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L^ontabaur

69

Nr. 36/2006

9. SEPTEMBER 2006

der Küche

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* und Gerichte mit Eiern nicht länger als 24 ,ii Kühlschrank aufbe-

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sflimer gut durchbraten ilorenes Fleisch und jelim Kühlschrank ohne ikung auftauen lassen ; Fleisch und Geflü-

t ior der Zubereitung ich abwaschen «sser immer weg-

|;igeräte und Hände mit Spülmittel und Wasser hygienisch |e reinigen

»rrtüchersollten alle drei ] bei mindestens 60°C pen werden

pdeund Geschirr sollten ! Handtücher fctwerden, am besten in friedlichen Farben, i sie nicht verwech- Fuch Putzlappen und rtwämme sollten (farb- unterschieden werden. Kerien wachsen dort am Pten, wo es feucht und

warm ist. Handtücher und Putzlappen sollten deshalb immer so aufgehängt werden, dass sie gut durchtrocknen können:

also lieber über eine Stange als an einen'Haken, wo sie Falten werfen. Und schon gar nicht zusammenknüllen und liegen lassen!

Der Spülschwamm sollte immer solange unter mög­lichst heißem Wasser ausge­wrungen werden, bis kein Schmier mehr herauskommt Zum Putzen der Oberflächen reicht ein handelsüblicher Allesreiniger.

Ist im Haushalt jemand an einer Infektionskrankheit erkrankt, sollte er oder sie am besten nur ihre eigenen Handtücher verwenden, um die anderen nicht anzu­stecken.

Benutztes Geschirr sollte nach Gebrauch gespült werden. Übrigens kann man sich auch mit seinen eigenen Bakterien selbst wieder infizieren.

Es ist deshalb nicht ratsam, die Kaffetasse, die man gestern selbst benutzt hat, auch heute wieder - ungespült - zu neh­men: die Bakterien hatten in dieser Zeit 24 Stunden Zeit sich zu vermehren.

Und natürlich immer, vor allem nach dem Klo, die Hände waschen.

Mit reichlich Seife.

Quelle: www.kochatelier.de<

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