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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 27/2006

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Industriebedarf Gerharz

DOLMAR

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Rasenmäher FISKARS-Gartengeräte Peter Gerharz

Kirchstr. 2a • 56412 Stahlhofen Tel. 0 26 02 / 9 99 61 70 • Fax 9 99 61 72 E-Mail: peter.gerharz@t-online.de

Bodenpflege mit Motorkraft

(iPr). Das Gartenjahr beginnt iund endet mit sorgfältiger [Bodenpflege. Im Frühjahr wird die Erde gelockert und gelüftet. Gartenfreunde wissen aber auch, dass Bodenpflege vor allem im Gemüsegarten keine leichte Arbeit ist. Immer mehr lassen sich deshalb von Motorkraft hel­fen. Beliebt ist die handliche Alko-Motorhacke MH 370-4. Ein besonders leistungsstarker Briggs

& Stratton-Motor treibt bei einer Arbeitsbreite von 35 Zentime­tern vier spezialgehärtete Hack­messer an. Sie bearbeiten den Boden schonend und sehr schön feinkrümelig. Organische und mineralische Dünger werden intensiv in den Boden einge­mischt und gleichmäßig verteilt. Mehr Informationen gibt es unterwww.al-ko.de im Internet.

B4UEM & LOHMEN

Mit Schlauch

und Stecker durch die Teichwand

(iPr). Nicht alle Teichpumpen müssen im Wasser liegen. Es gibt Filterspeise-, Bachlauf- ^und Statuenpumpen, die auch ■trocken aufgestellt werden können.

Da diese Pumpen nicht selbstan­saugend sind, müssen sie auch außerhalb des Teichs unterhalb dar Wasseroberfläche platziert und der am Saugstutzen ange­schlossene Schlauch darf nicht über den Teichrand geführt wer­den. Es bleibt also gar nichts anderes übrig, als den Schlauch durch die Teichfolie oder die Wand eines Beckens zu verlegen. Viele Teichbesitzer haben das Durchlöchern bislang vermie- , den, da sie befürchteten, Folie ; &oder Becken nicht wieder dicht zu bekommen. Von Oase gibt es jetzt dielneue Tradux Wand- und

Foliendurchführung. Sie gewähr­leistet eine einfache und vor’ allem auch absolut dichte Was- serdurchleitung.

Es können beiderseits Schlauch­durchmesser von drei Viertel bis zwei Zoll angeschlossen werden. Eine weitere praktische Einsatz­möglichkeit dieser neuen Wand- und Foliendurchführung ist bei Pumpen, die im Teich liegen, das Hindurchschieben des Kabels samt Schukostecker. So lassen sich oftmals lange Umwege bis zur nächsten Gartensteckdose vermeiden.

Mphr Informationen zu diesem Thema gibt es am kostenlosen Info-Telefon 0800 / 6273758, im Internet

(www. oase-pumpen.com) sowie im Fachhandel.

Besichtigung

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Bundesweit

bieten wir Ihnen eine kostenlose Besichtigung Ihres Objektes inklusive Erstellung eines individuellen Angebotes. Termingestaltung nach telefonischer Absprache. Anruf genügt.

R. Schmidt, Ihre Spezialisten für Holzschutz- Dachstuhlsanierung, Bergweg 47 c, 56179 Vallendar, Tel./Fax 0261/6710883, Mobil 0170/5973020

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Der Hausbock

Zu denjenigen Holzschädlingen, deren Larven ihre zerstörerische Tätigkeit im Holz vornehmen, gehört vor allen Dingen der Hausbockkäfer, oft ge­meinsam mit dem Nagekäfer oder Pochkäfer („Holzwurm”) auftretend. Der Hausbockkäfer befällt ausschließüch Nadelholz, wobei Fichte sowie splint­holzreiche Kiefer und Lärche bevorzugt werden. Das Hausbockweibchen legt z.B. ca. 400 Eier an das Holz bzw. vornehmlich in die Trockenrisse des Hol­zes. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Larven, die die eigentlichen Holz­zerstörer sind. Nach ihrer 4- bis 12-jährigen Entwicklung - diese ist sehr stark von den Lebensbedingungen abhängig, verpuppt sich die Larve in einer Puppenwiege dicht unterhalb der Holzoberfläche. Daraus schlüpft dann wieder der fertige Käfer, wodurch sich der Kreislauf der Entwicklung schließt bzw. von neuem beginnt. Erst nach dem Schlüpfen wird auch dem Laien ersichtlich, dass ein Holzschädlingsbefall vorliegt. Sobald der Käfer das Holz verlässt, wird ein ovales, bis ca. 1 cm großes ausgefranstes Flugloch sichtbar.

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Hausbock-Käfer

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Hausbock-Larve: 15-30 mm lang,

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nagt im Splint von Nadelhölzern,

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rotbraune Beißzange. Vollinsekt:

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8-20 mm lang, dichtbehaarter

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Halsschild, zwei schwarze Schwielen

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mit gelblich-weißer Querbinde

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Larve Vollinsekt Schaden

Vorbeugender Schutz

Bei Dachausbauten, Umbauten, Dachsanierungen oder nachträglicher Iso­lierung Ihres Wohnhauses ist es unbedingt nötig, einen Befall durch Holz­schädlinge tierischer oder pflanzlicher Art auszuschließen. Liegt kein Be­fall vor, kann man kostengünstig durch einen biochemischen Schutzauftrag mit einem Holzschutzmittel auf Borsalzbasis einen dauerhaften Schutz ge­gen pflanzliche und tierische Holzzerstörer erreichen. Auch diese Maß­nahme wird nach DIN 68800 mit 10 Jahren Garantie durchgeführt. Ist das Haus erst isoliert, ausgebaut und verschalt, muss mit erheblich höheren Ko­sten bei einem Befall gerechnet werden. Wir beraten Sie gerne kostenlos nach eingehender Besichtigung.