Einzelbild herunterladen

2006

Uhr

Uhr

Uhr

Uhr

'Uhr 'Uhr 1 Uhr

> Uhr

> Uhr ) Uhr ) Uhr ) Uhr ■192 ■194

) Uhr -106 -255

Wochenblatt VG Montabaur

9

Nr. 27/2006

Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs­wunsch an.

Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträ- aer noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Famiiienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Verkehrsregelung am “Gelbachtag”

(9. Juli 2006, 9.00 bis 18.00 Uhr)

Der Gelbachtag mit der damit verbundenen Vollsperrung der Landes­straße 313 / 325 bringt für die Bewohner die zwischenzeitlich gewohnten Änderungen der Verkehrssituation mit sich, die Möglichkeiten zur An- und Abfahrt sind durch die Veranstaltung eingeschränkt.

Mit freundlicher Genehmigung durch die Forstbehörde und die Forstre­viere können die Anwohner für unabweisbar notwendige Fahrten von und zum Wohnort vorhandene Wege benutzen. Wegen des Ausbauzu­standes und der geringen Fahrbahnbreiten sind die v.g. Wege nicht als Umleitungsstrecken anzusehen, sondern als Notzuwegung für unab­

weisbare Fahrten (z.B. von und zur Arbeitsstätte, Urlaubsfahrten, usw.); bei der Benutzung sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden, auf Fahrbahnunebenheiten, Begegnungsverkehr, Fußgänger und nicht zuletzt auf Wild ist besonders zu achten. Angepaßte (niedrige!) Fahrtge­schwindigkeit ist einzuhalten.

Die Veranstaltung endet um 18.00 Uhr, die Aufhebung der Vollsperrung

erfolgt aber erst nach Freigabe der Strecke durch die Polizei frühestens

um 18.30 Uhr.

Nähere Einzelheiten werden unter den Rubriken der jeweiligen Stadttei­le und Ortsteile erläutert.

Verbandsgemeinde Verwaltung - Ordnungsamt -

Abwasserzweckverband Bad Ems

Jahresabschluss des Abwasserzweckverbandes Bad Ems zum 31. Dezember 2005

Der bestätigte Jahresabschluss des Abwasserzweckverbandes Bad Ems zum 31. Dezember 2005 wurde durch die Verbandsversammlung in der Sitzung am 28.06.2006 festgestellt.

Der Jahresabschluss, der Lagebericht, der Bestätigungsbericht und der Bestätigungsvermerk liegen in der Zeit vom 17.07.2006 bis 28.07.2006 während der Dienststunden zur allgemeinen Einsicht bei den Verbands­gemeindewerken Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Monta­baur, Rathaus, Zimmer 208, 2. Stock, öffentlich aus.

Bad Ems, 30.06.2006 Josef OsterVerbandsvorsteher

i

Gunda fes der chüler, er Ver- für die chullei- emein- igenen ct„Neu- ten von t einem d Aktio- ; ehren- jrn, weil und die

’ausen- Kletter- i neuen iule Am eten mit eier, die der Ver­

den Mitt- 10 Mon- erschei- jrd nicht jjs 15.30

gsunter- ng bera- iur unter iftsertei- ige einer

T

■i

Sicher mit dem Bus unterwegs

Unfallkasse und Verkehrsunternehmen besuchten gemeinsam die Augstschule Neuhäusel

Richtiges Verhalten ist nicht angeboren, sondern muss geübt werden. Um über Platzkämpfe an Haltestellen und im Bus aufzuklären, Stolper­stellen im Bus durch abgestellte Ranzen, Rangeleien und Streitereien beim Aus- oder Einsteigen zu vermeiden, hatte die Unfallkasse Rhein­land-Pfalz gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen Rhein-Mosel Ver­kehrsgesellschaft mbH (RMV) und Modigell & Schererdas Projekt „Cle­ver mit dem Bus zur Schule“ an der Augst Schule in Neuhäusel ange- boten. Mit insgesamt 3 Schulklassen beteiligte sich die Augstschule in Neuhäusel an diesem Projekt, als am 13.06.2006 die BusSchule direkt zu den Schülern und Lehrern kam. Den Auftakt der Veranstaltung bil­dete eine sehr gute theoretische Vorbereitung in den einzelnen Klas­sen. Zusammen mit den Klassenleiter/-innen und Heike Stanowski von der Unfallkasse erarbeiteten die Kids viele Situationen, die ihnen im täg­lichen Leben, beziehungsweise beim täglichen Benutzen des Schul­busses passieren können. Anschließend erfolgte eine praktische Unter­weisung im und am von der Firma Modigell & Scherer zur Verfügung gestellte Bus. Dabei wurden die Schüler mit den wichtigsten Ausstat­tungen des Busses vertraut gemacht. Dazu zählen Haltestangen, Hal­teknopf, Nothammer aber auch Piktogramme. Das richtige Ein- und Aus­steigen sowie wichtige Verhaltensregeln im Bus und an der Haltestelle wurden ebenfalls thematisiert.

Erhard Zwanzig (RMV) moderierte die Praxisübungen am Bus. In sei­ner lustigen Art, aber auch manchmal mit einem lauten Satz, denn die wichtigen Punkte sollten ja den Kids im Gedächtnis haften bleiben, hat­te er die Sympathien der jungen Zuhörer schnell auf seiner Seite. Mit von der Partie war auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mon­tabaur Edmund Schaaf, der sich vor Ort über das Projekt BusSchule informierte. Bei praktischen Übungen zeigte dann eine Vollbremsung mit 25 Stundenkilometern den Mitfahrern die ungeheure Kraft, die bei einem solchen Manöver einwirkt. Auch der Abstand zum heranfahren­

den Bus an die Haltestelle war ein weiterer Schwerpunkt der BusSchu­le und machte deutlich, wie gefährlich das Drängeln beim Einsteigen wirklich ist. Besonders “schlechte Karten“ hatte “Paul“, ein Dummy aus Pappe, bei diesen Unternehmungen: An ihm zeigte sich, wie es einem Fahrgast ergehen kann, wenn er sich nicht im Bus festhält oder was mit einem Kinderkörper passiert, der von einem herannahenden Bus beim Drängeln erfasst wird. Bei der abschließenden Nachbereitung wurde das Gelernte im Gespräch zwischen Kindern, Bus-Trainer und Lehr­kräften aufgearbeitet. Hier hatten die Schüler die Möglichkeit, rund um das Thema Bus Fragen zu stellen, wie zum Beispiel: “Wie schwer ist ein Bus?“ und ‘Warum gibt es im Schulbus keine Musik?“ Das Projekt Bus­Schule wendet sich vor allem an die Viert- und Fünftklässler, denn für die meisten Kinder bedeutet der Wechsel von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen, dass sie dann den Schulweg mit dem Bus zurücklegen müssen.

Um die Sicherheit der Fahrschüler bemüht, pflegt die Augstschule Neuhäusel schon seit vielen Jahren einen engen Kontakt zu dem Busun­ternehmen Modigell & Scherer, um auftretende Unregelmäßigkeiten bei der Schülerbeförderung schnell zu erkennen und abzustellen. Dies wur­de auch von Achim Scherer der Firma Modigell & Scherer bestätigt, der sich lobend über die gute Zusammenarbeit zwischen seinem Ver­kehrsunternehmen und der Augstschule äußerte und deutlich betonte, dass es in der Vergangenheit noch niemals zu einer gefährlichen Situa­tion während der Fahrt mit den Schulbussen von den Heimatorten zur Augstschule kam. Schererführt schon seit einigen Jahren Projekte ähn­licher Art an den Kindergärten in Simmern und Kadenbach durch. Die Aktion an der Augstschule Neuhäusel wurde organisiert von der Unfall­kasse Rheinland-Pfalz. Diese nimmt die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung wahr. Zu ihren rund 1,5 Millionen Versicherten gehören unter anderem die Kindergarten- und Schulkinder sowie die Studierenden.

Nähere Informationen auch auf der Homepage www.ukrlp.de/Präventi- on/Projekte-Aktionen. Bilder der Veranstaltung finden Sie unter www.modigell-scherer.de/Bildergalerie/Busschule.

Jtffl

*****

4Ti25ÖCXto*

«Kn

assfj

Ü & -

U .

HÜS

fei

IllSltfi

Sü!i@Ss