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Nr. 36/2006

i Montabaur

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ersommer endet mit fulminantem Big-Band-Konzert

j. n u nd 1 st West Forest Jazz Williams, Norah jones mit ihren Interpreten Tho-

/Isikqymnasium) stehen mas Wolf, Claudia Bernads und Jenny John legen

nprstmalig gemeinsam auf werden, wird die Big Band des Landesmusik-

J 9 gymnasium mit ihrem Leiter Ulrich Adomeit stär-

ao cpntember, 19.30 Uhr, wird den j" die )azz-Richtung tendieren. Die jungen Blechs und groovenden Rhy- Nachwuchstalente, alle zwischen 16 und 18 Jah- f'fcLtthalle von Ransbach-Baumbach re alt und schon mit unglaublicher Spieltechnik rf ipckprbissen serviert. Unter dem ausgestattet, werden atemberaubende Arrange- r^/inni" stehen die beiden Wester- rner " )t5 von Count Basie, ChickCorea, Herbie Han- - — t\****n 0 ;^ Danri cock und Peter Herbolzheimer präsentieren.

Demnächst geht die junge Truppe auf China- Tournee.

ILchiffedes gepflegten Big- Band- l' Jeinsam auf der Bühne, um einen ful- Klusspunktdes „1. Westerwälder Bia- Lars' zu setzen.

Erdswollen sich die Bühne teilen, wobei Ldhythmusgruppen in der Mitte plat- ldea „Wir wollen damit etwas an die "sand-Battles der 30er Jahre erin- fesch,wie 1938 im Savoy Count Basie und L mit der Chick Webb Big Band eine L Soundschlacht geliefert haben", litos Wolf von der BB Boden.

Lt, es soll keine ernsthafte Schlacht oder #1)werden. Der Spaß der Musiker, der jantiertaufdas Publikum übertragen wird, ■Vordergrund stehen, betont Wolf.

Geplant ist auch, dass verschiedene Solisten der einen Band bei der anderen einsteigen.

Gegen Ende des rund dreistündigen Konzerts ist „Party" angesagt. Dann wird die BB Boden zei­gen, dass auch Rock- und Soul-Klassiker von Glo­ria Gaynor bis Joe Cocker sowie andere aktuelle Top-Hits auch im Big-Band-Sound explosiv rüber gebracht werden können.

Der Eintritt kostet 10 Euro, Karten sind noch an der Abendkasse zu haben.

Der Westerwälder Bläsersommer ist eine Initiati­ve des Westerwaldkreises zur Förderung der hei- mischen Blasmusik mit freundlicher Unterstüt- ..die Bodener ihren Schwerpunkt auf zung der Kreissparkasse Westerwald, der KEVAG [Swing-Klassiker von Frank Sinatra, Robbie und der Westerwälder Zeitung..

Patientenwillens kann als Körperverletzung strafbar sein.

Das Hauptproblem der Bindungswirkung einer Patientenverfügung liegt in der konkreten For­mulierung. Die Verfügung wird verbindlich, wenn sie eine detaillierte und ernsthafte Aus­einandersetzung mit den Fragen des eigenen Lebensendes dokumentiert. Auf was dabei geachtet werden muss und wie eine solche Verfügung aussehen soll ist Inhalt einer Infor­mationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises und der Betreuungsbehörde der Kreisverwal­tung in Montabaur.

Die Veranstaltung findet am 19. September 2006 , 18.00 Uhr in der Stadthalle Montabaur statt.

Dr. Gisela Bockenheimer-Lucius, Lehrbeauf­tragte für Ethik und Medizin am Universitätsklinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main und Axel Bauer, Vormundschaftsrichter am Amts­gericht Frankfurt am Main und Buchautor zu Patientenverfügungen und Vor­sorgevollmachten, werden referieren und Fra­gen beantworten. Heinz Peter Rüffin, Vorsit­zender des Hospizverein Westerwald e.V., wird in die Thematik einführen und moderieren. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Kreisverwaltung geschlossen

WESTERWALDKREIS. Die Kreisverwaltung so­wie das Kreisgesundheitsamt in Montabaur und seine Nebenstelle in Bad Marienberg blei­ben am Freitag, 15. September, für den Publi­kumsverkehr geschlossen.

Das An- und Abmelden von Kraftfahrzeugen ist an diesem Tag nur bei den Zulassungsstel­len der Verbandsgemeinden Hachenburg und Westerburg möglich.

i: Geballte Brass-Power zum Ende des WW-Bläsersommers 06

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Fügung: Für ein selbst bestimmtes Leben und Sterben

stimmtes Leben und Sterben eines Unfalls mit tödlichem Verlauf, ärztlich behan-

' diesem Jahrhundert Fortschrit- delt ' unterstü “ und be 9 leitet Werde " W0 " en ' Livor undenkbar erschienen. Mit Jeder Mensch - gleich welchen Alters - kann unfall- t aber auch bei vielen Menschen oder krankheitsbedingt in eine Situation geraten, vürdigem Sterben mit Leid, Ein- in der keine Heilungschance mehr besteht und zen und Verlust der Selbstbe- eine Entscheidungsunfähigkeit eintritt. In einem ^en. Seine Würde und Selbst- solchen Falle kann die Patientenverfügung wei- 1 für Situationen zu wahren, in terhelfen. Mit ihr kann jeder erwachsene Mensch elt) st nicht mehr äußern kann - formulieren welche medizinische Behandlung er treffen -, ist der Wunsch vieler sich am Lebensende wünscht. Er kann festlegen, Jehört es, sich frühzeitig mit den mit welcher medizinischen Behandlung er gege­ben und Tod ausführlich ausein- benenfalls einverstanden ist und zu welcher

enn Krankheit und Sterben Behandlung eine Einwilligung nicht erteilt wird.

3en - So wie wir uns über eine Außerdem kann er einen Bevollmächtigten benen- e Gestaltung unseres Lebens nen, der im Fall derEntscheidungsunfah.gke.tsei- n und dafür sorgen, dass es uns ne Interessen entsprechend vertritt. Der Arzt muss r uns wohl fühlen, sollten wir eine inhaltlich klar und ausführlich formulierte Pati- schwerer Krankheit oder im Fall entenverfügung beachten. Die Missachtung des

Wutanfälle:

Was kann man dagegen tun?

Verhaltensauffälligkeiten und Unruhe von Kin­dern und Jugendlichen nehmen zu. Wutaus­brüche häufen sich und viele Eltern, Lehrer und Erzieher fühlen sich hilflos. Was ist eigentlich Wut? Wie kann man ihr begegnen? Gibt es ein Rezept für den den Umgang mit „Wutstörungen"? Antworten zu diesen Fragen versucht ein Semi­nar des Kreisjugendamtes für Lehrer, Erzieher und Jugendarbeiter am Mittwoch, 20. Sep­tember, im Familienferiendorf Hübingen zu geben. „Wir befassen uns mit dem Phänomen Wut und stellen am Vormittag die so genann­te „Gewaltfreie Kommunikation" nach Mar­schall Rosenberg vor. Sie möchte Menschen darin unterstützen, über eine bewusste Gestal­tung der Sprache eine wertschätzende Grund­haltung zu sich selbst und anderen gegenüber zu entwickeln. Am Nachmittag werden wir gemeinsam praktische Übungen und auch Spiele zum Umgang mit Aggressionen aqspro- bieren", erläutert Kreisjugendpflegerin Katrin Grönke das Seminarprogramm, das um 9.00 Uhr beginnt. Referentin ist Edith Sauerbier.