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Wochenblatt VG Montabaur
Wissenswertes
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Der Kindergarten “Villa Kunterbunt” wurde von der Landeszentrale für Umweltaufklärung als ein Kindergarten ausgewählt, an dem Pilotprojekt “Leben gestalten lernen” aktiv mitzuarbeiten.
Aus dem umfangreichen, umweltpädagogischen Material für den Elementarbereich ergaben sich für uns zwei Schwerpunkte: "Wir erforschen unsere Sinne” und “Der Natur auf der Spur”.
Da die Sinneswahrnehmung ein wichtiger Baustein für eine gesunde Entwicklung ist, wurden in verschiedenen Aktionen unter Einbeziehung unterschiedlichster Materialien die Sinne “Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen und Sehen” geschult.
Als Abschluss fand ein gemeinsames Grillfest mit den Familien auf dem Kiga-Gelände statt. An diesem Nachmittag hatten die Kinder Gelegenheit, ihr erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen in Form eines Sinnesparcours an Eltern und Geschwister weiterzugeben.
Zeitweise parallel zum ersten Schwerpunkt begannen wir mit der Erarbeitung des Themas “Der Natur auf der Spur”. Eigene Erfahrungen, unmittelbare Erlebnisse in der Natur, die Wahrnehmung dieser mit allen Sinnen stehen dabei im Vordergrund.
Im Mittelpunkt standen zuerst die Insekten. Hier nutzten wir u.a. die Möglichkeit eines Besuches des NABU in Holler. Herr Kloft nahm sich einen Vormittag Zeit, den Kindern entsprechend ihrem Entwicklungsstand verschiedene Schmetterlinge und weitere Insekten unserer Heimat zu zeigen und ihre Lebensweise zu erklären. Gespannt und wissbegierig betrachteten die Kinder auch die anderen im NABU ausgestellten Tiere unserer Wälder und Wiesen. Danach wurden auf einer Blumenwiese mit einem Schmetterlingsnetz die verschiedensten Insekten eingefangen, um sie dann in Lupendosen genauer betrachten zu können.
Zurzeit beschäftigen sich die Kinder mit der Lebensweise von Käfern, Wespen und Bienen. Auch hier wird durch den Besuch bei einem Imker das erworbene Wissen vertieft.
Weitere Aktionen zum Thema “Der Natur auf der Spur” werden folgen.
25-, 40- und 50-jähriges Sangesjubiläum beim MGV “Liederkranz” Oberelbert 1893
Am Samstag, 22. Juli 2006 feierte der MGV „Liederkranz“ Oberelbert sein Sommerfest. Eingeladen waren die Sangesfreunde des MGV Eschelbach MGV Geilnau, MGV Hübingen und des MGV Welschneudorf. Geplant war ein Freiluftkonzert auf der Wiese vor der Stelzenbachhalle, aber leider hat der Wettergott einen Strich durch die Planung gemacht. Das Konzert musste kurzfristig in die Stelzenbachhalle verlegt werden. Die Chöre überzeugten mit einem großen Repertoire und sehr guten Leistunqen was mit viel Applaus belohnt wurde. a ’
Neben dem gelungenen Konzert standen auch pk gramm, die der Vorsitzende des MGV „Liederk a 3
vornahm.
Dietmar Merz, Werner Schönberg und Wolfg anan . jährige. Edgar Hannappel für 40-jährige aktive s a
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Auch einen goldenen Jubilar hat der MGV LiedPrt hen: Franz Josef Dommermuth ist schon seit 50 jah Da sich das Wetter während des Konzertes qeb P J'
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L»a ijion uw --~..J des Konzertesgebe^o^
Besucher draußen noch lange bei der Musik des H
reas Müller verweilen.
Löwenzahn - Kommunaler Kindergartend
Komm mit ins Zahlenland 3
Wie in jedem Jahr gestalteten auch dieses Mal die Erzim, dergarten Löwenzahn ein Projekt, das auf die Bedürk Kinder abgestimmt war. 1
Unter dem Motto “Komm mit ins Zahlenland* sind*J
deckungsreise gegangen. *-
Zahlen sind Symbole und erst durch die Verbindung wurden sie für unsere Kinder lebendig. y
Mit einem Herz in uns selbst und einer Sonne am Hii fünf Kontinenten, lernten die vier Elemente kennenund^E ben des Regenbogens. i
Damit ein Umdenkprozess vom bildlichen zum symbolhafef finden kann, benötigen Kinder eine Brücke. Stures Aus* 4 nicht stattfinden, sondern ein Erleben der Zahlen L Geschichten zu jeder Zahl, Liedern und Versen haben«! die Möglichkeit gegeben, Mathematik zu entdecken. Natürlich wurde aus der Abschlussfeier dann auch einzd Programm gehörten Zahlenlieder und Zahlenspiele und J len mit den Eltern. Erst am späten Abend ging es mitTa^ die Zahlenwegsuche.
In der Hütte am Waldrand begrüßte uns die Zahlenfee 1 die den Kindern Zahlenrätsel stellte. Auch eine Erfrisctoj alle Kinder bereit.
Im Dunkeln schlichen die Kinder müde und mitdengefmt brieten in den Kindergarten zum Schlafen zurück.
Mit einer positiven Einstellung zur Mathematik bec Start in die Schule.
CDU Westerwald
Miteinander! - Zufriedene Senioren
Die Menschen werden älter, bleiben länger vital; das istle ist eine Chance. Alt sein früher und alt sein heute, das ist«; schied. Früher 60 Jahre alt, heute 60 Jahre jung, machen.
Von der Familie bis in die Gemeinde aber auch in den Vei die Werte und Möglichkeiten der älteren Generationviel«e| und aktiviert werden. Man muss im Gemeinschaftsleben begrüßenswerte Initiativen suchen und entwickeln, beid re Generation viel mehr als bisher einbinden können, Eisen, sondern zum weiterhin tragenden Baustein unse liehen Miteinanders müssen unsere älteren Mitmenschen Die CDU im Westerwald hat sich deswegen dieser Fraget und es ist unter maßgeblicher Federführung von Dr. Norber Gerhard Krempel ein Aktions-Programm erarbeitetwortoj Die CDU-Kreistagsfraktion und der CDU-Kreisverband
dem, keinem Verband, keiner sozialen Einrichtung.
älteren Menschen zusammen gelebt und gearbeitet 1 gar nicht wollen wir ältere Menschen selbst in ihren Tal munden. Jeder soll selbst wählen können, wie er sein AW zig und allein dazu wollen wir Tipps und Hinweise geben dass das Älterwerden in der Tat nicht als ein Problem Chance für die älteren Menschen, für die Generationei auch für die Jugend begriffen wird.
Das Programm „Miteinander! - Zufriedene Senioren CDU-Kreisverband Westerwald, Koblenzer Straße48, oder im Internet unter www.cdu-westerwald.de.
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Unsere dieswöchige Ausgabe enthält einel
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