl/Phrteiter Gerold Holzenthal, wurde das Tanklöschfahrz bestem“ Bevor Gerold Holzenthal die Schlüssel™,
Doinpr Henritzi weitergab, erläuterte er noch einige technische',
S alle Anwesenden ein, sich das Fahrzeug «m Anschluss! ifpinnphend anzusehen. Nach der Einsegnung durch die, SSund Hofmann beend6te Reiner Henritzide "%) «fc ^Veranstaltung und lud zum Verbleib beim „Tag deroffeZW Enthüllung der Floriansstatue ]
V.l.n.r. Wehrführer Reim bedankt sich bei dem Km der Stähle. ,
Nach der Übergabe desli fahrzeuges konnte sich d Henritzi einem weiteren!« s
Tages zuwenden: Im UM, .
der Feuerwehr wurde eine#*«*" 0 , wehrkameraden AlexamleiNeuhäu erstellte lebensgroße Wawpje Arb hl. Florian, der jaalsSctotzfendbei Feuerwehren verehrt «W Sokon r über 600 Arbeitsstunden M des im | einzigartiges Kunstwerk $J& a ibrüc von Pfarrer Barthenheiergessi
de. I. Beigeordneter AndreeSi._
te sich überwältigt und gabt" nung Ausdruck, dass derhlW
____ Wehrleute immer gesund*
gefährlichen Einsätzen zuru |^ br ^
ler als Anerkennung einen Ehre " ta ''® .. kuns tvoi)e ArbeiUi Vertreter der Feuerwehr bewunderten d'e kunstvolle mi» 1 ton Ä bei Alexander Stähle mit einem Geschenk.
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!m/rtom h D dUrfte e ' n Pro 9 ramm f ür die Jugendlichen nicht fehlen.^ NptnH,T^ r0 H ran L m standen eine Fossiliensuche und„DasLerf nphra^hta a ! e !! u die Jugendlichen auch Freizeit in denen siedies ® iol . ü '‘Shirts bemalten, Badminton, Beachvolleyballods) dPhrm oders,cbin dem nahe 9 e, egenen Ort Nettersheim,«« war if^ e l f ,nkaufsmÖ9,ichkeiten bot - aufhielten. DerHöhepirt nteiwo Ü n ca ‘ 6 Kl,ornete r langer Rundweg mit20kleinen! Ra |. “ wurden Ir > kleine Gruppen eingeteilt und lernet währendekfi
Hip ui« °S ar noch die Hatur besser kennen. Die Siegerdr “ nphmff k euerwehren aus Heilberscheid und Neuhäusel, s _ bekam einen kleinen Preis. Im Großen und Ganzen^
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kp’ino n« 60 uns bei den ^nehmenden Jugendlichen bedan« keine nennenswerten Vorkommnisse gab.
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