Wochenblatt VG Montabaur
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Westerwälder Kliniken präsentieren ihre Leistungsspektren
gen, dass die fünf Häuser mit mehr als 950 Betten und etwal 760 Mitarbeitern (darunter viele Auszubildende in Pflege- und anderen Berufen) langfristig wirtschaftlich betrieben werden können, machte Landrat Peter Paul Weinert bei der
Alle fünf Krankenhäuser erstmals gemeinsame in einer Info-Broschüre Zum ersten Mal präsentieren die Westerwälder Kliniken Montabaur, Dernbach, Selters, Hachenburg und Wied ihr Leistungsspektrum gemeinsam in einer Broschüre. Das Ziel: Der Westerwälder Bevölkerung soll verdeutlicht werden, dass die heimischen Krankenhäuser so vielfältige Diagno
Vorstellung der Broschüre im Kreishaus in Montabaur deutlich. „Alle unsere vier Krankenhäuser haben neben der Grundversorgung jeweils Spe-
se- und Behandlungsmöglichkeiten bieten, dass zialisierungen gefunden, die sic wie in ein^ ein Aufenthalt in den weiter entfernten Großkli- Großklinik Westerwald wunderbar ergänzen , niken der umliegenden Ballungsgebiete oft nicht freut sich der Landrat. Die Broschüre liegt ei nienotwendig ist. Das neue Verzeichnis der Akut- dergelassenen Ärzten, in Apotheken sowie In en Krankenhäuser und Fachkliniken, initiiert von der Verbandsgemeindeverwaltungen und der Kreis- Kreisverwaltung in Montabaur, soll dazu beitra- Verwaltung in Montabaur kostenlos aus.
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Mit den Vertretern der Akut-Krankenhäuser und Fachkliniken stellte Landrat Peter Paul Weinert die Broschüre vor, die erstmals den Leistungskatalog aller Westerwälder Kliniken präsentiert.
Im Kreis bereits 298 Kita-Plätze für Kleinkinder
Im Westerwaldkreis haben sich bereits viele Kindertagesstätten auf die Wünsche von Eltern auf Betreuung ihrer Kinder bereits vor Vollendung des dritten Lebensjahres eingestellt. Das teilt die Kreisverwaltung in Montabaur mit.
Ebenso sorgt für die Betreuung von Kleinkindern eine steigende Anzahl von Tagespflegemüttern. In Rheinland-Pfalz sieht das Gesetz den Rechtsanspruch auf einen Patz in einer Kindertagesstätte für Kinder ab vollendetem zweiten Lebensjahr zwar erst ab dem Jahr 2010 vor; im Westerwaldkreis bieten jedoch bereits im laufenden Kindergartenjahr 2006/07 eine ganze Reihe der Betreuungseinrichtungen auch Plätze für Kinder unter drei Jahren an. Aktuell bieten hiesige Kindergärten sowie eine Kinderkrippe 298 genehmigte Plätze für zwei- bis dreijährige Kinder an. Das entspricht schon heute einer Versorgungsquote von
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16,3 Prozent für diese Altersgruppe. Die Kinderkrippe in Höhr-Grenzhausen ist außerdem berechtigt, auch Kinder unter zwei Jahren aufzunehmen.
Darüber hinaus steht eine stetig steigende Zahl von Angeboten in der Kindertagespflege zur Verfügung. Der Tagespflegebörse des Kreisjugendamtes ist es gelungen, die Anzahl der vermittelbaren Tagespflegemütter auf inzwischen 202 zu erhöhen.
Die Tagespflegebörse ist für alle Erwachsene die ein Kind in Tagespflege aufnehmen möchten sowie für Eltern mit einem Betreuungswunsch von montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16 30 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr unter Telefon 02602/124252 oder der E- Mail christi-
ane.huebmger@westerwaldkreis.de" erreichbar
Streuobst zu „Westerwälder Früchtchen"
Jetzt Äpfel sammeln und mit Banderoi Bäume kennzeichnen ue
Zu „Gottes Gaben", die praktisch vor unserer« Haustür auf den Wiesen wachsen, zählt der! Apfel. Die Bäume hängen jetzt, dank günstiger klimatischer Bedingungen im Frühjahr, voll von ! Äpfeln. Damit beginnt die Zeit, die reifen Früchte für das „Westerwälder Früchtchen" den Apfelsaft von heimischen Streuobstwiesen f zu sammeln. Und damit möglichst viele Bäu-f me von ihrer süßen Last befreit werden können, hat die Kreisverwaltung Banderolen als | „Mittel zum Zweck" anfertigen lassen.
Wer hat ein Grundstück mit Apfelbäumen! kann aber nicht selbst ernten und ist frohl wenn jemand die Äpfel sammelt bevor sie ver-j faulen? Wer will sammeln und weiß nicht wo?] Die Idee der Kreisverwaltung: Wir stellen den] Streuobstwiesenbesitzern Banderolen zurVer-f fügung. Mit diesen können dann die Bäume] gekennzeichnet werden, von denen geerntet] werden darf. „Ernte mich! - Westerwälder] Früchtchen - Ein Beitrag zum Naturschutz", so] lautet der Aufdruck auf den Banderolen. Die] Kreisverwaltung hofft, dass das System fruch-i tet und dass Obst, was sonst verfaulen würde," geerntet und bei den heimischen Keltereien] Weber, Höhr-Grenzhausen, und Güldenkron,] Nistertal, angeliefert wird. Diese pressen dar-f aus direkt das Westerwälder Früchten. Und mit] dem Genuss des heimischen Streuobstgetränks | kann jeder einen aktiven Beitrag zum Erhalt] unserer Natur leisten. Streuobstwiesen sind ein] Stück lebenswerte Heimat, ein landschaftsprä- ] gendes Element und wertvoller Lebensraum. Die Banderolen können bei der Kreisverwaltung kostenfrei angefordert werden, Telefon01
26 02/1 24-213, -296. Sie sind aber auch bei den beiden Keltereien in Höhr-Grenzhausen] und Nistertal erhältlich.
KERAMIKMUSEUM WESTERWALD Herbst / Winter AUSSTELLUNGEN 2006
06.10.-05.11. 2006 SALZBRAND 2006 -
PREIS DER HANDWERKSKAMMER Eröffnung: Freitag, 06. Oktober, 19:30 U r 26.11.06-Jan. 2007 KRIPPENAUSSTELLUNG ^.nniihrl
Eröffnung: Sonntag, 26. November, 1 •
Für weitere Auskünfte stehen wir ihnen g
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Tel. 02624 946010 oder unter www.kera
museum.de im Internet,
e-mail: info@keramikmuseum.de
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