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^somitvom Laub befreit finden Igel und andere Nützlinge einer Fäulnisbildung Schutz. Ein weiterer Vorteil ist, dass wen. Unter Hecken kön- die Nährstoffe des verrottenden >das Laub jedoch liegen las- Laubes gleich den Pflanzen wieder istiat mehrere positive Wir- zugeführt werden.
Es bildet zum einen eine Quelle: www.ard.de
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Hans Nickel
Inh. G. Weiß
Heckenpflanzen
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ie.Der Boden ist ein einzig- Lebensraum und die lin-pge unserer Existenz, ewtegäbe es auf diesem Pla- *'Lein menschliches Leben, wenn die Erde zu unseren " wie eine leblose Masse so ist im Boden doch viel Eine einzige Handvoll Humusbodens kann mehr osen enthalten als es Men- Huf der Erdeqibt. Viele die- sind
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nicht erkennbar sind. In 'faszinierenden Welt, die uns ausbreitet, kann Mülle unterschiedlichster pcn befinden - vom rela- |Wen Regenwurm über Schwänze und Tausendes hin zu winzig kleinen pn.Sie alle zersetzen orga- rMasse, z. B. abgefallene f tum Schluss entstehen pfioxid, Wasser und Nähr- Mewiederum zur Lebens- |%für neue Pflanzen wer-
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den. Doch was ist Boden eigentlich genau? Aus wissenschaftlicher Sicht ist er die äußerste Schicht der Erdkruste, über Jahrtausende durch die Einwirkung von Hitze, Kälte, Wind und Regen aus festem Gestein entstanden. Wasser beispielsweise kann in winzige Ritzen oder Spalten von Steinen eindringen. Wenn es gefriert, dehnt es sich aus und entwickelt dann eine starke Sprengwirkung. Über Jahrhunderte entsteht durch diese Einwirkung von Frost und Wasser immer feineres Gestein, bis es so sehr gelockert und zerkleinert ist, dass sich erste Pflanzen ansiedeln. Sie sterben irgendwann ab, werden von Bodenlebewesen zersetzt und diese organische Substanz vermischt sich mit zerkleinertem Gestein. So entsteht langsam ein Lebensraum, in dem Tiere und Pflanzen immer besser gedeihen. Wo anfänglich nur kleine Pflanzen Platz fanden, können bald Bäume wachsen.
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der nicht-nur im Herbst die schönsten Jriichte trägt.
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