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Wochenblatt VG Montabaur

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Wissenswertes

Slowenische Gastfreundschaft schafft unvergessliche Erinnerungen

U14/U17 Mädchen des 1. FFC Montabaur/Ww. besuchen Ivancna Gorica und den NK Livar

Unvergessliche Erinnerungen und Eindrücke bleiben den Mädchen und den mitreisenden Betreuern des 1. FFC Montabaur/Ww. nach dem fünftä­gigen Besuch in Slowenien. Besucht wurde die Stadt Ivancna Gorica, die ca. 30 Kilometer südöstlich von der slowenischen Hauptstadt Ljubljana entfernt liegt und der Ort Krka, wo die Reisegruppe von Janez Vodensek, Chef der Mädchenfußballabteilung des NK Livar Ivancna Gorica, und sei­ner Tochter Valentina herzlich begrüßt wurde.

Ein Teil der Mädchen des 1. FFC MontabaurA/Vw. vordem ersten Einstieg in die Höhlen von Krka an der Quelle des Flusses Krka mit ihren slowe­nischen Höhlenführen. Ein unvergessliches Abenteuer kann beginnen.

Ivancna Gorica umfasst ca. elf Gemeinden und hat fast 14.000 Einwoh­ner. Die aufblühende Stadt hat unter anderem ein Gymnasium und Mit­telschule. Gleich zu Beginn lernte die Fußballerinnen den Bürgermeister von Ivancna Gorica Herrn Jernej Lampret kennen, der sich trotz Kom­munalwahlkampf sehr viel Zeit für seine deutschen Gäste nahm.

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Tolle Eindrücke nahmen die FFC-Mädchen aus Po^TlIS-- ten sie die Höhlen von Postojna (deutsch: AdelsberSW den sich die zweitgrößten für Touristen erschlossen N« 02 Jur i der Welt. Nur an diesem Ort ist auch der GrottenX^äF deUt fisch genannt) zu bewundern. m Nma Enc

Weiter ging es zur Stadt Piran an der slowenischen fcKen und blaues Meer ließen die Stadt in ihrer malerischen i Whstu nischer Architektur wie auf einer Leinwand erstrahlen ^“Kerdf an Italien und Kroatien. ' M,ran 9<P/^ r beit

Auch offiziell wurde die deutsche Besuchergrup De Lbildun Lampret in Ivancna Gorica begrüßt, der fließend Deuk Hint einem gemeinsamen Mittagessen stand eine Training ahmen Sportgelände des NK Livar Ivancna Gorica auf dem pjg i “ lte ae Am nächsten Tag besuchten die Mädchen aus Montabai trum in Ivancna Gorica, in dem die Mittelschule und lia zusammengefasst sind. Dabei nahmen sie auch am Uni konnten die Unterschiede zum deutschen Schulsystem J Am gleichen Tag stand für fast alle Mädchen aus DeutsI sönliches Abenteuer der besonderen Art auf dem Proqramm pen wurden die Mädchen durch die Höhlen von Krka an d Flusses Krka geführt. Während in Postojna noch eine Eisen? nierte Wege zur Verfügung standen, wurden die Mädchenin von Höhlenforschern gesteckt und mit Karbidlampen aus» zu Fuß und auf allen Vieren durch das Höhlensystem ein ches Erlebnis für alle Teilnehmer.

Auch der Fußball kam nicht zu kurz. Am letzten Besuchstag deutschen Fußballmädchen, dass sie die Nase beim Fußball 2 Jün haben. Die U17 gewann den Vergleich gegen die U17de$|l## nc 4 : 0 Toren und die U14 aus Montabaur bezwang ihre Ältest auf pi mit 7 : 3 Toren. Dennoch zeigten die slowenischen Mädchen den lungsleiter Janez Vodensek sehr guten Fußball und werdf“* 1 die 1 Mädchen des 1 . FFC beim erhofften Gegenbesuch im Sommeii schwer machen.

Die Verantwortlichen des 1. FFC Montabaur/ Ww. freuen sitj NK Livar aus Slowenien eine neue, weitere Möglichkeit gl haben, internationale Austausche fortsetzen zu können.

Der Abschiedsabend in Slowenien fand während einer Watts staltung im Rahmen der slowenischen Kommunalwahl in Ivar statt. Bürgermeister Lampret verabschiedete die Mannst Deutschland mit großer Herzlichkeit. Auch galt es von und den slowenischen Fußballmädchen und Familie Vodent reich Abschied zu nehmen.

Während der 12stündigen Heimfahrt konnte man sich das

te nochmals in Gedanken durch den Kopf gegen lassen. Viel{r^ e , n

sliche Eindrücke werden bleiben. '

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Im „Endspurt“ eine Lehrstelle finden

Bilanz des Ausbildungsjahres: 315 junge Leute sind

noch unversorgt - Agentur für Arbeit Montabaur verspricht:

Alle bekommen ein Angebot

Das Ausbildungsjahr hat ein anderes Timing als das kalendarische Jahr Es beginnt im Oktober und endet mit dem September. Kurz danach zieht die Agentur für Arbeit traditionell Bilanz. Für den Montabaurer Bezirk der die beiden Landkreise Westerwald und Rhein-Lahn umfasst lautet die gute Nachricht: Obwohl die Zahl der Bewerber stieg und die der Ausbil­dungsstellen sank, die der Agentur gemeldet wurden, waren zum Stich­tag 30. September weniger unversorgte junge Leute registriert als im Vor­jahr: Damals wurden 440 gezählt, jetzt sind es 315. „Unterm Strich ist das natürlich kein Grund zum Jubeln“, weiß Franz Jürgen Müller Leiter der Agentur für Arbeit Montabaur. „Noch immer gibt es 315 Jugendliche zu viel, die eine Lehrstelle suchen und die Basis für ihr berufliches und ori vates Leben legen wollen. Dabei werden wir sie nach Kräften unterstüt

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sowie Industriell mrtu Üh ^ n ziehen Arbeitsagentur, Hand# s, ’e die unversornton n andelSkarnmer an einem Strang: Tra# tie“ ins MontahXrX ® ewerber im Herbst zum „Tag der CI®, Donnerstag 26 nJ ? eru ^ s ' nforrna ti°nszentrum ein. Ter/wf tion bekommt ioa* 0 . ” ßei dieser so genannten Naciivemi Berufsberatung i® ,!? n An 9ebot“, erklärt Peter Müller, W Praktikum oder Äin* ? eal ! al1 ist das ein Ausbildungsplatz ,aj Statistik zeiat riJ 6 berufsv °rbereitende Maßnahme.“ Der S Bewerber bei ’riof & S,Ch im Au sbildungsjahr 2005/06 insf als im selben 7 pitrJ^ en * Ur in M° nta baur meldeten - das sind* Lehr stellen 70 weninÜ™ der Vor i ahr e. Zugleich wurden jectod 9 mehr als zum angeboten - Ende September waren«**', der Suche sind f£, en St,chta 9 2005. Peter Müller rät aller, 1 eile Ausbilduno^kam n,Cbt auf einen Berufswunsch zu fixier Sprache der Klie>m a ) ba ? ne der Bundesagentur für Arbeite Klientel auf den Punkt: „Check die Alternativen'