Nr. 42/2006
HZZuer Heizung Energiekosten senken -
M ' t ."nrf fördert energiesparende Maßnahmen Das lana enrechen für den Austausch oder der Nachrüstung von Wär- Viele Grund® 7 W ar sind die Ölpreise gegenüber dem Frühjahr gesunken, meerzeugern. dQCh wejterhjn höhere Kosten als früher. Des Wei- Heizen verur E J ner g iee j nS parverordnung (EnEV) den Austausch alter 'teren verlang g 2 008. Das LanC j unterstützt diese energiesparenden Heizkessel d H ha l te dje inner halb bestimmter Einkommensgrenzen Maßnanmen, ^ lTH Lanc j es t r euhandstelle Rheinland-Pfalz För- liegen,
vor allem für die Verbesserung von Heizungsanlagen, insbe- Die w p die Anpassung der Wasservolumenströme und Heizkörper- s0 hSn sowie den Ersatz von Wärmeerzeugern (Kessel und Brenner) h Neue mit einer um mindestens 20 Prozent geringeren Nennwär- dU | C 'stuna Aber auch die Montage von Solaranlagen für die Beheizung H/nrier Erwärmung von Brauchwasser, solare Wandsysteme zur Raum- ÜhPizuna Wärmetauscher bzw. Wärmepumpen zur Wärmegewinnung, 4 i nen zur Nutzung der Energie aus Biomasse (wie beispielsweise Holz- iiPts oder Holzhackschnitzel) und die Umstellung bestehender Zentral- heizu'ngsanlagen auf Fernwärme stehen auf der rheinland-pfälzischen Förderliste.
Mirht zuletzt fördert das Land auch die Verbesserung der Wärmedäm- muna mit bauaufsichtlich zugelassenem Dämmmaterial und den Ersatz orhandener Fenster durch den Einbau neuer Fenster, Fenstertüren und Dachfenster, die gemäß der EnEV einen Wärmedurchgangswert von höchstens 1,7 W/qmK aufweisen - auch so lassen sich Heizkosten senken- ein angenehmer Nebeneffekt ist die Verbesserung des Lärmschutzes.
Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Modernisierung von selbst genutztem Wohneigentum und Mietwohnungen von Eigentümern, die preiswerten Wohnraum nach Durchführung der Modernisierung zur Verfügung stellen, auf zwei Wegen:
■ im'Zuschussprogramm zahlt die LTH - wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind - einen Investitionszuschuss in Höhe von 25 Prozent der förde- riiftgsfähigen Kosten. Diese Kosten müssen sich auf mindestens 2.000 ); Euro je Wohnung belaufen und dürfen höchstens 10.000 Euro betragen. \ Bei größeren Investitionsvolumen (10.000 bis 30.000 Euro) können Bauherren ein vom Land zinsverbilligtes Kapitalmarktdarlehen bei ihrer Hausbank beantragen. Die Konditionen sind attraktiv: Lediglich 2 Prozent Zinsen in den ersten 10 Jahren.
Anträge auf Investitionszuschüsse können vor Beginn der Modernisierungsarbeiten bei der Kreisverwaltung über die zuständige Verbandsge- meilfieverwaltung gestellt werden. Für zinsverbilligte Kapitalmarktdarlehen ist die jeweilige Hausbank Ansprechpartner.
Zuständig für die Umsetzung der Förderprogramme ist die LTH Landestreuhandstelle Rheinland-Pfalz, Löwenhofstraße, 55098 Mainz, Telefon 06131 13-3006, E-Mail: landestreuhandstelle@lth-rlp.de. Weitere Informationen im Internet unter www.lth-rlp.de und bei Ihrer Kreisverwal- 9nmanagt tun 9 (^ 2 602/124421) bzw. Verbands-gemeindeverwaltung
n Hilfspffi
ants an,
e der
JSW.)
(Das Energiesparhaus
ILDerBau von Energiesparhäusern erschließt beim Heizenergieverbrauch große Einsparmöglichkeiten, denn ein solches Haus kommt im Schnitt mit weniger als 6 Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr aus. tolormale” Neubauten liegen meist bei 8 bis 11 Liter Heizöl pro qm im Jahr. Bei der Planung und beim Bau eines Energiesparhauses muss unter anderem auf eine kompakte Bauform und eine sehr gute Wärmedämmung »wie auf die Reduzierung von Wärmebrücken und eine sorgfältige Luft- pichtung der Gebäudehülle geachtet werden.
Die Mehrkosten von 2 bis 3 % gegenüber der normalen Bauweise können im Laufe der Lebensdauer des Hauses selbst bei nur moderater Preis- fieigerung durch die Reduzierung der Brennstoffkosten wieder eingespart iBrden. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert außerdem solche Häuser durch eine Zinsvergünstigung.
Ausführliche Hinweise zur Energiesparbauweise erhalten Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung bei .einem der Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. eitere Hinweise dazu sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhalltet VOn C * en Fnergieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in Wirh*- i enlosen Geratun 9sgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
L, h * f Unterlagen wie die Baupläne des Hauses sollten in die Ener- C un9 mit 9 ebra cht werden.
Ullumvu Energieberater hat am Donnerstag, den 26.10.06 von 15.00 -18.00
'ZimrSTom unc * e ’ n Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung,
■nier 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder - 0 .
0
il C? 2 l !t Clle ^ ent enversicherung - «öskunft und Beratung
roch p[n tUn o SC *' enst ^ er Putschen Rentenversicherung hält jeden Mitt- febaur ahn* 3 ' redbta 9 bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon- Suna nsrho Bera tung§angebot gilt für alle Bürger, eine Unterschei- Wrvnml Hentenv ersicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht |Uhr statin? 0 w men - Beratu ngen finden in derzeit von 09.00 Uhr bis 15.30 'lagen übpm 6 -« ers ' cberten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunter- ten zu Än i?» und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung bera- VohaqerWp We 9 en 0)65 Datenschutzes werden Auskünfte nur unter lunq übpr hu ® rsona ' a usweises / Passes erteilt. Für die Auskunftsertei- a e Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer
Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Wirtschafts-Infos
vvww. vi; -Tnoniabattr.de — www. montabaur.<ie - www.ice-park-monlahatir.Je
Die Verbandsgemeinde Montabaur präsentiert den Wirtschaftsstandort vom 23. - 25. Oktober 2006 auf der Expo Real in München, der 9. Internationalen Fachmesse für Gewerbe-Immobilien.
Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz werden der Wirtschaftsraum, die Projekte und Visionen vorgestellt. Die hervorragende Verkehrsanbindung der Region sowie ihre zentrale Lage mit dem attraktiven Einzugsbereich in der Mitte zwischen Frankfurt und Köln stehen im Blickpunkt. Die Entwicklung des ICE-PARKS Montabaur, aktuell mit den Planungen für das stadtnahe Aubachviertel, wird Thema der Präsentationen sein. Die interessante Kombination von Arbeiten, Einkäufen, Kultur und Wohnen als gute Voraussetzungen für beste Wirtschafts- und Lebensqualität stehen im Mittelpunkt der Informationen.
Wir laden Sie zu einem Besuch an unserem Stand C1.140 herzlich ein. Lassen Sie sich überraschen....!
Weitere Infos:
www.vq-montabaur.de :
www.ice-park-montabaur.de
MONTABAUR
Überraschend neue Wege
"Partnerschaften-Aktuel
Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.
Jugendforum X
“Koblenz bis zum Horizont - Entdeckungsreise Rheinland-Pfalz” ist das Motto des 10. Forums, das der Jugendausschuss des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund vom 03. bis 05.11.2006 in Koblenz ausrichtet. Es wendet sich an Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren, die sich für die deutsch-französischen Beziehungen interessieren und auf diesem Gebiet aktiv werden möchten.
Nähere Informationen: Partnerschaftsverband RLP/Burgund, Tel. 06131/164563 oder DFG Montabaur, Tel. 02602/947759. Die entsprechenden Anmeldeformulare können von der www.partnerschaftsver- band.de. herunterqeladen werden.
Komitee junger Regionalpartner
Die tri- und quadriregionalen Jugendbegegnungen, die der Partnerschaftsverband RLP in den letzten Jahren mit dem Partnerschaftsverband Burgund, Oppeln und weiteren Partnern durchgeführt hat, haben zur Gründung des “4er Komitee junger Regionalpartner” beigetragen.
Das Komitee hat sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche aus den Partnerregionen Rheinland-Pfalz, Burgund, Woiwodschaft Oppeln und Mittelböhmen zusammenzuführen, gemeinsame Projekte anzure^en und interkulturelle Seminare durchzuführen. Die erste Veranstaltung des 4er Komitees “Medien in Europa - Europa der Medien” fand Ende August 2006 in Mainz statt. Europainteressierte Jugendliche, die Kontakt zum Komitee aufnehmen möchten, können dies unter: Tel. 06131/164150, E-Mail: vie- rer_komitee@yahoo.de

