lenblatt VG Montabaur
Nr. 29/2006
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r -8,5fidJi 0 wurde die Geschädigte an der Treppe zur Tiefgarage von einem fo@miX epitlich angerempelt, so dass sie stürzte. Der Täter entriss der ° tohädigten das Geld aus ihren Händen und flüchtete unerkannt. ^MV)KreisfTäterbeschreibung ist nur bekannt, dass der Mann ein schwarzes T- Irt trug.
! 'm Wests-Lkann Angaben zu dem o. g. Vorfall machen?
1ein W(Jn ist eine männliche Person mit schwarzem T-Shirt in der Nähe der ffljbntabaur aufgefallen?
«-Aufbruch
i Montag, 17.07.2006, zwischen 07.00 und 11.00 Uhr, kam es in Wir- I Bahnh’ofstraße 43, zu einem PKW-Aufbruch eines türkisfarbenen fault Twingo.
hilfegryJ Renault war neben der Hauptverkehrsstraße geparkt.
Tel. (^Wi Pkw wurde von bislang unbekanntem Täter die Seitenscheibe der w.weki$s*ßreTtür eingeschlagen.
,dienstaosadem Auto wurde das eingebaute Auto-CD-Radio der Marke Blau- ^W<t ein BTI-Akku und eine braune Geldbörse mit Bargeld gestohlen, ihme von Üidienliche Angaben zu den beiden vorgenannten Fällen bitte an die Sinaiinspektion Montabaur, Tel. 02602 / 9226-0.
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heim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
ir hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz ht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur rfügtfng. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: rheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder (Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Indetgarten „St. Laurentius“ Nentershausen rabschiedet die angehenden Schulkinder
nt 19 Kinder wurden über das gesamte letzte Kindergartenjahr
_jntlichen Schülertreff und mit verschiedenen Veranstaltungen und
Ionen auf die Einschulung vorbereitet. Am Freitag, den 30. Juni, fand jin der Höhepunkt statt: Der Abschlussgottesdienst mit anschließender Jer und Übernachtung im Kindergarten. Dabei wurde natürlich der WM- lijfeutschland-ltalien“ live mitverfolgt.
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- wer ajch alle nicht Fußballbegeisterten kamen auf ihre Kosten und somit dieser Tag (und diese Nacht...) für alle Kinder ein Riesenspaß und i voller Erfolg! Die Kinder und deren Eltern hatten sich zum Abschied ch nfich etwas Besonderes ausgedacht: Sie überraschten die Erzie- yls rinnen mit einigen Leckereien und einer wunderschönen selbst gestal- * \ enfCollage. Ein herzliches Dankeschön gebührt allen Beteiligten aus —Kindergarten, der Schule und von der kirchlichen Trägerschaft für wittbei&P Unterstützung. Den diesjährigen ABC-Schützen wünschen wir tolle A/zbaMi en |ind einen super Start in der Schule!
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Von Müttern begleitet, hatten die Kinder die Möglichkeit, sich die Vielfalt an den Marktständen in Ruhe anzuschauen. Die Lebensmittel wurden anhand der selbst gemalten Einkaufszettel von den Kindern an den Marktständen bestellt und auch bezahlt! Natürlich durfte das eine oder andere auch erstmal probiert werden, bevor wir uns zum Kauf entschieden.
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Einkäufen macht hungrig, und so nutzten wir die Gelegenheit, mit der Gruppe im Park an der Stadtmauer das Frühstück zu genießen. Aber auch bei Regenwetter musste keiner auf sein Frühstück verzichten, denn die Verbandsgemeinde stellte uns im Rathaus einen Raum zur Verfügung. Durch Unterstützung einiger Mütter, die uns auf den Wochenmarkt begleitet und uns bei der Zubereitung einiger Rezepte geholfen haben, bleibt das Projekt bei allen Kindern und Erzieherinnen in sehr schöner Erinnerung.
Westerwald-Verein e.V.
Große juristische Hürden
Naturschutzwarte des Westerwald-Vereins haben Probleme
Juristische Hürden bereiten den Naturschutzwarten in den Zweigvereinen des Westerwald-Vereins in Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen zunehmend Probleme. Deshalb wurde das Thema bei der jüngsten Fachtagung im Jugendgästehaus Bad Marienberg unter Leitung von Hauptnaturschutzwart Dr. Georg Geißler (Montabaur) intensiv diskutiert. Dr. Geißler berichtete u.a., dass bei der letzten Tagung der Hauptwarte in Hessen juristische und finanzielle Fragen anstanden. Wie das nachfolgende Zitat zeige, können die Naturschutzwarte sich immer seltener an den Gutachten nach § 60 Bundesnaturschutzgesetz (nicht mehr § 59) beteiligen: “Durch die immer komplexeren Verwaltungsvorgänge und Fachverfahren ist es für Laien und ehrenamtlich tätige Naturschützer immer schwieriger, gerichtsfeste und erfolgreiche Stellungnahmen abzugeben, d.h. es müssen teure Fachstellungnahmen abgegeben werden. Die Verbände können nur noch in ausgesuchten Verfahren Stellung beziehen, allein diese Auswahl bedeutet ein hohes Maß an Fachwissen”. Auch die jüngste Sitzung des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Deutschen Gebirgs- und Wanderverbände habe gezeigt, dass die Gutachten nach § 60 stark zurückgehen. Auch hier wurde festgestellt, dass die Anforderungen an die fachlichen und juristischen Kenntnisse sehr hoch seien und bald nicht mehr von Ehrenamtlichen alleine geleistet werden können.
TC Heiligenroth
Aufstieg in die A-Klasse
Die diesjährige Medenrunde ist eine der erfolgreichsten der 26-jährigen Vereinsgeschichte des TC Heiligenroth.
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Die Damenmannschaft schaffte ungeschlagen den Aufstieg in die A-Klas- se. Es spielten: Katrin Diel, Tanja Wyremblewsky, Michaele Olbrich, Kristin Schröder, Simone Neuroth, Kerstin Anders (stehend von links), Nadi- ne Bellessem, Karla Fries und Julia Becker (sitzend von links). Auch die

