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Nr. 39/2006

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Wochenblatt

VG Montabaur

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Öffnungszeiten der KÖB - Katholisch öffentliche Bücherei

dienstags .von 17.00 bis 19.00 Uhr

WiGV “Eintracht” Welschneudorf

Spitzenchöre beim ChorForuM Welschneudorf

Wie bereits mehrfach angekündigt, findet am Samstag, 30.09.2006 da«? diesjährige ChorForuM Welschneudorf als Wandelkonzert statt Beainn SS 1 MO Uhr in der Kirche zu Welschneudorf, wc die Chöre Thre S liehe Literatur zu Gehör bringen. a

Anschließend wird in der Kurfürstenhalle der weltliche Teil darqeboten Ais Gastchöre dürfen wir zwei Spitzenensembles aus Deutschland

begrüßen:

ex-semble

vocalis.

Beide Chöre nahmen am Deutschen Chorwettbewerb 2006 in Kiel mit überragendem Erfolg teil. Der Frauenchor “ex-semble” wurde mit hervor­ragender Punktzahl Sieger seiner Kategorie und gilt somit als Deutsch­lands bester Frauenchor. Im Bereich Jazz und Pop erhielt der gemischte Chor “vocalis” als einziges Ensemble den Sonderpreis für “Bestes Enter­tainment”. Beide Chöre haben neben vielen nationalen Auszeichnungen auch international schon oft zu überzeugen gewusst und gehören wohl mit dem Besten, was die deutsche Chorszene zurzeit zu bieten hat. Gönnen Sie sich dieses außergewöhnliche Konzert!

Karten im Vorverkauf zum Preis von 10,00 Euro erhalten Sie bei Spar-Markt Best, Fleischerei Lehmler, Buchhandlung Reuffel (Montabaur), bei allen Sängern sowie unter 02608/544, 391 und 855 und an der Abendkasse.

SV Welschneudorf informiert:

Frauengymnastik

“Herbstzeit - Zwiebel kuchenzeit”

Am 04.10.2006 nach der Turnstunde werden wir im Vereinslokal “Zum Hannes” zu Zwiebelkuchen und Federweißer erwartet. Anmelden bitte bis zum 01.10.2006 bei Käthe 351 oder Maria 312.

KINDERTURNEN

Berichtigung:

Das Kinderturnen findet natürlich nach wie vor am Dienstag zu den angekündigten Zeiten statt.

GELBACHHOHEN

Daubach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

donnerstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

Änderungen werden am Rathaus bekannt gemacht.

Dorfcafe

am Sonntag, 01.10.2006 und Dienstag, 03.10.2006 geöffnet

Am Sonntag, den 01.10.2006, sowie am Dienstag, den 03.10.2006 ist unser Dorfcafä im Heimathaus in der Zeit von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr für Sie geöffnet. Dort wird Sie die Kirmesgesellschaft mit Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und Eis verwöhnen.

Im Obergeschoss des Heimathauses findet eine Kerzenausstellung mit verkauf, von Hildegard Rasel und Marianne Eulberg, statt.

Dort finden sie in Handarbeit gefertigte, wachsverzierte Kerzen, sowie selbstgestickte Glückwunschkarten für vielerlei Gelegenheiten.

Die Kirmesgesellschaft 2006 freut sich auf Ihr Kommen.

Holler

Prechstunden der Ortsburgermeisterin

fonnerstaqs von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Telefon: ... . .02602/3508

snn in die Ferne schweifen?

erschoppen für Senioren” hatte die Ortsgemeinde die Ho le- en und Senioren auf den Grillplatz ? in 9® lade J]' /rirc _ ht „ nf j idung gefolgt und so konnten wir mit “Weck, Wo

Wem ein paar unterhaltsame Stunden in geselliger Runde verbringen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Gästen für ihr Kommen. Mein besonderer Dank gilt dem Sozialausschuss, der mich auch in diesem Jahr wieder vortrefflich unterstützt hat und der Freiwilligen Feuerwehr, die auch dieses Mal wieder als “Taxiunternehmen der besonderen Art” zur Verfü­gung stand.

Die Ortsgemeinde konnte sogar die 95-jährige Mitbürgerin von Holler Pau­la Rüter (3. von links) auf dem Grillplatz begrüßen.

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Mit einem “Vergelt’s Gott” möchte ich mich auch bei Petrus bedanken, der uns einen herrlich warmen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein bescherte.

Margret Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Rowdys am Werk

Trinkgelage mit offenem Feuer auf dem Asbach, ein mit Unrat verstopf­ter Ablauf der Pumpe am Oberborn, mit einer Bierflasche abgeschlagener Verputz einer Mauer, das waren bislang die “Heldentaten” einiger Jugend­licher. Krönender Abschluss dieser Serie war ein nächtliches lautstarkes Trinkgelage an der Bushaltestelle in der Hauptstraße. In dem blauen Tisch ist ein großer Brandfleck und unter dem Tisch eine riesige Ansammlung von Kippen nebst Kronkorken, Flaschen und Papier. Ich sehe es nicht ein, dass meine Mitarbeiter auf der Erde herumkrabbeln und den Dreck ein­sammeln und bin auch nicht gewillt, unsere Steuergelder für die Behe­bung dieser Vandalismusschäden auszugeben. Daher habe ich Anzeige erstattet.

Ich appelliere noch einmal an die Eltern hier energisch auf die Jugendli­chen einzuwirken. Es hat kein Bürger etwas dagegen, wenn man sich an der Bushaltestelle trifft, um dort zusammenzusitzen. Es geht aber nicht an, dass man dort “herumhaust”. Wenn die jungen Damen und Herren das Bedürfnis haben, ihren Unrat einfach fallen zu lassen, dann empfeh­le ich ihnen dringend, die Kippen und Kronkorken in Mamas Wohnzim­mer zu werfen, dort den Tisch anzubrennen und zu randalieren. Wir alle legen Wert auf eine saubere und gepflegte Gemeinde und jeder Bürger hat das Recht auf Nachtruhe. Der Wunsch, die Tischgarnitur abzuräu­men, ist zwar verständlich, aber ich sehe es nicht ein, dass rd. 1.200 Bür­ger vor einem kleinen Rudel Rowdys “kuschen”.

Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger bitte ich, mir Vorkommnisse die­ser Art zu melden. Das hat nichts mit Denunziantentum zu tun, sondern jeder der wegschaut, unterstützt letztendlich solche Chaoten.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Ist das Mülltrennen so schwer?

Beim Blick in die Abfallgrube auf dem Friedhof packt mich die Wut. Eine Plastiktüte voll mit Blumentöpfen, eine Plastiktüte gefüllt mit Grababfäl­len, Plastikhüllen von Blumensträußen, Kränze, Grablichte, alles wird dort achtlos weggeworfen! Jeder trennt zu Hause seinen Müll und ich frage mich, warum man das auf dem Friedhof nicht auch machen kann, zumal direkt vor der Abfallgrube die gelbe und graue Mülltonne steht. Es kann doch nicht angehen, dass meine Mitarbeiter in der Abfallgrube zwischen verfaulten Blumen nach Plastikmüll suchen müssen. Die Ent­sorgung von reinen Grünabfällen ist preiswert, die Entsorgung von Son­dermüll teuer. Wenn sich hier nichts ändert, werden die Friedhofsge­bühren entsprechend steigen und die zahlen wir dann alle, die Ordent­lichen und die Unordentlichen.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Verkehrsbeeinträchtigungen in der Südstraße

Wegen notwendiger Fahrbahnreparaturarbeiten wird in der Zeit vom 09.10.2006 bis 13.10.2006 die Südstraße ab Einmündung Hauptstraße bis Einmündung Lindenstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Wir bitten alle Anwohner um Verständnis und um Beachtung der geän­derten Beschilderung.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Ordnungsamt -