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Nr. 32/2006

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h-ihr auferlegt werden kann, damit zumindest in bescheidenem eine Kostenbeteiligung auch der Nutzer erfolgt. Für jedehaus- Brhe Anlieferung - ein PKW-Anhänger mit nicht mehr als 2 cbm n* E-material - ist daher eine Gebühr in Höhe von 5,00 Euro sofort 6fflE?runa in bar zu entrichten. Wer eine größere Schnittmaßnahme Ehrt hat und an einem Tag mehrere Anhänger voll anliefert, muss Gebühr pro Anlieferung entrichten.

laaerte Baum- und Astschnitt wird zwei- bis dreimal im Jahr auf miß- tarier Ortsgemeinde geschreddert. Soweit die Ortsgemeinde das me| SlenJii rma terial nicht selbst für die Abdeckung von gemeindeeigenen

.^MTbenötigt, wird dieses Material kostenlos auch an einheimische

.X«ntenAbgegeben. Vorhandenes Schreddermaterial kann während

. , . Öffnungszeiten abgeholt werden.

ftjhredderplatz jst j n 2006 außerdem noch an folgenden Samstagen - ßt

ptember, 21. Oktober, 18. November.

w Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

JPP.

Horbach

[hstunde des Ortsbürgermeisters

. tags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

"and gj, Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

-08. alteTrajMr. 42.Tel.: 06439/901310

Irgermeister privat.Tel.: 06439/909227

d im Mm Inschrift: Im Boden 1 e Traditiona 'privat: uli@kleinkunst-mons-tabor.de

5in sogenafipffleindeverwaltung.06439/901874

streideateiFGemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

: olgetag mIwltJiorbach @ qm x.de

etseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de

10.30 Uhr: Frühschoppen mit dem MGV Cäcilia Horbach und den2 lusti­gen Ps aus dem Westerwald;

15.00 Uhr: Freifahrten auf dem Karussell für alle Horbacher Kinder

Dienstag, 15.08.

16.00 Uhr: Kirmesausklang am Pavillon mit günstigen Getränkepreisen sowie Aschenbraten mit Specksalat und Grillwurst Soweit nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen im und am GasthausZum grünen Baum statt. Allen Horbachern und Gästen wünscht die Ortsgemeinde mit den Gaststätten-Familien Jung-Hahn und Merz gesellige und angenehme Kirmestage.

Flagge zeigen

Damit sich unser Dorf den Gästen imFestkleid präsentieren kann, soll­ten alle Hauseigentümer an den Kirmestagen ihre Wohnhäuser mit der Ortsfahne schmücken. Fahnen sind zum Preis von 72,- Euro - auch kurz­fristig - noch beim Ortsbürgermeister zu bekommen. An die Straßenrei­nigung anlässlich der Kirmes wird hoffnungsvoll erinnert. Straßensperrung

An den Kirmestagen wird die OrtsstraßeRoter Weg teilweise für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt durch denBackes­weg. Die Anwohner werden herzlich um Verständnis und die Verkehrs­teilnehmer/innen um Beachtung der geänderten Verkehrsführung gebe­ten. Ebenfalls werden die Anwohner um Verständnis für die unvermeidli­chen Lärmbelästigungen an den Kirmestagen gebeten - es ist schließlich nur einmal im Jahr Kirmes!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Mundart

Nur noch 45 % der befragten Horbacher beherrschen unserPlatt

Die Zeiten, in denen alle Horbacher aus Überzeugung ihre Mundart - das Horbacher Platt - gesprochen haben, sind wohl endgültig vorbei.

Nur noch 45 % der Befragten geben überzeugt an, Horbacher Platt ze schwätze. Durch eine in Horbach durchgeführte Befragung stellte die Schülerin Christina Wolf fest, dass bei uns - wie wohl auch in vielen ande­ren Westerwalddörfern - immer weniger KinderPlatt verstehen oder spre­chen können.

rkundlersKi nd kann auch

werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

ies 2006

überfein - Gäste sind herzlich willkommen

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n Klein ami 1 den TuS H neuen Sais freuen.

f inkfyvacht auch 2006 wieder über die Horbacher Kirmes

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neisters omm enden Wochenende feiern wir in unserer Gemeinde das ^tifest, also dieKirmes.

ngeborenen und Gäste sind zum gemeinsamen feiern herzlich imen. Wie in jedem Jahr wird auch diesmal die Schaustellerfami-

.jhres-Weisbrod mit Karussel, Verkaufs- und Losstand sowie einer

n-aaciiÄl Ude Zum ,3unten Kirmestreiben beitragen.

°y 9 re beiden Gaststätten sind bestens auf die Kirmes vorbereitet und n sichgarauf, viele Gäste bewirten zu dürfen, m

-# r stag, 10.08.

' unr: Amt zu Ehren des Heiligen Laurentius in der Kapelle

»g, 11 . 08 .

3 Uhr: Aufstellen des Kirmesbaumes und danach Freibier für alle H

et »tag, 12 . 08 .

! ni r: . Kre ' Spokalspiel SG Horbach/Winden I - TUS Hilgert;

V9 e ^ 6: irwald^ ldie ' Abend am Pavi,lon mit den * 2 lusti 9 en P s aus 3 erhab !? a 9,13.08.

a ngelie fe,I 'Mß5Q4). irmesbrunc h im Saal (Anmeldung erforderlich

äft th no ^.^H'ttagskonzert mit dem Musikverein Holler davoi nterdw^lL lc *" ies ^ e isammensein in den Gaststätten P bitte ich f; f 9 14 - 08 -

flhrenal^'fnHcoj S l e für die Lebenden, Verstorbenen und Gefallenen der Ho,bach in derSt.-Laurentius-Kapelle;

assdenNy

Neben der Tatsache, dass der Wortbestand des Horbacher Platts rasant abnimmt, stirbt auch unsere Mundart selbst aus.

Dies ist ein Ergebnis das die Horbacher Schülerin im Rahmen ihrer Fach­arbeit am Mons-Tabor-Gymnasium herausfand. Die Arbeit von Christina hat mittlerweile in heimischen Fachkreisen Aufmerksamkeit erregt und führte schon zu Diskussionen in der Lokalzeitung. Von über 120 verteil­ten Fragebögen sind 96 in vier Altersgruppen (16-30-Jährige;31-50- Jährige;51-70-Jährige undüber 70- Jährige) mit jeweils 24 Personen ausgewertet worden.

Hier nun einige wichtige Ergebnisse:

Von den Teilnehmern behaupten 27 Prozent der Altersgruppe II (31- bis 50-Jährige), 37 Prozent der Altersgruppe III (51 - bis 70-Jährige) sowie 34 Prozent der Altersgruppe IV (71 Jahre und älter), aber nur 2 Prozent der Altersgruppe I (16- bis 30-Jährige), Horbacher Platt sicher zu sprechen. Nur 4 der 24 Jugendlichen sind sich sicher, dass sie es als traurig emp­finden oder empfänden keinen Dialekt zu sprechen.

Im Gegensatz dazu seien die Stimmen der anderen Altersgruppen erwähnt, die bei dieser Frage mit zwischen 12 und 17 Stimmen antwor­teten. Eine erhebliche Differenz, die hier sichtbar wird und die Frage auf­wirft, wie viele Generationen lang dasHorbacher Platt überhaupt noch weitergegeben werden kann.

Der am meisten in der Umfrage benannte Grund für ein Aussterben des Horbacher Platts mit 20 Stimmen ist das Nichtlernen des Dialekts durch die Jugendlichen und dementsprechend die Tatsache, dass sie es nicht beherrschen. Auch spreche die Gegebenheit, dass die Eltern mit ihren Kindern lediglich Hochdeutsch sprechen, dafür, dass der Dialekt nicht wei­tergegeben werde, meinen 18 der Befragten. Damit Hand in Hand gehend wird von 10 von ihnen angegeben, dass in den Familien im Allgemeinen kein Platt mehr gesprochen werde.

Noch einige weitere Ergebnisse in Kurzfassung:

- Eine überragende Mehrheit von 61 der 96 Teilnehmer empfinden/emp­fänden es als traurig, keinHorbacher Platt zu sprechen

- 7 der Befragten denken, dass sieHorbacher Platt schlecht oder gar nicht verstehen können

- 26 Teilnehmer behaupten einen anderen Dialekt als dasHorbacher Platt sprechen zu können

51 Horbacher geben an, durch Dialekt Empfindungen und Eindrücke bes­ser ausdrücken zu können als durch die Verwendung von Hochdeutsch

- 71 der Teilnehmer möchten sich ihren Dialekt nicht abgewöhnen

- 67 der Befragten bestätigen, dass Dialektverwendung einWir-Gefühl erzeugt

- Nur ein Horbacher traute sich, den Gackenbacher Dialekt alsweniger ansprechend oder gar abstoßend zu charakterisieren

Wer an den vollständigen Auswertung der Befragung interessiert ist, kann sich gerne an die Initiatorin oder die Gemeinde wenden.

Zum Schluss ein doppelter Dank:

- Dapk der Gemeinde an Christina Wolf für diese wirklich außergewöhn­liche Untersuchung

- Dank von Christina an alle Horbacher, die ihr Projekt durch Rückgabe des Fragebogens unterstützt haben

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister