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Wochenblatt VG Montabaur

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Dünnschicht-Lasuren bilden einen dünnen Film und liefern einen guten physikalischen Holz­schutz. Sie wittern schichtweise ab, blättern also nicht. Vorwie­gender Einsatz: nicht maßhaltige Teile wie zum Beispiel Fassaden­verkleidungen.

Dickschicht-Lasuren bilden einen starken, wasserabweisenden Film. Sie werden deshalb bevorzugt auf maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern und Türen eingesetzt. Diese Lasuren schützen bei intak­tem Film besonders lange.

Quelle: www.bautipps.de

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So könnte der Energiepass aussehen

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-txn. Wie er genau aussehen wird, muss die Politik noch entscheiden. Fest steht jedoch, was er leisten muss. Aufgrund der EU-Vorgaben muss der Energiepass die Gesam­tenergieeffizienz eines Gebäudes anzeigen, Vergleichswerte liefern und Modernisierungstipps geben. Darstellung und Inhalte werden erst mit der neuen Energieeinspar­verordnung festgelegt. Sicher ist aber, dass die Kerninformation des Energiepasses, die Gesamtenergie­effizienz des Gebäudes, in einem allgemein verständlichen farbigen Label dargestellt werden soll. Der bisher von einer Stelle erprobte

Energiepass besteht aus mehrere^ Seiten, die den Zustand eines, Gebäudes dokumentieren. Auf dej ersten Seite wird der Gesamtener| giebedarf anhand eines farbigeif: Spektrums von 0 (grün) bis 500 ' (rot) Kilowattstunden pro Qua) dratmeter und Jahr markiert. Alter­nativ hat die dena auch die Dar­stellung mit EffizienzklassenvonA bis F getestet. Beide Varianteri waren in einem Feldversuch erfolj greich. Das Farbspektrum er-; möglichtes, den Energiebedarf auf die Kilowattstunde genau anzu­zeigen und war bei Hauseigentü£ mern beliebter. ,

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Der Farbton

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Farbmix an der Fassade belebt und stimmt fröhlich, Häuser in uni sehen ruhig aus. Kleine Häuser hell halten, dann scheinen sie stattlicher; dunkle Farben können große Gebäude weniger wuchtig aussehen lassen. Eine blaue oder grüne Fassade steht üppig besonnten Häusern gut, Gebäu­de im Schatten sollte man mit warmen Sonnen- oder Erdfarben mehr Charme verleihen, je nach Lage des Hauses lässt sich eine verschattete Front aufhellen,

auf

die - etwa wegen Nachbarhäuser

oder hoher, dichter Bäume - kaum Sonnenstrahlen treffen: Die Fassadenschale auf der dunklen Hausseite eine Nuance hellet streichen als die übrigen drei Seif ten, der lichtere Ton reflektiert mehr Sonnenstrahlen und lässt sie freundlicher aussehen. Ähnliches gilt für die Unterseite des Dachü­berstands: Hält man ihn einen Ton heller als die Fassade, macht das Haus einen freundlicherer) Eindruck, und mehr Tageslicht

fällt in die Räume.

Quelle: www.haus.de

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