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Wochenblatt VG Montabaur

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Clever Heizen: Weniger Energiekosten für Deutschland

Die kalte Jahreszeit ist vorbei, die Jahresabrechnung für Öl oder Gas abgeheftet, die Menschen freuen sich über den Sommer. Das leidige Thema Heizkosten ist vom Tisch. Doch "Nach dem Winter ist vor dem Winter" - spä­testens in ein paar Monaten ste­hen viele Verbraucher wieder vor der Überlegung, wie sie Energie einsparen und die immensen Brennstoffkosten senken können. Insbesondere dann, wenn einer der vielen Oldies in deutschen

Heizungskellern für die Erwär­mung sorgen soll. Wer clever ist, handelt jetzt. Im Sommer ist der richtige Zeitpunkt, um eine Modernisierung der alten Hei­zung anzugehen. Denn wer vor­sorgt, muss die nächste Heizperi­ode nicht fürchten. Namhafte Her­steller aus der Heizungsbranche haben sparsame, effiziente Gas- und Ölbrennwertgeräte in ihrem Programm, die sich hervorragend für eine Sanierung eignen.

Quelle: www.ratgeberbox.de

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Pellets auf dem Vormarsch

Holz als nachwachsender Roh­stoff erobert einen immer größe­ren Markt, besonders in Form von Pellets (Presslingen aus Holz­resten) als Brennstoff für bestimmte Kessel. Diese arbeiten genauso problemlos und vollau­tomatisch wie Gas- oder Ölkes­sel, heizen aber C02-neutral. Von einem Lagerraum, der Platz genug für den Jahresbedarf an Pellets bietet, werden diese per Gebläse oder Förderschnecke nach Bedarf in den Heizkessel transportiert. Ein Pufferspeicher hortet die überschüssige Wärme. Im Niedrigenergie- oder Passi­vhaus reicht eventuell schon ein Pellet-Einzelofen, um das ganze Gebäude zu heizen. Ganz klas­sisch mit Holz befeuern kann

man auch einen KachelofJ Vorzug: Er gibt über die o» fläche viel Strahlungswärfl die Raumluft bleibu Dadurch kann man Enertj^i ren, da man sich bei 18 Grf wohl fühlt wie sonst bei Denselben Effekt liefert aüm Hypokaustensystem, des! Prinzip bereits die RömC 1 ten. Wie damals wird cm Luft, die von einem WarmlüL chelofen oder einem gangj Kessel stammt, durchs größere Anzahl von KanäljL den Wänden geleitet. Diedli Spezialsteine auf steigende/, me heizt die Wand auf, die/* derum gesunde Strahlung me abgibt.

Quelle: www.homesolut^

Rechtzeitig an die kalten Tage] denken:

Ist die Heizung fit für den Winter?

Hauseigentümer sollten den Zustand ihrer Heizanlage über­prüfen lassen, bevor die kalten Tage anbrechen. Darauf weist jetzt die ASUE Arbeitsgemein­schaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energiever­brauch hin.

Was beim Auto üblich ist, stellt bei Heizungsanlagen noch immer die Ausnahme dar: eine regelmäßige Wartung. Jeder Autofahrer weiß, dass sein Auto aus Gründen der Sicherheit, des Umweltschutzes und der Langle­bigkeit regelmäßig inspiziert, geprüft und gewartet werden muss, wobei in gewissen Zeitab­ständen bestimmte Verschleiß­teile ersetzt werden. Genauso verhält es sich auch mit der Hei­zung. Damit die Heizungsanlage auch wirklich die durchschnittli­che Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren erreicht, ist regelmäßig eine Reinigung der Heizflächen im Wärmeerzeuger, eine Über­prüfung der regelungstechni­schen Einrichtungen und der Brennereinstellung notwendig. Diese Maßnahmen stellen nicht nur einen störungsfreien Betrieb sicher, sondern senken außer­dem den Energieverbrauch der Anlage. Die Kosten dafür betra­gen bei einem Gas-Brennwert-

kessel etwa 130 Euro. Fürein! Ölkessel sind etwa lOOjEuf mehr einzukalkulieren, da ( jährliche Reinigung eines solch]

Kessels im Allgemeinen:? * höheren Aufwand erfordej Wartung von Heizgeräte! die Störungsbeseitigunjsi eine Sache nur für den Facl handwerker. Dieser stel|j einer Wartung und Inspeffl;

die GebrauchsfähigkeitW^j

damit die Sicherheit der AnlJ fest. Der Hauseigentümer kal aber auch selbst etwas für r Betriebssicherheit seiner F ' J läge tun. Ist das Hauszuiiiüj spiel mit Gas versorgt,,

Experten einmal im ) einem "Check”. Dabei ist zu achten, dass Absperreinl tungen am Gas-HausanscWJ und an Gaszählern frei lieh sind. Frei

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gen müssen gut und dürfen nicht als Lastern zweckentfremdet werden J Gasleitungen sollte man in regt mäßigen Abständen auf M stellen untersuchen, die besonders gern an Wand- Deckendurchführungen sowiej feuchten und unbelüfteten H® men bilden. Bei der Verkleb von Gasrohren ist für ^ chende Lüftungsö

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