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Nr. 37/2006

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^Beratung in Sachen Patientenverfügung r izielt evollmacht in Gesundheitsfragen r orS . .Mocterwald erweitert ab September sein

freies 1 Ber a tur»g san g ebot .

I k manschen fragen sich in gesunden Tagen: Wie soll meine kl*™ !:: in schwerer Krankheit aussehen? Wann ist es men- p ne medizinische Behandlung abzubrechen und das Ster- r -hp zuzulassen? Kann ich meinen Willen für den Fall, dass ich nicht mehr äußern kann, so ausdrücken, dass die Ärzte ihn ^ »Ire Behandlung als verbindlich ansehen? Doch zugleich stellt PfLrtaae- Kann man vorab entscheiden, was man wollen wird, llS mehr wollen kann?

ber b j e tet der Hospizverein Westerwald für alle Bürgerinnen in- des Kreises regelmäßig dienstags Beratungsstunden in I Pa ientenverfügung und Vorsorgevollmacht in Gesundheitsfra- t Fr verwirklicht damit eine Anregung der Arbeitsgruppe „Patiente- l «Sie am Lebensende“ der Bundesministerien der Justiz und für Kt und Soziale Sicherung, die den Aufbau solcher qualifizierter Eisstellen vorgeschlagen hatte.

irti für das kostenfreie Angebot interessiert, kann sich dienstags zwi- 15 OO Uhr und 17.00 Uhr in der Geschäftsstelle des Hospizvereins lin lassen, erstmals am 5. September. Adresse: Dillstraße 12 in tjMontabaur. Vorherig telefonische Vereinbarung ist erwünscht. Tel. E316916.

Innung & Scheidung

■Thema „Sanfte Trennung und Scheidung mit Mediation“ referiert L a n W ait”und Mediator Markus Becker am Montag, 25.09.2006, um tjUlir, im Kurt-Esser-Haus, Markenbildchenweg 38, 56068 Koblenz, kalter ist der gemeinnützige Interessenverband Unterhalt und Fami- Mt(ISUV).

»reichen den ISUV auch im Internet: http://www.isuv.de, unsere Foren i eine sehr gute praxisnahe Möglichkeit für Ihre Recherche.

Le zum Anfassen

113,(19.2006 in Montabaur

kiesweit rund 250 Betriebe aller Branchen und Größen der chemischen istfie öffnen am Samstag, 23.09.2006 ihre Tore. In Rheinland-Pfalz ^glichen zehn Unternehmen und Hochschulen den Blick hinter die ssen, im Westerwaldkreis beteiligt sich nur die URSA CHEMIE GMBH uran diesem Tag der offenen Tür. iarn, Familienangehörige und die Öffentlichkeit sind eingeladen, sich l-genes Bild von einem kleinen Betrieb der chemischen Industrie in f Nahezu machen. Produktions- und Forschungsanlagen warten dar- zu werden. Werkführungen sowie Informationen über fttkhutz und Berufsausbildung werden direkt vor Ort geboten, ichautag der Chemie findet statt am 23.09.2006 von 10.00 bis 15.00 kn Montabaur, Am alten Galgen 14 (Industriegebiet Alter Galgen).

tKISS informiert

[Werkstatt für literarisches Schreiben unter der Leitung Wen Regenbogen-Horak geht in die zweite Runde

Ijjjwd schreibinteressierten Menschen jeden Alters im Neuen Gale- • J ein Hachenburg unter Trägerschaft der Westerwälder Kontakt- und -■ationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) Gelegenheit geboten Kennt­en erwerben, zu vertiefen und sich auszutauschen. Der Kurs wird ^mtsechs Nachmittagstermine umfassen, am 16. Oktober 2006 um "[beginnen, der Teilnehmerbeitrag für alle sechs Termine beträgt PjoPerson. Interessenten werden gebeten sich bis zum 05.10.2006 -= r WeKISS unter der Rufnummer 02663/2540 anzumelden.

Apathischer Arbeitskreis r|sich im Beginenhof

&^en Sommerpause trifft sich der Arbeitskreis kh , le ? m 20.09.2006 um 19.30 Uhr wieder im Frauenzentrum ^nnoiin Westerburg.

^ rem P e l leitet diesen Arbeitskreis und zeigt, wie man ® c " en kleineren Beschwerden selbst helfen kann. r-’inen 1 iBH^ e 'l S * <re ' s ^ ian< ^ e l‘t es sich um eine offene Gruppe, das heißt, Wenn!- r> S aucb neue Frauen hinzu kommen. Das Thema die- Nicht Hör ’j” es ^ nc lh e it ist der normale Zustand des Menschen“, aus pi^Fr,, ° m ° 0 P at hie betrachtet. Herzliche Einladung an alle inter- '^Uhr) nf ° S:Tel,: 02663/919629 (Montag bis Donnerstag 8.00

[enhaus der Barmherzigen Brüder Montabaur

K t i-. Multimedia - Vortra g

steinöiM U timedia " Vortra 9 N. S 7 SS gleich operiert werden?

foen BrüIlrM 2006 ab 1 8.30 Uhr bietet das Krankenhaus der Barm- r^süherHfi 0ntabaur jede™ Interessierten die Möglichkeit sich ^siien ci f leues 1en Stand zu diesem Thema zu informieren. Alle leren oK , herzlich dazu eingeladen. . „ ,

^ärztin Viszeralchirurgie, Dr. med. Michael Düsseldorf

ur Chirurgie, Dr. med Nicolina Russeff-Eich

(JJ® ext ® r . nai ! Ref erent: Privatdozent Dr. med. Dieter Schilling, Chefarzt für nere Medizin, Abteilung Gastroenterologie und Hepatologie am Diako­niekrankenhaus Mannheim

Karate-Sport-Verein Wirges e.V.

Neue Anfängerkurse

Infoabend 18. September, 16.30 Uhr, Dojo (Vereinshalle)

Anfängerkurse für Kinder ab 5 und ab 10 Jahren

Ort: Dojo KSV Wirges, Dr. Luschberger Straße 8, schräg gegenüber dem

Wirgeser Dom, gleicher Eingang wie Gasthaus Krone

Info: 0160/15681822 oder 0178/5831233.

Montabaur

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Ruf­nummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.

Fax-Nr. 02602/126-255 E-Mail-Adresse: KMies @ montabaur.de Handy-Nr. 0160/90511966

Verkehrsregelung am Schustermarkt

(16./17. September 2006)

Für den diesjährigen Schustermarkt werden die Obere Kirchstraße von der Einmündung Joseph-Kehrein-Straße bis zur Elisabethenstraße, die Fußgängerzone der Konrad-Adenauer-Platz, der Steinweg und die Bahn­hofstraße bis zum Hotel „Zur Post“ für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Sperrung der Bahnhofstraße beginnt am Samstag, 16.09.2006, 6.00 Uhr und endet nach dem Abschluss der Reinigungsarbeiten am Montag, 19.09.2005 in den Morgenstunden.

Die Anlieger der von der Sperrung betroffenen Straßen werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb dieser Strecke abzustellen, wenn sie sie in die­ser Zeit benötigen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die geänderte Verkehrssitua­tion einzustellen.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt

Gedenktafel veröffentlicht

Zu den Opfern, die bereits in der alten Friedhofskapelle der Stadt Monta­baur eine Erinnerungs- und Gedenkstätte an Not und Leiden in der Nazi­zeit erhalten haben, ist jetzt eine weitere Gedenktafel mit den Namen Ver­folgter und Umgekommener ehemaliger Mitbürger geschaffen worden.

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Von links nach rechts: Initiator Werner Michels, Gertrude Zuchristian mit Tochter Helga Ortseifen, Margaretha Hannappel geb. Edel, Stadtbürger­meister Klaus Mies, Herbert Hannappel, Dieter Kanz, VG Montabaur Dies sind die Opfer: Alois Skatulla, Adam Edel und Ernst Bensinger. Initiator ist Herr Werner Michels aus Montabaur.

Im Rahmen einer kleinen Gedenkfeier wurde die Gedenktafel in dem Grä­berfeld Nähe der Kriegsgräberstätte 1939/45, „Ehrenhain Westerwald“ der Öffentlichkeit im Beisein der Angehörigen durch den Stadtbürgermeister Klaus Mies übergeben.

Seit 75 Jahren der Jugendarbeit verpflichtet

Pfadfinder feiern im September ein Wochenende lang ihr 75-jähriges Bestehen

Seit 1929 gibt es die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Bereits 1931 wurde in Montabaur durch Karl Jung ein Pfadfinderstamm gegründet. Sechs Jahre später war jedoch vorerst Schluss mit der Pfad-