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Wochenblatt VG Montabaur

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jeden Samstag, bis zum 28. Oktober 2006

Treffpunkt: 11.00 Uhr am Alten Rathaus Montabaur, Großer Markt, Fußgängerzone; Dauer: ca. 1,5 Std. durch die historische Altstadt, für Einzelpersonen und Familien, kostenlos

Weitere Informationen: Stadt Montabaur:

Großer Markt 10, Tel.

02602/126-272, vormit­tags Mo-Fr 8.00 Uhr y bis 12.00 Uhr

Touristinforma­tion Westerwald:

Kirchstr. 48a,

Tel. 02602/3001-0

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Die Verwaltung informiert

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Telefon

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E-Mail:

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02602/126-0 02602/126-150 info@montabaur.de Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur Postfach 1262 56402 Montabaur www.va-montabaur.de Öffnungszeiten der Verwaltung

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Telefon.02602 /126- 123

Öffnungszeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne Zimmer 220 und 224

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Telefon.02602/126 - 192

Zimmer 224, Telefon.02602/126 - 194

Redaktion Wochenblatt bei der VGV Montabaur Zimmer 21 (Rathaus Altbau 2. Stock)

Redaktionsschluss.montags 15.00 Uhr

Telefon .02602/126 - 106

Fax . 02602/126-255

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E-Mail:

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eine der größten Baumaßnahmen in der Ge^k . meinde Montabaur. Wenn alle Bauabschnitte ro i C N wird die Maßnahme rund 5,5 Mio. Euro kosten 16 ^ sirld; jofchinz

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Gebäude der Heinrich Roth Schule Montabaur wird saniert und erweitert

Die Heinrich-Roth-Schule, eine Duale Oberschule in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde Montabaur wirdrunderneuert. Es handelt sich um

Von links nach rechts: Architektin Sandra Cabrita,

Erster Beigeordneter Andree Stein, Bürgermeister Edi tektin Ivonne Hoff mann, Fachbereichsleiter Alfons He%

Das Gebäude der Heinrich-Roth-Schule Montabaurbed* der Generalsanierung und Erweiterung. Das ehemaligem delsschule hatte die Verbandsgemeinde Montabaur Art Jahre vom Westerwaldkreis übernommen und als Haupii Die Hauptschule wurde 1999 - zunächst im Rahmen eines'

- in eine Duale Oberschule umgewandelt. Für die Dauert! Schulversuchs wurden die anstehenden Sanierungsartig stellt. Nachdem nun feststeht, dass die Heinrich-Roth-ScÜ ^ als Duale Oberschule als Sonderform einer Regionale»! wird, hat sich die Verbandsgemeinde Montabaur entscha derlichen Sanierungsarbeiten an dem Gebäude durchzufj die Weichen für die notwendige Erweitung zu stellen.Di Bauabschnitten vorgegangen, um bei der Schaffung zus senräume die Entwicklung der Schülerzahlen berücksicli| Neue Klassenräume sollen in dem Bauabschnitten 3und werden - sofern die Schülerzahlen den Bedarf bestätige» Bürgermeister Edmund Schaaf betont:Mit dieser düng bleibt die Verbandsgemeinde Montabaur ihrer Liniel len gute räumliche Voraussetzungen für die optimaleUr gung zur Verfügung zu stellen. In mehreren Realisierur len in einem Zeitraum von rund vierJahren neue Schülerto me für Musik und Chemie, Praxis in der Schule undein puterlabor und zusätzliche Klassenräume entstehen, Fachräume werden zum Teil neu eingerichtet, erweitert Haustechnik, die Brandschutzeinrichtungen und auchdie Optimierung des Gebäudekomplexes sind weitere Schwer]» maßnahme, die vom Architekturbüro Volker Simon geplart führt wird. Als erster Realisierungsabschnitt steht derA Erneuerung der Schülertoilettenanlagen sowie die Ai Fachräumen für Musik und Chemie an. Die lärmintensg Abschnittes wird in der Ferienzeit abgewickelt. Grunffi dieses gesamten Bauprojektes bildet das durch die Ai® leistungsdirektion Koblenz erstellte Raumprogramrnw schule, die nach Beendigung des Schulversuches je® der Regionalen Schule Regelschule in Rheinland-PM Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur in Zusamm Schulreferat der Aufsichts- und DienstleistungsdireKPJ te Prognose der Schüler- und Klassenzahlen zeigt, sc und Erster Beigeordneter Andree Stein, dass die Dua tig in den Klassenstufen 5 und 6 dreizügig und in den .

9 vierzügig sein wird. Die Entwicklung der Schülerza gig von der Entscheidung der Eltern, zu welcher sc der Grundschule schicken. Deshalb war es dem Montabaur wichtig, darauf bei den Investitionsmail Wicklung der Schülerzahlen reagieren zu können, gnose hinsichtlich der Schülerzahl in den folgenden werden im dritten und vierten Realisierungsabsen Klassenräume geschaffen, die jetzt in Containern u durch provisorische Umwidmung ehemaliger Facn d Dann wird die Schule nach Beendigung der h Mj ständige Raumprogramm verfügen können. Soli L stizierte Schüler- und Klassenzahl nicht er re | cnt den weiteren Realisierungsschritten vorgeseheni ^

rungen nur entsprechend dem tatsächlichen ° ec r vestitionsvolumen wird sich dann dem entsprec Mit der Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn ha nes Licht zum termingerechten Beginn in c ' el '' . ^ Das Land Rheinland-Pfalz und der Westerwald Baukosten mit Zuwendungen beteiligen. Die cn der Zuwendungen wird jetzt durch das B a urete bereitet. Schulleiter Rektor Jürgen Bernard uno

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