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Nr. 37/2006

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■»[Planung muss nicht nur Ire harmonische Abstim- t der Einrichtung ietwerden, sondern auch Wort ist ein wesentlicher idamit das Feuer gut ein- knwerden kann. Je nach pnheit kann die Feuerung raoder mehrseitig geöff- k Durch seine schnelle freabgabe eignet sich der

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Heizkamin sehr gut als Zusatz­heizung. Er besteht aus einem Kamineinsatz, in dem der Feuer­raum integriert ist. Dieser Kamin­einsatz ist aus Stahlblech, Gus­seisen mit Schamotteausmaue­rung oder aus anderen geeigne­ten Materialien gefertigt und muss der Prüfgrundlage von DIN 18895 entsprechen.

Der Feuerraum ist von einem Luftmantel umgeben in dem die Raumluft an den Heizflächen erwärmt wird. Für eine ausrei­chende Versorgung der Feuer­stelle mit Verbrennungsluft ist zu sorgen, um einwandfreie Funkti­on sicherzustellen, was in der Regel einen Außenluft-Kanal erfordert. Die feuerfesten Gla­stüren schützen vor Funkenflug und ermöglichen einen sauberen Abschluss des Feuerraums.

Zur Verbrennung im Heizkamin eignet sich besonders trockenes Scheitholz. Aber auch Braunkoh­le- oder Steinkohlebriketts kön­nen nach Herstellerangaben ver­feuert werden.

Quelle: www.die-hausprofis.de

inigen der Sichtscheibe

pnSie bei der Reinigung pibe, dass diese nur im pn Zustand gereinigt fei darf.

''Enden Sie keine kratzen- bBürsten und keine Scheu- "‘d zum Reinigen der Mit einfachem Zei- 3 s papier, Wasser und ein 9 Asche können Sie die ahmutzung problemlos ®nen und vor allem ohne

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Druck ab. Bewegen Sie die Zei­tung dabei von links nach rechts oder von oben nach unten.

• Bei hartnäckiger Verschmut­zung erneuern Sie das Papier und wiederholen den Vor­gang.

• Haben Sie die groben Verun­reinigungen entfernt, wischen Sie die Scheibe mit einem wei­chem Tuch und etwas Glasrei­niger ab.

• Lässt sich die Verschmutzung mit der vorher genannten Methode nicht entfernen, empfehlen wir den Spezialrei­niger für Heizeinsatzscheiben. Benutzen Sie keinesfalls Scheu­ermittel oder kratzende Schwämme, diese würden die Spezialbeschichtung der Scheibe zerstören.

• Der Reiniger wird aus circa 10-

20 cm Entfernung auf die Scheibe gleichmäßig aufge­sprüht. Nach einer Einwirkzeit von circa 60 Sekunden wird die Scheibe mit einem wei­chen Tuch abgewischt.

Quelle: www.hark.de

KACHELOFENSTUDIO Egon Wolf

AUSSTELLUNG • BERATUNG ■ PLANUNG • VERKAUF Benzstraße 6a 56414 Meudt Telefon: 06435/966669 Telefax: 06435/9667 70 www.kachelofen-wolf.de E-Mail: info@kachelofen-wolf.de

Vom alten Rom bis heute:

Immer mehr Menschen ent­scheiden sich für einen Kamin oder Kachelofen. Denn er schenkt uns genau das, was wir in unserer hektischen Zeit brau­chen: Behagliche Wärme, Ent­spannung, Geborgenheit in einem liebevollen Zuhause - und umweltverträglich ist er auch noch. Ein Heizsystem also, genau auf den heutigen Bedarf zuge­schnitten ist - trotz seiner viele Jahrhunderte alten, bis ins antike Rom zurückreichenden

Geschichte: Um den römischen Legionären das Überwintern in Gallien und Germanien zu erleichtern, ersann der Baumei­ster C. Sergio Orato vor rd. 2000 Jahren die pfiffige Fußbodenhei­zung. Aus einem backofenarti­gen Feuerraum leitete er die Abgase eines Holzfeuers mit Hil­fe von Hohlformsteinen (cacca- bus genannt) unter dem Boden hindurch in die Räume. Nach dem Abzug der Römer ent­wickelten die Germanen diese

Technik weiter. Sie lagerten "caccabus" -ähnliche Hohlzylin­der waagerecht in Backöfenwän­de ein. Die napfartige Gebilde blickten wie Augen aus der Ofen­wand heraus, was die Oberfläche vergrößerte und die Wärmeabga­be beschleunigte. Mit der Zeit wurde das ständig verbesserte System zur komfortablen Wohn- raumheheizung. Und aus der "cac­cabus" entstand - auch verbal - die Kachel. Sie verlieh dem Kachelofen seine bis heute charakteristische Oberfläche. Aber erst durch die Kunst alpenländischer Töpfer (auch Hafner genannt) wurde der Kachelofen ab dem 14. Jahrhun­dert zum begehrten, schmucken Raumobjekt. Äußerlich paßte sich der Kachelofen häufig der Archi­tektur seiner Zeit an, sein "Innen­leben" parallel dem rasanten tech­nischen Fortschritt. Und mit seiner unvergleichlich behaglichen Aus­strahlung ist er bis heute heiß begehrt.

Quelle: www.traumkamin.de

Kachelofen Quetlich GmbH Moselstraße 4 56410 Montabaur

Tel.: 02602 90090

uAJUUJ.schoene-oefen.de

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