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Wochenblatt VG Montabaur
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Bäder • Heizung • Alternativenergien
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Fernheizung
Die nicht verwertbare Wärme (Abwärme) aus Industrieanlagen und Kraftwerken wird durch eine Kraft - Wärme- Koppelung in Fernheizungen umweltfreundlich genutzt. Als Transportmedium kann überhitzter Wasserdampf, Warmwasser (max. 100 °C) und Heißwasser (max. 180°C) fungieren.
Der Gegenstromapparat überträgt die Wärme des Dampfes bzw. des
Heißwassers der Fernwärmeversorgung auf eine Anlage. Bei der Versorgung durch Fernwärme entfallen Kosten für Brennstoffbevorratung, Feuerungsanlage und Kamin (einschließlich Instandhaltung, Wartung, Wiederbeschaffung). Unter ökologischen Gesichtspunkten betrachtet ist der Anschluss an ein Fernwärmenetz empfehlenswert.
Quelle: www.dudek-mueller.de
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Wussten Sie schon:
Ihr Heizkessel mit Brenner, Regelung usw. ist ein vergleichbares System wie z.B. der Motor Ihres Autos. Hätte Ihr Auto die gleichen Betriebszeiten wie Ihr Heizkessel, würde es jährlich ca. 100 000 km zurücklegen.
Für jeden Pkw-Besitzer ist es selbstverständlich, spätestens nach 15 000 km eine grundle
gende Wartung vornehm lassen. Genau wie lhrAutl«j deshalb auch Ihre Heizung ge mindestens einmal * gewartet werden. So wf ( Zuverlässigkeit der Anlage^ ten, und die eingesetzte Erisj wird optimal genutzt.
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Im Sommer
die Heizung sanieren
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Mit einer Schönwetter- Sanierung ein kaltes Heim vermeiden.
Es ist Sommer und die wegfallenden Heizkosten führen zu einer kleinen Entspannung auf dem Haushaltskonto. Auch wenn der alte Heizkessel die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte noch einhält, sollte über eine Generalüberholung nachgedacht werden. Der Austausch lohnt sich vor allem bei Gasheizkesseln, die älter als 25 Jahre sind. Alte Kessel arbeiten ganzjährlich mit hoher Temperatur, da sie noch nicht über eine witterungsgeführte Regelung verfügen. Sie sind nur mäßig wärmegedämmt. Zudem verbraucht die ständig brennende Zündflamme etwa 50 Euro für Gas im Jahr. Viele weitere Fakten kommen zusammen, durch die Energie verschwendet wird und wodurch der Oldie-Kessel in Frage gestellt wird.
Die Ideallösung sieht folgendermaßen aus: Man nehme einen Brennwertkessel mit einer Solarwärmeanlage, koppelt beides und setze eine Kollektorenfläche auf das Dach, die groß genug ist,
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um die Sonnenenergie in Wä umzuwandeln, diefürderjr die Haushalte ausreichen. Soi; sen sich 40 bis 50 Proze) einsparen. Denn zusätzlif zii Wärmezufuhr durch die thei sehe Solaranlage kann die'dur! Gas oder Öl gespeiste Heia von Frühling bis Herbst körn/ abgeschalten werden, j Welche Voraussetzungen m erfüllt sein? Der Einbau[en solarthermischen AnlageistJ Dächern mit einem Neiguf grad zwischen 30 bis 45/ geeignet. Die perfekte Aus. tung der Kollektoren sinfi Himmelsrichtungen Süd<$,t Südwest. Es kann aber(au| etwas davon abgewiche((w( den, wenn keine Verschattuf im Wege sind. Bei einer N" stung werden die Kollektor nach Typ und Ausstattungs- Hilfe von Befestigungsschid auf das Dach montiert. Einfät mann unterstützt das VorhaP und berät auch bei der Wal] 1 passenden Heiz- und Solar
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Jetzt heißt es sparsam heizen und Kosten senken. i
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