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Wochenblatt VG Montabaur

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II. Nichtöffentliche Sitzung:

1. Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates vom 3. Mai 2006 (nicht öffentlicher Teil)

2. Grundstücksangelegenheiten (vorsorglich)

3. Pachtangelegenheiten

4. Verschiedenes H

Zu der öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohnennnen una

Einwohner herzlich eingeladen.

56412 Gackenbach. 30.06.2006 Hans Ulnch Weidenfeller

Ortsbürgermeister

Arbeitskreis Gemeindeleben

lädt zum nächsten “Gackenbacher Dorffrühstück

Am Dienstag, dem 4. Juli 2006, beginnt um 9,00 Uhr im Dorftreff des Gemeindehauses das nächste Dorffrühstück. Dazu sind alle Dieser. Kirchährer und Gackenbacher, die Lust und Appetit haben, miteinander zu frühstücken und dabei in gemütlicher Runde ein wenig zu plaudern, ganz herzlich eingeladen. Bitte bringen Sie - wie gewohnt - ihren Brotbe­lag selbst mit. Brötchen und Brot, Kaffee und Tee stehen bereit Für Mitbürgennnen und Mitbürger, die “nicht gut zu Fuß" sind, bietet der Arbeitskreis einen Fahrdienst an. Wollen Sie diesen nutzen, dann melden Sie sich bis spätestens Montag, 03.07.2006. unter der Rufnummer 900990.

Hans Ulnch Weidenfeller. Ortsburgermeister

Kinder- und JugendChor Buchfinkenland e.V.

Siehe Hinweis in dieser Ausgabe unter der Rubrik: Buchfmkenland.

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18 00 bis 19 30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Tel.: 06439/901310

Ortsbürgermeister privat.Tel 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabo r.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gememdeverwaltung/Ortsbürgermeister: ge.me.inde-

horbach@gmx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-w w.de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gege­ben.

Solarkooperation

FH Koblenz begleitet Anlagen mit wissenschaftlichem Sachverstand

Menschen lieben die Sonne - die Sonne hebt Photovoltaik! Und dies wohl besonders bei uns in Horbach und den Nachbargemeinden im südlichsten Westerwald Denn im Gemein­dehaus wurde jetzt unsere Solar-Kooperation mit der FH Koblenz gestartet. Ziel: pnvate Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom wer­den von der FH wissenschaftlich begleitet um festzustellen, ob die Solaranlagen auch das halten was die Hersteller ver­sprechen. Mehr als erfreulich: bereits 20 Anlagenbetreiber machen beim Start des Projektes mit!

Das Interesse an dem Kooperationsprojekt war riesengroß, der Sit­zungssaal im Gemeindehaus schon vor Beginn der Auftaktveranstaltung überfüllt. Dabei hatten Prof. Dr. Wolfgang Siebke vom Fachbereich Inge­nieurwesen der FH Koblenz und die Ortsgemeinde nur wenige Anlagen­betreiber oder solche die es in Kürze werden wollen, erwartet. “Hier ist ja mehr los als bei manchen Lehrveranstaltungen an der Hochschule“, eröff­nte Prof. Siebke seinen fast eineinhalbstündigen Vortrag zu “Technik und Wirtschaftlichkeit Photovoltaischer Anlagen". Er wies darauf hm. dass der Anteil der Photovoltaik an den Erneuerbaren Energien noch genng sei. aber bei erwartbaren Zuwächsen von 20 % jährlich sich dies schnell ändern werde. Insbesondere viele Landwirte hätten angesichts guter wirt­schaftlicher Erwartungen gehandelt: „Die haben schnell den Frucht­wechsel vollzogen als sie gemerkt haben, dass sie mit Modulen mehr ver­dienen können als mit Rüben“, brachte es der Professor auf den Punkt. Er erläuterte umfassend die Technik der Photovoltaik und gab viele Tipps! was man als Anlagenbetreiber beachten muss. So sollten nur mit Güte­siegel zertifizierte Module verwendet werden. Viele Fragen konnten weit­gehend beantwortet werden.

Im zweiten Teil stellte Prof. Dr. Siebke mit den am Projekt beteiligten Stu­denten die Themen und den zeitlichen Ablauf der geplanten Studie vor. Neben technischen Details werden Lage, Ertrag und Kosten dokumen­tiert und analysiert. Die Ergebnisse sollen einen Vergleich der verschie­denen Anlagen in Bezug auf Betriebsverhalten, Verfügbarkeit und Wirt­schaftlichkeit ermöglichen. Ein wichtiger Gegenstand ist dabei auch die Ermittlung von Schwachstellen und Fehlern.

SolarLokal

Horbach

Strom aus Sonn»

Nr,;

Zunächst wird letzt von der Proiektgruppe ein umfassender p raQe . _ erarbeitet, mit dem dann im Herbst die Datenerhebung über alle& ten PV-Anlagen in Horbach und den Nachbargemeinden durcS wird Im November erfolgt dann die Auswertung der Daten und£H sentation an der FH Im Januar 2007 ist schließlich die öffentJ! J* Stellung der Ergebnisse in Horbach geplant. Neben dem geringen nen Zeitaufwand gibt es für die Proiektbetreiber einen werterwnÄ die Beteiligung an dem Solarprojekt ist für sie kostenlos. Nicht koisS wird natürlich die Beteiligung von Solarbegeisterten an einer in HoZÜ geplanten Burgersolaranlage sein. Prof. Dr. Siebke sagte zu, au**, ses Vorhaben nach Kräften zu unterstützen. *

Uli Schmidt. Onsbürwm,''

Dorffrühstück

Senioren beschäftigen sich am 19. Juli mit der Dorfgeschlctrti Auch an einem heißen Sommermorgen bringt zusammen Frühstücke sicher Freude Wie immer, treffen sich alle unsere Seniortnnen und Sen. oren deshalb auch im Juli wieder zum .Dorffrühstück" im Gemeindeha« Alle Horbacher über 60 Jahre sind dazu am Mittwoch. 19.7. herzfchii kommen Ab 9 00 Uhr wird euch das Frühstücksteam wie gehabt n einem vielseitigen Frühstück verwöhnen. Einige jüngere und älterefle& ge Helfennnen werden wieder alles vorbereiten und es wird Punkt neu* ! im ganzen Gemeindehaus nach Kaffee und frischen Brötchen riechen j Außerdem geht es im Rahmenprogramm diesmal für etwa 30 Minuten uJ unsere Dorfgeschichte(n) Der .Arbeitskreis Dorfgeschichte* in unserem Horbacher Burgerverem unter der Leitung von Peter Böhler plant kurfo! regelmäßig eine Publikation .Waahs de noch? Geschichte und Geechch! I ten aus Horbach“ zu veröffentlichen Wie das aussehen sofl, wird der Fruhstucksteilnehmennnen und -teilnehmem vorgestern. Nabürftch ww-' den diese dann auch um Mithilfe gebeten, denn: wer soll die alten < Geschichten aus unserem Dorf erzählen können wenn nicht unsere Sen- i oren?

Bei Bedarf steht auch ein Abholdienst zur Verfügung. Die entstehenden j Kosten werden unter den Teilnehmern aufgeteitt (etwa 2 €). Da das bau letzten Frühstuck mit dem Abmeiden nicht so gut geklappt hat, verfahren wir wieder nach dem alten System zu iedem Dorffrühstück immer arme- den Bitte unbedingt darauf achten, sonst kann nicht entsprechend «v| gekauft werden' Also bitte rechtzeitig anmelden bei: Roswitha Pfioen 1 Tel 6075. Mananne Kober. Tel 7748 oder Jutta Mörs. Tel. 6871. Näctv ! ster Termin ist am 13 9 Wer noch im Frühstücksteam mitmachen«|i kann sich ebenfalls bei den genannten Damen melden. Dort sind auch ! Vorschläge für Vortragsthemen. Musikbeiträge und weitere Aktivitäten ] immer willkommen Willkommen sind auch Helfer zum Aufbau am Vor- 1 abend und zum Abbau

UH Schmidt. Ortsbürgema sfcr J

Öffentliche Bekanntmachung der Jagdgenossenschaft Horbach

Die Niederschnft über die Versammlung der Jagdgenossenactaä Hor­bach vom 25 04 2006 liegt ab sofort beim Jagdvorsteher Matthias Har­tenstein. Hauptstraße 20. 56412 Horbach und bei der Verbandsgemer-1 deverwattung Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8. 56410 Montaba/ im Zimmer-Nr 108 zur Einsichtnahme aus Sie können die NMmctaft I beim Jagdvorsteher Matthias Hartenstein nach vorheriger Tarniv absprache und bei der Verbandsgemeindeverwaftung Montabaur | während der Öffnungszeiten elnsehen.

Die Tagesordnung war:

1 Eröffnung und Begrüßung

2 Neuwahlen des Jagdvorstandes

3 Verschiedenes

Die Auslegungsfrist betragt nach f 5 Absatz 6 der Satzung de Jagdgenossenschaft Horbach vom 03.05.2001 zwei Wochen und beginnt mit Ablauf des Erscheinungstages dieses Wochenblatt»

Matthias Hartenstein, Jagdvotpef« \

Koppel

Am t. Juli ist der Schredderplatz wieder geöffnet Am Samstag. 1.7 kann wie an iedem ersten Samstag im Monat I November zwischen 10.00 und 12.00 Uhr wieder Ast- und Baums* im eingezäunten Bereich der Koppel zum schreddern emgeiaQS ftwedi Dieses Angebot gilt nur für Horbacher Einwohner und für nichtg*** rt che Zwecke. Es darf auch wirklich nur Ast- und Baumschnltl als s*® derfähiges Matena! abgegeben werden Schredderfähig smd Astede^ destens fingerdick sind. Alles was dünner ist. kann leidar nicht *9 nommen werden. .Kleinzeug“ wie Hecken- oder Rasenschnitt. BM™ reste, Laub und ähnliches können dort nicht entsorgt werden, son« gehören in die braune Mülltonne oder auf den Komposthaufen. &s®n auch nur begrenzte Mengen bis ca 2 cbm abgelagert werden- den von Grünabfällen auf dem Weg unterhalb der Koppel oderauW™ der Umzäununa ist weiterhin unzulässig. .

Während der „Öffnungszeit* von 2 Stunden wird wieder ein Mrtghec19 Gemeinderates als „Koppelwächter- vor Ort darauf achten, dass*“ wirklich nur dickerer Ast- oder Baumschnitt abgelagert wird. schreddern geeignet ist. Wer mit „Klemmtet* komm!, darf diesen mit nach Hause nehmen. Der Abfall wird je nach Bedarf mehrmals ich auf Kosten der Gemeinde geschreddert und an Interessent* 1 ^ los als Mulch abgegeben • dieser kann am Samstag abgeholt auch In größeren Mengen.

Uh Schmidt.