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\/q Montabaur

Nr. 34/2006

lestens fingerdick sind. Alles was dünnensflfa^S'H d Aste len werden.Kleinzeug wie Hecken- oder RatpncS?®! nicht Kfe Laub und ähnliches können dort nicht entcnfS enschnitt B,u - Mören in die braune Mülltonne oder auf den Komoc IX®,"' Son Much nur begrenzte Mengen bis ca. 2 cbm abaSani?? h ^ fen Es teden von Grünabfällen auf dem Weg unterhalb der Konnl ![ dea Das , l der',Umzäunung ist weiterhin unzulässig. ° ppe oder auß er-

J es ^k;,Lend derÖffnungszeit von 2 Stunden wird wieder Pin \ /a * 4 ft ^'Ssinde als Koppelwächter vor Ort darauf achten das? der

kkppeldicker Ast- oder Baumschnitt abaeian** ^ hwirklich ' st '^ermitKleinmist" de / JEfer mit nach Hause nehmen. arf d esen such dies-

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uch brachte weitere Erkenntnisse

iser Sportplatz muss dringend erneuert werden! Bis 2010 soll S Seren - dannliegt er 26 Jahre und ist trotz bester Pflege nicht 'nielbar. Ein entsprechender Zuschussantrag für einen Neubau reits 2005 auf den Weg gebracht. Ein AK-Sportplatz wurde gebil- lemsich Mitglieder von Gemeinden und Sportverein um Informa- lemühen und über das weitere Vorgehen beraten. Landrat Peter inert und Bürgermeister Edmund Schaaf haben sich vor Ort über lwendigkeit des Neubaus überzeugt. Landessportminister Karl- ISuch soll noch eingeladen werden. Auch die drei Ortsgemeinderäte rläuftundari^uchfinkenlandgemeinden haben bei einem Treffen im Sportlerheim en Horbach;" fieses Gemeinschaftsprojekt gesprochen.

Nachbaws-f

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AK-Mitglieder überzeugen sich in Ransbach-Baumbach von der i ffenheit des Kunstrasens.

teureren Besichtigungen war der AK-Sportplatz jetzt zu Besuch in jcn-Baumbach an der Baustelle des neuen Sportplatzes. Baulei- Hoffmann stellte die Anlage mit einem Kunstrasenbelag vor. cn die dortigen Kosten von über 1 Mio die Möglichkeiten der '^gemeinden weit übersteigen, konnten doch wichtige Anre- ps mitgenommen werden. Noch wurden keine Entscheidungen über ÄuImU ? latz 9 efä,lt: sicher ist aber, dass bei einem Kunstrasen- brior,* i er P ^ le 9 e aufwand nicht sinkt und künftig die Vereinsmit- 'iegepsten müs 0 Fu ^ l:>a,,er 9 eme > nsam die wöchentlich notwendige

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Rentnerbauhof

I? fmefc- S |r^ * )a * d st '9 e Re ntner im Dorf nützlich?

j ^ bauhof sinriH 6 F ® ntnertru PPe macht sich im Dorf nützlich: alsRentner- 1 smten4)für aie M r [ JSt '9 e n Herren unterwegs, reparieren und montieren und ^ Wfetpru/w.u hn ader viel Dar| K. So läuft das in einem Dorf im obe- tofifator m t . a,,0 > höbe junge Alte aus unserem Dorf!, wandte sich ,ner fJL atn mit einem Schreiben an eine Reihe rüstiger Pensionäre sei- !tz fferdpn? 1 ?il nd ^ Eil ? e . ,dee bewegte ihn, die bald in die Tat umge- nrJh 1 ^. si ® ja noch verhältnismäßig junge Burschen sei-

Bamstag n 10.001

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io ia liu 0 i. v«in*«w ,w,, . , " , ! 1 Yp'Rentner doch inider

^und noch mitten im Saft stünden, k °" n ^Weinere Reparaturarbeiten,

Gemeinde nützlich machen. Er dachte gepflegt werden so 'Nobei auf Lohn verzichtet, das Gesellige Schwarze getroffen-

Und 'mit dieser Idee hatte der JungrentnerRentnerbauhof g 9 tianz war gut, kurze Zeit später wunie> der ^ hier tatenhun^

bat. Am meisten freute den Ortsbürgerme \ n Verantwortung _ . t Jänner in der Einstellung zusammen Dje Gemeinde n ur

Mteinde zu übernehmen, statt nur zu d meinte der lnit' a tefchon"Die Gemeinde: Das sind doc .J stve rständlichke

dazu?Für ihn und seine Mannen ist es ein

Fckec. und Spaß macht es außerdem. D ntn erbauhof um bei e

letzten Freitag im Monat trifft sich der ^ besprechen und p de B&t'ichen Bierchen die anfallenden Arbeit a ftpflichtschaden

^u.^uch die rechtliche Seite in Bezug aut

zufriedenstellend geklärt. Die Arbeitsaufträge werden mit den Gemein­dearbeitern besprochen und von der Gemeinde wird das benötigte Mate­rial bezahlt. Es geht dabei nicht um die ständig wiederkehrenden Arbei­ten in der Gemeinde (das machen die Gemeindearbeiter), sondern um Hilfe bei denSonderaufgaben. Dass die rüstigen Rentner zulangen kön­nen, haben sie inzwischen bei einigen Projekten in der Gemeinde bewie­sen! Die Männer haben ihr Dorf genau im Blick und packen da an wo es notwendig ist - wie fleißige Heinzelmännchen hinterlassen sie ihre Spu­ren. Und sie können dabei auf die Unterstützung ihrer besseren Hälften bauen. Denn auch die Frauengemeinschaft macht sich im Dorf gerne nütz­lich: Sie hält beispielsweise die Grünanlagen und den Dorfplatz in Schuss. So etwas ist gelebter Zusammenhalt in einer Dorfgemeinschaft. Es gibt Dörfer in denen so was klappt - warum nicht bald auch in Horbach? Die Ortsgemeinde würde das natürlich nach Kräften unterstützen! Es ist wie so oft: es muss nur mal jemand anfangen - und einige müssen mitma­chen. Immer nur denken:Lass die anderen mal machen - das hilft in Zukunft nicht wirklich weiter. Führt nur dazu, dass die igendwann auch keinen Bock mehr haben!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

MGVCacilia Horbach e.V.

Chorprobe am 25.08.2006

Nach unserer Sommerpause treffen sich alle Stimmen am Freitag, 25.08.2006, um 18.30 Uhr zur Chorprobe. Wir werden bereits jetzt anfan­gen und neue Stücke für unser Galakonzert 2007 einstudieren.

Deshalb bitten wir um vollzählige Teilnahme.

Natürlich würden wir uns freuen, wenn Neueinsteiger oder ehemalige Sän­ger die günstige Gelegenheit nutzen, um bei unserem großen Jubiläum im kommenden Jahr mit auf der Bühne zu stehen. Nach der Pause ist eine günstige Gelegenheit einzusteigen.

Festausschusssitzung am 25.08.2006

Nach der Probe am Freitag, ca. 20.00 Uhr, treffen wir uns zu unserer näch­sten Festausschusssitzung.

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Hübingen

Dienststunden der Gemeindeverwaltung

Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister .:.06439/901784

Telefax Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901807

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

OG.Huebingen@freenet.de

Internet: www.huebingen.de

Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

(Herr Thiel):.06439/901911

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Weidenfeiler):.06439/7425

Einladung zur Bürgerversammlung am 05. September 2006

Der Ortsgemeinderat hat kürzlich die Beschlüsse zur Aufstellung der BebauungspläneOrtslage undUnter dem Dorf beschlossen. Mit diesen Bebauungsplänen soll die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde und insbesondere des Ortskerns unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bür­ger den neuen Gegebenheiten und Entwicklungen angepasst werden. Merken Sie sich bitte den Termin unserer Bürgerversammlung - Diens­tag, 05. September 2006,19.30 Uhr, Buchfinkenlandhalle - vor. Näheres erfahren Sie in der nächsten Wochenblattausgabe.

Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

Grundschule Horbach

Schulbeginn nach den Sommerferien

Bitte beachten Sie den ausführlichen Hinweis unter der Ortschaft Horbach.

EISENBACHGEMEINDEN

DRK-Ortsverein Nentershausen e.V.

Blutspendetermin

Wir weisen noch mal auf den Blutspendetermin am 19. September 2006 von 16.30 bis 20.30 Uhr im Bürgerhaus Nentershausen statt. (Bitte beachten Sie die Terminortänderung). Blutspenden kann jeder Mitbürger ab 18 Jahren. Erstspender bringen bitte Ihren Personalausweis mit und sollten nach Möglichkeit eine Stunde vor Ende des Termins zur Bluts­pende da sein.