Montabaur
Nr. 34/2006
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Inendem Spiel auf den Alten Markt burger Marsch” « >
Lm Musiker beim Sternmarsch erklingen auf demI» horen sein werden
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l Stadt Hachenburg wird am Samstag, 2 ne hmlich symohnniV-k . 1ra 9 sst ück, vor-
mtriber, voller Musik sein. Denn für die ("Abba Go Id" Onp m™? ,nter P r etationen e . Ende der sowohl traditionellen als auch n,sh Fever" etc.). 6 oment in Time", Spa ^C r ^M nischen B,as ™ sik hä,t der „Wester- Höhepunkt des Abend,
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Pfesterwälder Musikvereine mit über 400 ( E -E'gar), „ Freude 'J'hJIr Hope and Glorv" k n r£"- 3 u 18 ,°°u Uhr ' 5ter nförmig Abschluss ,, I DuZh*£V% funken * ^
Men Markt in Hachenburg marschieren Wald " intonieren werriLn schonen Wester- jAdort ein über zweistündiges, grandioses °er Eintritt ist frei frisches Feuerwerk abzubrennen. Let'sswin i" - fie Vorbereitungen sind abgeschlossen. Alle und Ist wJ!t p™ ?'? band Boden
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f^ernhahn 1913, die Burgkapelle Härtender Musikverein Holler, das Blasorchester rf/ftwilligen Feuerwehr Meudt, der Musik- lein'1927 Nauort, der Musikverein Neu- |cfi$tein-Schönberg, der Musikverein Rans- h-Baumbach, die Stadtkapelle Rennerod, Sjjdtkapelle Westerburg und der Musik- iin|Siershahn. Während beim Einmarsch itsächlich traditionelle Marschstücke Man Kiel", „Radetzky Marsch", „Peters-
Dieser erste gemeinsame Auftritt, der in einer tollen Jamsession enden soll, dürfte ganz nach dem Geschmack vieler Musikfreunde sein. Eintritt 10 Euro; Kartenvorverkauf im Büro der Stadthalle, Tel. 02623/98800; übers Internet: www.kulturkreis-ransbach-baumbach.de; Kannenbäcker Bücherkiste im Geschäftszentrum Ransbach-Baumbach und Tabakwaren Elke Neuroth, Rheinstraße 123, Ransbach- Baumbach.
gelhalter unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmeregelungen für ihre Tiere in Anspruch nehmen können. Der Westerwaldkreis hat - außer für eine Schutzzone von 200 Meter rund um die Ufer der Westerwälder Seenplatte - die Freilandhaltung grundsätzlich zugelassen. Es gilt jedoch Anzeigepflichten und für die Haltung von Wassergeflügel auch Einschränkungen zu beachten.
Hierüber informiert ein Schreiben, welches die Kreisverwaltung Mitte Mai 2006 an alle 1.145 registrierten Geflügelhalter übersandt hatte und das weiterhin Gültigkeit besitzt. Wer als Geflügelhalter dieses Schreiben seinerzeit nicht bekommen hat, sollte sich ernsthaft fragen, ob erden Bestand an Federvieh ordnungsgemäß bei der Kreisverwaltung angemeldet hat.
Nähere Auskünfte erteilt die Kreisverwaltung unter Telefon 02602/124288.
Der Westerwaldkreis ist nach wie vor frei von Vogelgrippe. Seit Beginn des Jahres wurden weit über 100 Wildvögel aus dem Kreisgebiet mit negativem Ergebnis auf das gefährliche H5N1 -Virus untersucht. Derzeit wartet man noch auf das Ergebnis von zwei Stockenten, die in Berzhahn und Hachenburg tot aufgefunden wurden.
inze
der MV Siershahn ist beim „Sternmarsch" in Hachenburg mit dabei.
e: Stallpflicht-Vorschriften wurden verlängert
VltflCH l "unq defr^fr- Die Vorsc hriften über die bes Jahr verlängert worden. Darauf weist die i^f-1 ilWausUf u 9 els ' die ursprünglich am Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hin 8 t Jtl duren sollten, sind um ein hal- und erinnert zugleich daran, dass die Geflü-
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Langersehnter Ausbau der L326 zwischen Daubach und Horbach rückt näher
Westerwaldkreis. Seit Jahrzehnten setzen sich die Buchfinkenlandgemeinden mit Unterstützung der Politik für den Ausbau der kurvenreichen und sehr schmalen L326 zwischen Daubach und Horbach ein. Bisher leider immer ohne Erfolg. Jetzt, nachdem sich kürzlich Landrat Weinert höchstpersönlich als LKW-Fahrer erneut auf der sich in sehr schlechtem Zustand befindlichen Straße für den dringenden Ausbau der Strecke, stark gemacht hat, gibt es berechtigte Hoffnungen. Tagtäglich verkehren auf diesem Straßenabschnitt rund 30 Busse. Begegnungsverkehr mit LKW ist kaum möglich und führt immer wieder zu kritischen Situationen. Wie der Landesbetrieb Strassen und Verkehr der Kreisverwaltung mitteilt, leitet man jetzt das lang ersehnte Planfeststellungsverfahren für diese Strecke ein.
Dies dürfte auch Uli Schmidt, den Ortsbürgermeister der Gemeinde Horbach, freuen, der sich wie schon seine Vorgänger und Bürgermeisterkollegen aus den Nachbargemeinden und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf, seit Jahren mit Nachdruck gemeinsam mit dem Westerwaldkreis für den dringenden Ausbau eingesetzt hat. Bei aller Freude über die Einleitung des Verfahrens darf nicht vergessen werden, dass damit noch keine Entscheidung über den tatsächlichen Beginn des Ausbaues gefallen ist. Hier sind die lokalen Akteure auch weiterhin gefordert, die Dringlichkeit beim zuständigen Ministerium in Mainz anzumahnen.
■_ Kreisverwaltuna Westerwald

