Wochenblatt VG Montabaur
Großer Erfolg der Jobbörse
an der Regionalen Schule Nentershausen
Rund 30 Betriebe und Einrichtungen aus der Region Nentershausen informierten am Samstag, den 30.09.2006 Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schule Nentershausen über Berufschancen und Ausbildungsberufe in den verschiedensten Bereichen.
Der messeähnliche Aufbau in der Freiherr-vom-Stein-Halle, hervorragend organisiert von Max Schneckenbühl, der auch für die Einladung der Aussteller verantwortlich war, ermöglichte eine kompakte Information.
Vom Schreiner bis zum Installateur, von der Frisörin bis zur Floristin, vom Bankkaufmann/-frau bis zum Elektriker usw. konnten Schülerinnen, Schüler und Eltern sich bei kompetenten Firmenvertretern informieren. Die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn boten einen „Azubi-Check“ an, der bei allen zukünftigen Azubis auf großes Interesse stieß. Abgerundet wurde die Veranstaltung vom Info-Bus der Handwerkskammer, der die verschiedensten Handwerksberufe vorstellte und den Weg vom Lehrling zum Meister skizzierte. Schulleiter Helmut Mose zeigte sich von der Veranstaltung sehr beeindruckt und konnte erfreut feststellen, dass es auf hervorragende Weise gelungen ist, die Kontakte zwischen Schule, Eltern und Ausbildungsbetrieben zu pflegen und auszubauen. Dass es möglich war, an einem Samstagvormittag Betriebe, Arbeitsamt, Berufsbildende Schule, Eltern, Lehrer, Schülerinnen und Schüler zu einer „Ausbildungsmesse“ nach Nentershausen zu bekommen, zeigt eindrucksvoll, mit welchem Engagement von allen Seiten diese Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt wurde.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn dieser Tag der Ausbildung zu einer dauerhaften Einrichtung ausgebaut werden könnte.
Jugendfeuerwehr Heilberscheid
Zweitbeste in Rheinland-Pfalz
Zum zweiten mal in Folge schaffte es die Heilberscheider Jugendfeuerwehr, sich für die Deutsche Meisterschaft im Bundeswettbewerb zu qualifizieren.
Am Samstag, den 16.09. war es soweit, gegen 5.30 Uhr starteten die Jugendlichen mit Betreuern, aktiven Kameraden und Fans nach Konz an die Mosel. Nachdem Landesjugendfeuerwehrwart Dieter Seibel die 19 teilnehmenden Mannschaften und Zuschauer begrüßt hatte, wurde es ernst.
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Als erstes mussten die Jugendlichen zum 400m-Staffellauf bei dem e galt, einige Hindernisse fehlerfrei zu überwinden. Nach dem Lauf stellt sich heraus, dass Fehler gemacht wurden, die Aussichten auf einen d< vorderen Plätze schwanden. Nachmittags wurde es dann nochmals erns es galt, einen anspruchsvollen Löschangriff fehlerfreizu meistern und Kn< ten auf Zeit anzufertigen, was einwandfrei gelang. Bei der Siegerehrun zitterten allen die Knie, würde es doch noch reichen, um sich für das Bur desfinale im nächsten Jahr zu qualifizieren?
Als dann der Landeswettkampfwart Jürgen Kindelberger den vierten Plai an eine Wehr aus dem Kreis Cochem/Zell vergeben hatte, war die Frei
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de bei den Heilberscheidern groß: Es war klar, sie würden Deutsche Meisterschaft 2007 qualifizieren. Slc H
Trotz Erreichen des dritten Platzes hatte das Team sein Ziel errBk Plätze 1 und 2 wurden von zwei Mannschaften einer Ortswehrh? da nur eine Mannschaft pro Jugendfeuerwehr weiter kommen k 0 3 die Westerwälder für das Bundesfinale qualifiziert. ün %
Im nächsten September heißt es dann: Daumen drücken fürdi e scheider!
Niederelberter Tanzpaar meldet sich erfolgreich zurück
Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften des rheinland-pfäbi, Tanzsportverbandes in der Klasse Senioren IIIS, der höchsten KU Tanzsport im Altersbereich über 55 Jahren, belegten Alois und An! Bachmeier von der Tanzgemeinschaft Neuwied einen hervorrai vierten Platz.
Alois und Angelika Bachm*, der Landesmeisterschaft Se
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Dem Ausrichter, derTSA LahnS im VfL Altendiez, gelang es diel anstaltung in Hahnstätten' in ™ sehr gepflegten, Stimmung» Atmosphäre durchzuführen M Niederelbert wohnhafte päa,* ohne große Erwartungen zu ff Turnier angetreten, hatte es i\ zuvor 14 Monate verletzungsbJ keine Wettkämpfe bestreiten! nen. Um so erfreuter waren I und Angelia, dass sie sich ind Rheinland-Pfalz sehr starken] nehmerfeld von 14 Paaren prö los einen Platz in der Endni sichern konnten. In der Endni wurde es dann sehr knapp, und verfehlten nur um einen Punkil Bronzemedaille.
In der Vergangenheit Bachmeiers schon auf viele Erfl zurückblicken. So waren sie inl bisher getanzten 114 Turnieren mehr als 52 mal in der Endrunde! belegten fünfzehn mal den ersten Platz. Darunter waren zwei Vize| desmeister- und ein Landesmeistertitel in den niedrigeren Startklas Außerdem waren sie Sieger beim Deutsch-Schweizer Tanzsportir in Basel und Höchenschwand und erreichten das Semifinale I ren Open in Schladming. Im Oktober 2002 konnten die beiden ihrenll stieg in die S-Klasse feiern. Dank ihres fast täglichen eifrigen Trainingi| der Tanzgemeinschaft Neuwied und in der Tanzabteilung des Sport« eins Niederelbert sind sie längst an der Spitze dieser Klasse etabliertfi wesentlichen Anteil an diesem und hoffentlich noch vielen weiteren E gen haben natürlich die Trainer. Dies sind in erster Linie die aus BadK bürg stammenden Geschwister Sascha und Natascha Karabey, diebeii zum siebten Mal in Folge amtierenden Deutschen Meister und amtier^ den Vizeweltmeister in den Standardtänzen. Bei ihnen nehmen die Bi' meiers regelmäßig Privatstunden, um ihr Tanzen zu perfektionieren Fehler im Bewegungsablauf rechtzeitig auszumerzen. Weitere Infotmj nen über die Tanzgemeinschaft Neuwied und das Tanzen als Hobby-c 1 Turniertänzer finden sich im Internet unter www.tg-neuwied.de.
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