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Nr. 29/2006

shenblatt VG Montabaur

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Partnerschaften-Aktuell

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

reise nach Burgund

Von Donnerstag, 24.08.2006, bis Sonntag, 27.08.2006, bietet die DFG eine Busreise in die Partnerstadt Tonnerre ins nördlichen Burg­und an.

1. Tag: Fahrt Montabaur - Tonnerre; Besichti­gung der lothringischen Hauptstadt Metz

2. Tag: Besichtigung von Tonnerre, Guedelon und Auxerre

esichtigung von Sens, Festabend

getragen

Eurof&ag: Rückfahrt nach Montabaur

iensionHfirkjngen: Fahrt inklusive aller Eintritte/Führungen. Kosten: Erwachse­ne Mögl;'rf| 10,00 Euro. Jugendliche (15 bis 18 Jahre)/40,00 Euro. Kinder (unter

idagogisrtifahre)/kostenlos.

edurcheinffernacntungen in Privatunterkünften (Hotelzimmerreservierung mög-

'chgeführtj-

h Ausfligthere Informationen: www.dfg-montabaur.de (Veranstaltungen). Anmel- ig bis 31.07.2006: Jörg Harle, Tel. 02602/947759.

und Kontald:;

n Westc^ubürger-Information

)> Bahntiofstiwohnen erst seit kurzem in der Stadt oder in der Verbandsgemeinde <ander ßöfcltabaur und suchen Gleichgesinnte, die Ihre Vorliebe für Frankreich 171 -73553äiSn. iDie DFG wurde 1970 im Rahmen der Städtepartnerschaft Monta- - Tpnnerre (Departement Yonne / Burgund) gegründet. Ihre Haupt- ibB ist es, die deutsch-französischen Beziehungen auf allen sozio- rellen Gebieten zu fördern und zu vertiefen und sich insbesondere Partnerschaft zu Tonnerre zu widmen.

.Ir Informationen über uns erhalten Sie unter: www.dfg-montabaur.de. ^ Äjir Sie rufen uns einfach einmal an. Wir würden uns freuen! Ihre * \(IaKhpartner: Bernhilde Skrebutis, Telefon 02602/9162343 sowie Jörg i, Telefon 02602/947759.

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lern werdail nlagt wert ; die Mam

eutsch-Texaniscfie (geseCCschaft tabaur - fredericksburg e.V.

dertexanischen Partnerstadt durch Bürgermeister Edmund Schaaf im Rat­haus empfangen und anschließend mit der Gruppe gemeinsam mit der DTG auf dem Großen Markt gefeiert und Neuigkeiten aus den Städten ausgetauscht. Inzwischen sind auch eine Reihe persönlicher Bekannt­schaften und Freundschaften entstanden und es stellte sich ein reger Besucher-Austausch ein, der von der DTG begleitet wird.

Gerhard Wiek verwies auch auf eine Tagung im Amerika-Haus Frankfurt, über die Entwicklung der Schulpartnerschaft sowie über den Austausch von Informationen mit anderen Partnerstädten. Die Stammtischabende, jeweils am letzten Dienstag des Monats, haben sich zu einem intensiven Mitgliedertreff entwickelt und werden mit Vorträgen, Berichten und Film­vorführungen bereichert. Zum festen Bestandteil des Jahresprogramms gehört inzwischen das feierlich gestaltete Thanksgiving-Fest mit Trut­hahnessen.

Der absolute Höhepunkt im letzten Vereinsjahr war die zweiwöchige Texasreise mit der Teilnahme an der 160-Jahrfeier der Stadt Fredericks­burg, die Gerhard Wiek ausführlich Revue passieren ließ (die Zeitung berichtete). Da dieser Besuch mit dem 10-jährigen Bestehen der ersten und einzigen Städtepartnerschaft der Verbandsgemeinde Montabaur zusammenfiel, nahmen auch die Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Edmund Schaaf, Stadtbürgermeister Klaus Mies und mehrere Ratsmit­glieder teil.

Bürgermeister Edmund Schaaf dankte Gerhard Wiek für die Organisati­on und dessen unermüdlichen Einsatz der DTG für die Partnerschafts­beziehungen. Nach der Entlastung des Vorstandes übernahm Schaaf das Amt des Wahlleiters. Die Wahlen erfolgten für die einzelnen Ämter jeweils einzeln, offen und einstimmig. Der neue Vorstand besteht nun mit Inge Wiek (Niederelbert) als Erste Vorsitzende, Susanne Kotschwar (Monta­baur) als Stellvertretende Vorsitzende, Volker Nobis (Montabaur) als Schriftführer und Elke Alexander (Niedersayn) als Schatzmeisterin.

Als Beisitzer wirken im Vorstand mit: Paul-Werner Hein (Höhr-Grenz­hausen), Norbert Reisewitz (Montabaur), Hans-Konrad Sittig (Staudt) und Gerhard Wiek (Niederelbert). Guido Feig (Montabaur) wird wie bisher bei der SchriftenreiheTexas-Echo der DTG mitarbeiten, in der die Chronik des Vereins aufgezeichnet wird. Gemeinsam mit Gerhard und Inge Wiek, Paul-Werner Hein und Hans-Konrad Sittig, der Übersetzungen (ins Eng­lische und von Texten in englischer Sprache) vornimmt, wird zur Zeit ein Rückblick der Texasreise 2006 und die Geschichte der ersten zehn Jah­re der DTG erarbeitet. Als Kassenprüfer wurden Lena Nobis (Montabaur) und Renate Daubach (Untershausen) benannt.

Inge Wiek, die die DTG mitbegründet hat, war von Anfang an im Vorstand eingebunden und wird das bisherige Programm fortsetzen. Als erste Akti­on sucht sie nun einen deutschen Bäcker, der eine gut geführte Bäckerei in Fredericksburg übernehmen möchte, denndeutsches Brot ist in Fre- dericksburg sehr beliebt. (Auskunft: Tel. 02602-2698).

Über die Ortsgrenze hinaus...

zeit am Dejitsch-Texanische Gesellschaft Montabaur - Fredericksburg völf Jahren jxas'(DTG) wählte in der Gaststätte II Castello Inge Wiek als k, wo die je b Vorsitzende

innen, (trittdie Nachfolge ihres Mannes, Gerhard Wiek (Niederelbert) nach imerferiea As erfolgreichen Jahren an, dessen Verdienste um die transatlanti- auch wiede |||iStädtepartnerschaft vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde Spectacii htabaur. Edmund Schaaf, gewürdigt wurden, Die Neuwahlen wurden shopsund! Jrderlich, weil die Satzung wie bei den amerikanischen Präsident- Jahren aiijäftswahlen nur eine Wiedenwahl des Vorsitzenden vorsieht, aterial undl

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TT^phaaf mit dem neuen DTG-Vorstand: v.l.n.r.: Norbert Reisewitz, r ft ara Wiek, Edmund Schaaf, Inge Wiek, Volker Nobis, Susanne Kot-

ywar Elke Alexander, Hans-Konrad Sittig (Paul Werner Hain nicht auf JP* Bild)

Cp l 6 bisherigen Vorstand wurde nur die stellvertretende Vorsitzende, flf h He 'sewitz, verabschiedet. Sie führte die Geschicke des Vereins w e nd der ersten sechs Jahre als Vorsitzende und hat die weiteren ^ stellvertretende Vorsitzende mitgearbeitet. Aus gesund- IcL hen Gründen kandidierte sie nicht mehr für den Vorstand. Gerhard ! c" anWe 'hr mit einem Blumenstrauß und überreichte Ilse Reisewitz 8hS erung für ihre Tätigkeit einen Aquarell-Druck vom 150-jährigen Plaum von Fredericksburg.

5 !es t fal lder Gerhard Wiek konnte im Rückblick wieder auf ein erfolgrei- nr ver weisen. So wurde im Juni 2005 eine Besuchergruppe aus

ErsteOpen-Air-Ü-Party im Buchfinkenland

Am Samstag, 22.07.2006, ab 20.00 Uhr steigt die ersteOpen-Air-Som- mernachtsparty im Buchfinkenland. Die Veranstaltung, im Stile der erfol­greichen U-30-Partys, findet auf dem Schulhof am Buchfinkenzentrum sicherlich ein ideales Ambiente zum Feiern. Da der Name Ü-30-Party geschützt ist und auch jüngere Gäste durchaus die stimmungsvolle Musik zum Feiern motivieren kann, wurde die30 im Titel einfach gestrichen, die Stimmung soll natürlich bleiben.

Für den richtigen Schwung und Stimmung sorgt ein absoluter Profi aus unserer Region. DJ German, bestens bekannt von Stimmungsinsel Kon- rad-Adenauer-Platz der Montabaurer Kirmes oder derVilla, wird es sicherlich gelingen, die Belastungsgrenze des Schulhofs auszutesten. Die Discoparty soll alle, die ihren Urlaub erst später antreten oder sich zu Hause erholen möchten, nach dem WM-Loch ansprechen.

Die Karten gibt es zum Vorverkaufspreis für 4 beiKrolli am Markt und in der Bäckerei Schink in Horbach bzw. können unter 0179/6933016 bestellt werden.

Tipp: Bitte rechtzeitig die Karten besorgen, da die Anzahl Plätze begrenzt ist und die Karten an der Abendkasse, sofern noch verfügbar, 6 kosten.

1. Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e.V.

Ortsgruppe Montabaur

Wir sagen Ihnen, wo Sie gesunde Welpen kaufen können. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Pflege - kostenlos. Wir laden Sie zu unseren Clubabenden herzlich ein. Wir tref­fen uns jeden letzten Freitag im Monat in der GaststätteEdelbrenner in 56412 Niedererbach.

Yorkshire-Freunde sind als Gäste gern willkommen. Infos beim 1. Vorsit­zenden Harald Plepsch, Mittelstraße 11, 56412 Niedererbach, Tel. und Fax 06485/180616.

Spendenaufruf des Caritasverbandes

Für den Anziehpunkt in der Kirchstraße 48 in Montabaur sucht der Cari­tasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V. ständig gut erhaltene gebrauch­te Baby- und Kinderkleidung bis Gr. 174 sowie Damenoberbekleidung für junge Frauen. Außerdem werden Autositze und Spielsachen benötigt.