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Nr. 33/2006

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aC ^4rson: Gerhard Weyer

J Ünhera ev. Gemeindehaus um 19.00 Uhr

1 S n Vis.02663/1246

Praxis Dr. Brach um 20.00 Uhr

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Donnerstag im Monat, 15.30 Uhr, Pfarrzentrum, Auf dem

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Ansprechpartnerin:

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Montabaur

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-Ai^^Medikamenten- und Drogenproblemen

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Gläßer.02663/6049

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y^fflfUhskreis für pflegende Angehörige von Alzheimer-

Ven 1. Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arz- jfirchstraße 34-36, 56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel. i45

Seilschaft Rheinland-Pfalz für Tumorkranke und ihre Angehörigen

Son über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche kheitsbewältigung, Gruppenangebote u.v.m. teile Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder |ß650. Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00 imeldung erwünscht. Die Beratung erfolgt unabhängig von der ikassenzugehörigkeit. ilfegruppe Borreliose

3/6760 AM- Ireffentiach Absprache im Landgasthaus Rückerhof, Welschneudorf. 35/6566 ' pÜlÜernd Nink, Tel. 02602/1342457 oder WeKISS, Tel. 02663/2540.

tische Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme Treffen mittwochs, 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon- CirchstraBe,5s|iE^ an ’ Tel- 02620/1338 takt AlWlÄhilfegruppe Chorea Huntington

fen alle zwei Monate im Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG). zu erfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540 tiilfegruppe für Diabetiker Montabaur hpartner: Ferdinand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, 02/7676

ilfegruppe für Kinder und Erwachsene mit ksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität 3 ) e.V. |Hilfen‘für Zappelphilippe, Träumer, Teilleistungs- und Wahrnehmungs- Monat um Irenen

ainrich-Haui^reffenjeden 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald, Gemün- ler Tor 11, 56457 Westerburg. Kontakt: Monika Becher, Tel. “1#983 und Claudia Weber, Tel. 02661/951944

in der Hufesfjghilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen und Tacken

l olio/polio.M£eff£n donnerstags, 20.00 bis 22.00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 ch. Ansprechpartnerin: Dipl. Pädagogin Carmen Runkel, Tel.

Telefon 9663

...Telefon 1 e 9 ru PP e Morbus Crohn Westerwald

ichen und«™: Ri,a Benner, Tel. 02662/5343 nit derAtefflrWeKISS. Tel. 02663/2540

idr _j^' ,fe 9 ru ppe für Osteoporose Montabaur 6.30 UMwpstikstunde dienstags, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr Monh au.' nktperson: Doris Roos, Tel. 02602/5189

hilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V. 5chpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 «wffitla! . Un , d Fa , X 02734/2085e - * a 9 süber 0271/3331442.

. 20.00 bis;

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Montabaur.

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hofpxe@t-online.de

Dienst )]riit^h i,fe9ruppe Parkinson - Regionalgruppe Westerwald

[kt: Ursula sofort jeden ersten Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr im Senio-

ftelÄßÄ Monta &aur, Joseph-Kehrein-Straße 1,56410 Montabaur,

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im Monat Weiterp i

t-FranzG {i:[ ') 564 opi A , l norma honen: Vorsitzende Christa Fiedler, Wiesenstraße 1, 135101 ® '" Talk o t 96S ' TeL 026 °2/1066142.

Treffen* ° ffener Dro 9engesprächskreis

'eimfeipS 39 ! < l4t ägfich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstel- ReinK SChen Werk - Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Taul. mann ’ TeL 02663/943031

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^® 60 ?/oi 7 n -f ept mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8 ,56410 Montabaur, ‘ „ f 752 ’ Fax: 02602/90945, Email: info@michael-musil.de,

www.tauschring-ww.de.,

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Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)

Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V.

Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Akti­vitäten an.

Auskünfte hierüber erteilen:

1. Vorsitzende Manuela Schneider, Tel.: 02661/9518800

2. Vorsitzende Ute Pliepsch, Tel.: 02604/951771

WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe

Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, “Paritäti­sches” Zentrum, Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 b.is 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik,

Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt

Katharina-Kasper-Stiftung

Katharina-Kasper-Straße 12, 56428 Dernbach,

Hotline 02602/949480, E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de, Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de

Allgemeines

Dämmerschlaf beim Zahnarzt, was ist denn das?

Der Dämmerschlaf ist eine Behandlungsmethode, bei der man den Pati­enten bei größeren Eingriffen schlafen lässt. In der Medizin häufig ange­wendet, zum Beispiel bei der Magenspiegelung, bei der der Patient einen Untersuchungsschlauch schlucken muss. Dies ist eine unangenehme Pro­zedur, so dass der Arzt hier gerne einen ruhigen, schlafenden Patienten haben möchte. Der Vorteil dieser Schlafbehandlung ist es, dass keine Vollnarkose durchgeführt werden muss, bei der der Patient künstlich beat­met wird. Bei der Dämmerschlafbehandlung bleibt der Patient ansprech­bar, d.h. er reagiert auf Aufforderungen und was besonders wichtig ist, er atmet von alleine. Auch kann sich der Patient an den Eingriff selbst nicht mehr erinnern. Er bekommt selbst bei längeren Eingriffen nichts mit. Zahnärzte sind in der Regel für eine solche Behandlungsmethode nicht ausgebildet. Eine Spezialausbildung ist hier erforderlich, um die notwen­digen Kenntnisse zu erlernen. Für zahnärztliche Eingriffe jedoch ist gera­de der Dämmerschlaf eine besonders geeignete Behandlungsmethode. Patienten, die Angst haben vor der Spritze, dem Bohrer, dem Zahnzie­hen oder Patienten, die einfach den Eingriff nicht mitbekommen möchten, erhalten vor der Behandlung eine Spritze in den Arm und können in aller Seelenruhe ihre Zahnbehandlung verschlafen.

Eine Information der Aureiia-Kiiniken, Kaub

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

Mit Spaß ins Mittelalter

Kinder zum Ritter geschlagen

Die Ferienaktion des Vereins Haus der Jugend und des Kinderhortes der Verbandsgemeinde Montabaur begeisterte eine Woche muntere Kinder zwischen sieben und zwölf

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