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Nr. 41/2006

^ WflchenbtattV G Montabaur in der Zeit:

montags, dienstags und mittwochs.von 8.00 bis 12.30

und.14.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags.von 8.00 bis 12.30

und..14.00 bis 18.00 Uhr

freitags.. . . von 8.00 bis 12.30 Uhr

Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Bescheid gegenüber den üb oen Betroffenen als zugestellt.

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/erbandsgemeindeverwaltung Montabaur

02602/126-0 02602/126 -150 info@montabaur.de Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur Postfach 1262 56402 Montabaur www.vg-montabaur.de [Öffnungszeiten der Verwaltung

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und

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Öffnungszeiten des Bürgerbüros

4ontag bis Mittwoch..

Donnerstag...

Freitag...

Feiefon....

Öffnungszeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne Üimmer 220 und 224

tontag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.....08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 18.00 Uhr

iFreitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Telefon.02602/126 - 192

Zimmer 224, Telefon.02602/126 - 194

Redaktion Wochenblatt bei der VGV Montabaur Zimmer 21 (Rathaus Altbau 2. Stock)

Redaktionsschluss.montags 15.00 Uhr

(Telefon.02602/126 -106

IFax.02602/126-255

■E-Mail:. wochenblatt@montabaur.de

Sport- und Mehrzweckhallen

der Verbandsgemeinde Montabaur

Heizungsregelung und Schließung in den Herbs erten

Die Sporthalle an der Joseph-Kehrein-Schule in ^ a unc j der Zeit vom 09. - 22. Oktober 2006 wegen Renovierungs und Grundreinigungsarbeiten für den Sportbetrieb geschloss«en.

In den Sporthallen in Ruppach-Goldhausen, Ne >j h äuse ’ werc jen hausen, Niederelbert, Horbach und Montabaur-Horress in der Zeit von Samstag, 08.10.2006, bis Sonntag, • ■ ’

die Heizungen abgesenkt, daher steht kein warmes Verfügung. .

Die Hallen können jedoch für den Sportbetrieb genutzt wer e Wir bitten um Verständnis und Beachtung! Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FB 1 - Gebäudeverwaltung / FB 5 - Sportstätten

wl? Ste *'" Rente immer beliebter Jfre t ICh “ mitmacht ’ verschenkt Geld

ijneue Vprtrll 6 ^ "^ renc * : Allein im ersten Halbjahr 2006 wurden 1,1 Mio. ! ster-Rpnto • 6 geschlossen. Damit gibt es jetzt seit Einführung der Rie-

l^rung RhSSSand'pf 6 |’ 2 M t '°' Verträge ’ teilt die Deutsche Rentenversi '

Bei der Riester-Rente fördert der Staat durch Zulagen den Aufbau einer ergänzenden Altersvorsorge aus privaten Rentenversicherungen, Bank­oder Fondssparplänen. Zusätzlich prüfen die Finanzämter, ob Steuerför­derungen günstiger sind. Vor allem Geringverdiener und Familien mit Kin­dern profitieren von einer hohen Förderquote. Zudem hat die Riester-Ren­te den Vorteil, dass sie nicht als Einkommen angerechnet wird, etwa bei einer Hinterbliebenenrente oder beim Arbeitslosengeld II.

Der Sparbeitrag setzt sich zusammen aus dem Eigenbeitrag und der staat­lichen Zulage.

Jährlich sind mindestens 60,00 Euro einzuzahlen. Der Höchstbeitrag inklu­sive der Zulagen liegt bei 1.575,00 Euro im Jahr. Dazwischen kann jeder beliebige Betrag gespart werden. Wer 3 Prozent des Vorjahreseinkom­mens anspart, erhält die volle Zulage: 114,00 Euro als Grundzulage und 138,00 Euro für jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr. Förderberechtigt sind rentenversicherungspflichtig Beschäftigte, aber auch Beamte, Richter, Soldaten sowie Auszubildende, Arbeitslosengeldbezieher und Ehegatten von förderberechtigten Personen. Auch im kommenden Jahr reicht ein Sparbeitrag von 3 Prozent des Vorjahreseinkommens für die volle För­derung aus.

Fachleute der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bieten für die zusätzliche Altersvorsorge umfassende Auskunft an - und zwar unab­hängig, neutral und kostenlos. Weitere Informationen gibt es auch am Ser­vicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800 100048016.

Heizen mit der Wärmepumpe

Nach einem kurzen Boom in den siebziger Jahren erlebt die Wärmepumpe zurzeit wieder eine Renaissance und wird sowohl von Installateuren als auch von vielen Stromversorgern eifrig beworben. Eine Wärmepumpe kann mit Hilfe eines Stromaggregats Wärme, die meist dem Erdboden mit niedriger Temperatur entnommen wird, auf ein höheres Temperaturni­veau „pumpen“.

Diese Wärme wird dann zur Beheizung von Räumen genutzt. Wichtig ist dabei das Verhältnis zwischen bereit gestellter Wärme und dazu einge­setzter Strommenge. Dieses Verhältnis - auch Jahresarbeitszahl genannt -sollte mindestens bei 3 zu 1 liegen, um die hohen Verluste bei der Strom­erzeugung in den Kraftwerken zu kompensieren und möglichst niedrige Heizkosten zu erreichen. Gleichzeitig sind die Investitions-kosten im Ver­gleich zu konventionellen Öl- und Gasheizungen sehr hoch. Viele Her­steller werben mit Arbeitszahlen von bis zu 4 und darüber. Ob diese in der Praxis tatsächlich erreicht werden, ist häufig offen.

Verbrauchern, die sich für den Einbau einer Wärmepumpe entscheiden, rät die Verbraucherzentrale RLP e.V., sich vom Installateur eine Jahres­arbeitszahl deutlich größer 3 schriftlich zusichern zu lassen. Diese kann mit Hilfe eines unbedingt einzubauenden Wärmezählers einfach nachge­wiesen werden. In jedem Fall sollte auch die Warmwasserbereitung durch die Wärmepumpe betrieben werden.

Weitere Hinweise dazu sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhält man von den Energieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Hei­zungsmessprotokolle des Schornsteinfegers und Baupläne des Hauses sollten in die Energieberatung mitgebracht werden.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 26.10.06 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim­mer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Unser bürgerfreundlicher Service:

Anruf-Sammel-Taxi der Verbandsgemeinde Montabaur

die ideale und kostengünstige Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs

.billig

.praktisch

....zuverlässig

....bequem

Augst-Linie: 0 26 20 / 35 33 88

sonstige VG-Linien: 0 26 02 / 94 70 76 8

Unser Angebot - Ihr Vorteil:

- AST bringt mehr Mobüität tagsüber, am Abend und am Wochenende - bitte Fahrpläne beachten

- Innerhalb einer AST-Linie bringen wir Sie -z.B. nach Einkäufen oder Arztbesuchen- von jeder AST-Haltestelle bis vor Ihre Haustüre oder zu einem anderen lt. Fahrplan anzufahrenden Zielort.

- Fahrpreise innerhalb der Verbandsgemeinde zwischen 1,50 € und 2,60 € für Kinder, Jugendliche mit Schülerausweis und Schwerbehinderte mit Ausweis und 2,20 € und 3,80 € für Erwachsene. Bitte beachten Sie, dass Sie sich 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter den o.g. Telefonnummern anmelden müssen, wenn Sie mitfahren möchten.

Informieren Sie sich. Taschenfahrpläne gibt’s bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur unter Tel. 02602 / 126 314 oder im Bürgerbüro.