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°0«[ Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 27/2006

ULANFANG 4

Sonderveröffentlichung 2v/V/0

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Die Einschulung - ein großes Ereignis

j Der Einschulungstag ist ein wich- ätfcjerTag im Leben eines Kindes. I Auch Erwachsene können sich j noch oft an ihre eigene Einschu­lung erinnern. Wenn möglich, „sollten beide Elternteile dieses { Ereignis mit ihrem Kind teilen und

ein kleines Freudenfest daraus machen. Nicht fehlen darf die Schultüte, der Schulranzen und ein Fotoapparat. Und mit festli­cher Kleidung fühlt sich jedes Kind als etwas besonderes.

Quelle: www.eltern.de

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Ein gesundes Frühstück ist die Basis jeden Lernens

Jetzt braucht Ihr Kind viele wichti­ge Nährstoffe, die ihm Kraft zum Lernen geben. Denn mit leeren Magen lässt die Konzentrations­fähigkeit nach. Wie wär's mit . einem gesunden Müsli mit Nüssen ' u(jd frischem Obst? Das braucht Wenig Vorbereitungszeit und ist ein

idealer Lieferant von Vitaminen und Nährstoffen. Auch das Pau­senbrot sollte gesund sein: Ideal sind Vollkornbrot mit Käse oder Wurst, etwas Obst und zu Trinken. Auch was besonderes wie ein Rie­gel, darf mal in den Schulranzen.

Quelle.www. eitern, de

Wenn Sie schon abschreiben, dann bitte vom Klassenbesten.

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Duden. Auf ihn können Sie sich verlassen.

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Was kommt

nach der Einschulung?

Viele Kinder sind nach der Ein­schulung erst einmal von der Schule und ihrem Lehrer oder ihrer Lehrerin begeistert. Sie haben Spass am Schreiben und Lesen lernen sowie an den Zah­len. Vielleicht wird Ihr Kind jetzt öfters in den höchsten Tönen vom Vormittag berichten. Aber auch Enttäuschung und Frust dürfen ihren Platz haben. Wenn Sie sich als als gute und ver­ständnisvolle Zuhörerin erwei­sen, wird das Ihr Kind schätzen. Alle Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, hindert das Kind

allerdings daran, aus Fehlern oder Niederschlägen zu lernen. Der Schulalltag Ihres Kindes kommt Ihnen vielleicht sehr kurz vor: Mehr als drei Stunden Unterricht wird Ihr Kind in der ersten Klasse nicht haben. Für die Kleinen bedeutet das trotz­dem einen hohen Energieauf­wand. Schließlich lernt Ihr Kind jetzt viel Neues. Zum Beispiel: Bis 20 addieren und subtrahie­ren wird es am Ende der ersten Klasse können.

Quelle:www. eitern, de

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Der richtige Schulranzen

Erstes Kriterium beim Kauf eines Schulranzens ist das Gewicht. Schon die Erstklässler müssen eine Menge an Büchern und Heften mit sich herumschlep­pen, Und das kann ganz schön beschwerlich sein.

Als Faustregel gilt: Ein Erstkläs­sler sollte nur zehn Prozent sei­nes Körpergewichts tragen. Meist müssen aber die 20-25 Kilogramm leichten ABC-Schüt- zen mehr bewältigen. Deshalb sollte der Ranzen nicht nur leicht, sondern auch stabil und geräumig sein.

Gehen Sie nicht ohne Ihr Kind einkaufen, denn ein Ranzen

muss anprobiert werden: Sitzt er bequem, sind die Riemen in richtiger Position? Gefallen soll­te er natürlich auch, wird er doch zum täglichen Begleiter Ihres Kindes.

Um unnötiges Gewicht zu ver­meiden, schadet es nicht, den Schulranzen im Laufe des Schul­jahres durchzusehen: Was wird nicht mehr gebraucht, was kann nur an bestimmten Tagen mit­genommen werden? Vielleicht kann Ihr Kind auch schwere Bücher in der Schule lassen. Das können Sie mit dem Lehrer absprechen.

Quelle:www. eitern, de