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Wochenblatt VG Montabaur

Früher an später denken

Tipps für die Altersvorsorge

Wer früher an später denken will oder sich erstin den besten Ja ren noch für eine zusätzliche Altersvorsorge entscheiden möchte, findet au dem unabhängigen Altersvorsorgeportal der Deutschen Rentenversiche­rung www.ihre-vorsorge.de die richtigen Tipps. Gemeinsam mit anderen Trägern der Rentenversicherung betreut die Deutsche Rentenversiche­rung Rheinland-Pfalz dieses Internetportal.

Spezielle Checklisten helfen, das passende Vorsorgemodell zu finden. Verschiedene Anlageformen können verglichen oder mehrere Anlage­modelle miteinander kombiniert werden: Riester- und Rürup-Rente, frei­willige Rentenbeiträge, Entgeltumwandlung oder private Rentenversi­cherung. Welche staatlichen Zuschüsse gibt es? Welche Steuemachläs- se sind möglich? Wird die Zusatzversorgung monatlich oder in einem Betrag ausgezahlt? Ist eine Anlage auch während des Bezugs von Arbeits­losengeld II vorZugriff geschützt? Auch auf diese und weitere Fragen gibt www.ihre-vorsorge.de die passenden Antworten.

So lässt sich mit wenig Aufwand und ganz nach der persönlichen Situa­tion für jeden eine geeignete - ergänzende - Altersvorsorge finden. Ob Arbeitnehmer, Selbstständige, Hausfrauen, Minijobber oder auch Arbeits­lose - die Tipps auf www.ihre-vorsorge.de sind für alle Verbraucher inter­essant.

Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bietet auch persönli­che Beratung zur ergänzenden Altersvorsorge an: neutral, unabhängig und kostenlos.

Weitere Auskünfte gibt es bei den Fachleuten der Deutschen Rentenver­sicherung Rheinland-Pfalz. Speyer, bei den Auskunfts- und Beratungs­stellen sowie am Servicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1000 48016.

SCHIEDSPERSONEN

im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

Bezirk

Name der Schiedsperson brw des Vertreters

Telefon

1

Schiedsperson:

Benno Philippi

Lahnstraße 2. 56410 Montabaur Vertreter:

02602/5590

Gregor Hommnch

Orqeisweq 23, 56412 Großholbach

02602/16410

Schiedsperson:

Reinhard Labonte,

02620/2273

dienst!

II

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom Vertreter:

02603/972286

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3. 56412 Un- tershausen

02602/4761

Schiedsperson:

Gerhard Schumann

02602/4761

III

In den Krautgärten 3. 56412 Un- tershausen

Vertreter.

02620/2273

Reinhard Labonte,

dienst)

Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom

02603/972286

IV

Schiedsperson:

Gregor Hommnch

Orgelsweg 23. 56412 Großholbach Vertreter

02602/18410

Benno Philippi

Lahnstraße 2. 56410 Montabaur

02602/5590

Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadttate und die Ortsgemeinde Boden.

Zum Schied samtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitel bom, Kadenbach. Neuhausei und Simmem

Zum Schied samtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach. Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf. Holler. Uttershausen i Stahlhofen und Daubach.

Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach. Görgeshausen, Heilberscheid. Niedererbach. Nom bom. Nentershausen. Hedigenrom und Ruppach-Goldhausen.

W i r tsc h a ft s-1 n fos

2.000.000 Fahrgäste in Montabaur

Montabaur sagtDanke mit Plakaten, Pauken und Probiotik-Drink Großer Bahnhof am Donnerstagmorgen im ICE-Park Montabaur: 2.000.000 Fahrgäste haben seit der Eröffnung im Jahr 2002 den Bahn­hof zum Ein- oder Aussteigen genutzt und ihn damit zu einer festen Größe

Nr.

in der Verkehrsinfrastruktur der Großregion werden lassen. Diol ^ ia/»itwa an« Montabaur war die alückliche Gewinnt.

Ulrike Wetzke aus Montabaur war die glückliche Gewinnerin ton""!* schön-Preises und jubelte über zwei Konzert-Tickets für das aus«? 6 te Konzert von Pop-Star Robbie Williams in Hockenheim. Wie ieZu qen brach die 31 -jährige Ulrike Wetzke vom ICE-Park Montabaur*,* Arbeitsplatz im Corporate Banking der Dresdner Bank in Wiesbaden '** Als ich Anfang des Jahres aus beruflichen und privaten Gründern«*o lin ins Rhein-Main-Gebiet umziehen wollte, war der ICE-Anschliaalz! - tabaur ausschlaggebend für die Wahl unseres Wohnorts," erklärtS - Bankenn, die sich über Blumen und Tickets riesig freute. Doch auch? die übrigen Pendler hatte Montabaur ein Dankeschön parat- IW tionteams verteilten Frühstücksbeutel mH Croissant und probiotiw? Trinkjoghurt als Stärkung für einen langen ArbeHstag sowie denSÜf len Newsletter "ICE-Park-News". Die Marching-Band "Voile KanrST Essen heizte den ungläubigen Reisenden mH fetzigen Sounds und Laune ein Auch via Großflächenplakaten bedankt sich die Verbands? memde bei den Pendlern, die aus dem ICE-Bahnhof erst eine ErfoinX schichte gemacht haben.

2.000.000ster

V Fahrgast m Montabaur. Dankei

Die glückliche Ulnke Wetzke wurde als 2 000.000ster Fahrgast am ICE- Bahnhof Montabaur begrüßt V I.: Susanne Kosinsky, DB AQ; Edmund Schaaf. Bürgermeister VG Montabaur, Hendnk Henng, Minister für Wto- schaft. Verkehr. Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rhentandftiz Gerhard Krohmann. Westerwald Reisebüro: Ulnke Wetzke. 2.000.000skr Fahrgast. Paul-Peter Weinen, Landrat des Westerwaldkrelsee; Klaus Mies. Stadtburgermeister von Montabaur.

In der ersten Entwicklungsphase des ICE-Parks Montabaur ist vieles erreicht worden," blickt Bürgermeister Edmund Schaaf zurück und fügt an "Die Fahrgastzahlen steigen weder." Gemeinsam mH Wirtschaft»* mster Hendnk Hering. Landrat Paul-Peter Wemert. DB-ManagerinSusan­ne Kosinsky und Stadtburgermeister Klaus Mies stand er der Presse Rede und AntwortDiese Zahl ist ein wichtiger Meilenstein in der Akzeptanz des Bahnhofs." erklärt Minister Hering DB-Managerin Kosinsky freut sdi besonders über das gemeinsam erreichte: "Durch die gute Zusammen­arbeit mit Kreis und Wirtschaftsförderung konnten die Flächen im Bahn- Hof vermietet und den Fahrgästen guter Service geboten werden*

Ein Promotion-Team verteilte Frühstückstüten an die Reisenden.

Von anfangs ca. 1.000 Nutzem pro Tag Anfang 2003 stieg die Zahl# Fahrgäste über 1.850 im Herbst 2004 auf über 2.200 täglich im Sdww 2006. Für viele Berufspendler in die Rhem-Mam-Region (Frankfurt furt Flughafen, Mainz. Wiesbaden) und ins Rheinland (Köln, BoivUw» seldorf) ist der ICE-Stopp im Westerwald nicht mehr wegzudenMV ICE-Züge haHen derzeit täglich In Montabaur, Schwerpunkt sind die _ _ genstunden sowie der späte Nachmittag. Auch die Infrastruktur rmt w» bahnhof, Cafä, Kiosk und Bankomat stimmt im ICE-Bahnhof.

Rund um den Bahnhof ist mH dem ICE-Park-Montabaur ein neu* teil entstanden. "Zwischen historischem Stadtbereich und neusr 11 hof bietet der ICE-Park auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar ai Züge eines modernen Standorts. Die optimale Anbindung, die gy»" Struktur und das attraktive Wohn- und Arbeitsumfeld bieten lur u' 1 nehmen hervorragende Bedingungen", ertäutert Lydia Berresssm- rentin für Wirtschaftsförderung bei der Verbandsgemeinde ^ on TaLjen Rahmen der zukunftsorientierlen Stadtplanung ermöglicht er An*. Wohnen und Einkäufen in einem evkinaiuen miiier direkt

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