Wochenblatt VG Montabaur
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Der Dekanatsbläserkreis wirkt beim Festgottesdienst in Selters mit.
Westerwälder Bläsersommer:
„Lobet Gott mit Posaunen"
Posaunenchöre musizieren am 9. Juli im Festgottesdienst in Selters
Nachdem jetzt „König Fußball" vier Wochen lang regiert hat, kann es am Sonntag, 9. Juli, mit dem „Westerwälder Bläsersommer" weiter gehen.
In einem Festgottesdienst mit dem Motto „Lobet Gott mit Posaunen" wollen zahlreiche Westerwälder Posaunenchöre in der evangelischen Kirche Selters ihr Können demonstrieren.
Damit soll eine besondere Facette der Blasmusik gewürdigt und die Bedeutung der evangelischen Posaunenchorarbeit im Westerwaldkreis einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Es wird ein Querschnitt durch die sakrale Musikgeschichte zu hören sein. „Wir gehen mit den Bläsermusiken von der Frühklassik bis in die Moderne hin zum Blues", erläutert Dekanatskirchenmusiker Jens Schawaller, der die musikalische Leitung des Festgottesdienstes übernommen hat
und für die Komposition der Stücke verantwortlich zeichnet.
Der „Harte Kern" der Musiker bildet der Dekanatsbläserkreis Selters dazu kommen Bläser der Posaunenchöre Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Neuhäusel und Rückeroth. Die Predigt hält Dekanin Ursula Jakob.
Die weiteren Termine des Westerwälder Bläsersommers: 13. August: Musikalisches Hoffest mit Jagdmusik aus drei Jahrhunderten (Hofgut Dapp- rich, Seck);
2. September: Sternmarsch von zehn Westerwälder Musikvereinen zum Alten Markt in Hachenburg mit gemeinsamem Konzert;
9. September: „Let's swing!" Bigband-Sound zum Abschluss des Westerwälder Bläsersommers 2006 mit der Bigband Boden und dem Ist Westforest Jazzorchester (Musikgymnasium) in der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Weitere Programm-Infos unter www.blaesersommer.de
Aus dem „Umweltkompass" der Kreisverwaltung
Freitag, 07. Juli 2006 Fledermäuse Nach einem einführenden Vortrag in die faszinierende Welt der Fledermäuse wird auf einem Spaziergang versucht, jagende Fledermäuse mit Ultraschalldetektor und Taschenlampe zu orten und zu beobachten. 20.00 Uhr, Holler, NABU- Naturschutzzentrum Westerwald, Alte Schule, NABU-Naturschutzzentrum Westerwald, Telefon 0 26 02 /97 01 33,
E-Mail: Roger.Best@NABU-RLP.de,
Internet: www.nabu-westerwald.de
Samstag, 15. Juli 2006 -
Führung durch die Fossillagerstätte „Stöffel"
11:00 Uhr, Enspel, Steinbruch Adrian, Ende der Stöffelstraße, Der Stöffelverein - Freunde und Förderer des Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel e.V., Telefon 0 26 62 / 25 14,
E-Mail: info@stoeffelverein.de,
Internet: www.stoeffelmaus.de
Mittwoch, 19. Juli 2006 -
„Das Wandern ist des Müllers Lust"
Wir erkunden den Buchfinkenwanderweg und bewältigen 7-10 Km Strecke. Gegen Nachmittag werden wir wieder im Familienferiendorf mit Kaffee, Kakao und Kuchen erwartet. Während Erwachsene gemütlich Kaffee trinken, können Kinder in der Bildhauerwerkstatt des Familienferiendorfes Steinamulette meißeln und schleifen. Wetterfeste Kleidung & Lunchpakete mitnehmen. 10.00 Uhr. Familienferiendorf Hübingen, Haupteingang, Kostenbeitrag: Pro Erwachsener 6,50 € pro Kind ab 4 Jahre 5,00 € für Programm & Kaffee, Kakao, Kuchen, Familienferiendorf Hübingen
Am Buchenberg 1,56412 Hübingen/Westerwald
Tel.: 06439/ 920040, Telefax: 06439/6682, E-Mail: FFDHuebingen@gmx.de oderinfo@familienferiendorf-huebingen.de Internet: www.familienferiendorf-huebingen.de Das Jahresprogramm mit näheren Informationen über die einzelnen Veranstaltungen ist erhältlich beim Umweltamt der Kreisverwaltunq, Telefon 02602 124-213. y ' e on
Kreismusikschüler präsentieren Kindermusical
„Vorhang auf!" heißt es am Freitag, 7. Juli,
Uhr, in der Aula des Mons-Tabor-Gymna$Z! Montabaur für das Kindermusical „Max und di Zaubertrommel". ai{
Musiktheater und Ensemble der Kreismusikschule Westerwald präsentieren das gleichnamige Stück von Gerhard A. Meyer, das viele abwechslun®. reiche Lieder mit hohem Ohrwurmfaktor bietet Das Musical ist ein Plädoyer für musikalische Eigeninitiative gegen Dauerberieselung und Kon- sumzwang. Die Ensembleleitung hat Wilhelm Schiller, Einstudierung und Choreographie liegt in der Hand von Anita Sologuren-Thomas. Dei Eintritt ist frei.
„Eine vorteilhafte Lösung für alle
Kreis beteiligt sich an Mensa und Sporthalle des Evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg BAD MARIENBERG. Die Michael-Ende-Schule (Förderschule L) in Bad Marienberg kann künftig Mensa und Sporthalle des Evangelischen Gytn- nasiums in Bad Marienberg mitbenutzen. Im| Gegenzug wird sich der Kreis als Schulträger dei Michael-Ende-Schule an den Bau- und Betriebskosten der noch zu bauenden Mensa und Sporthalle beteiligen Einem entsprechenden Vertrag zwischen den Schulträgern stimmte jetzt der Kreisausschuss des Westerwaldkreises zu.
Da der Nutzungsanteil der Förderschule an den Einrichtungen etwa ein Drittel beträgt, sich der Westerwaldkreis mit einem Drittel der ungedeckten Kosten, also rund 167.000 Euro an den Baukosten beteiligen.
Die Einrichtung einer eigenen Mensa für die etwa 40 Ganztagsschüler der Förderschule wäre nicht wirtschaftlich. So übernahm bisher die Essenversorgung der Michael-Ende-Schüler die Mensa dei Haupt- und Realschule, was jedoch nur eine Notlösung darstellt. Denn mittlerweile hat auch die Wolfstein-Grundschule ihren Ganztagsschulbetrieii aufgenommen, und somit ist die Küche der Haupt- und Realschule an ihre Kapazitätsgrenze gelangt Ähnliche Engpässe sind für den Sportunterricht! am Schulzentrum Bad Marienberg zu verzeichnen, wo sogar der Normalbetrieb nur mit Abstrichen möglich ist. Auf der anderen Seite kannder Träger des Evangelischen Gymnasiums die „Fi- nanzspritze" des Westerwaldkreises gut gebrau-|| chen. „Auf dem Hintergrund all dieser Probleme | haben wir eine für alle Beteiligte vorteilhaft! | Lösung gefunden", freut sich Landrat Peter Paul Weinert nach dem Beschluss.
Tischtennis
Bundesstützpunkt Grenzau:
Kreis unterstützt Hallenerweiterung und Sanierung ,
Mit rund 40.000 Euro wird sich der WesterwaL kreis an der Erweiterung der Trainingshalle! Bundesstützpunkt Tischtennis in Grenzau betei gen. Das beschloss der Kreisausschuss in seitw
jüngsten Sitzung. Nach Informationen
Zugbrücke Grenzau muss die vorhandene H saniert und erweitert werden, weil sie derzeitigen Anforderungen nicht mehr genus. Außerdem sind baurechtliche Auflagen zu vd schütz und Lüftungsanlage zu erfüllen. ^ ,e J maßnahmen sind notwendig, um den Bun Stützpunkt in Grenzau auch in Zukunft 3 U r , r ,' erhalten zu können. Die Gesamtkosten oe sich auf rund 750.000 Euro.

