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Wochenblatt VG Montabaur

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Wissenswertes

Aufruf an alle Mitbürger

Die Gastgeber des tschechischen Teams bitten um Ihre Hilfe

Die Polizei, das Ordnungsamt und das Lindner Hotel Wiesensee als Team­quartier der tschechischen Fußball-Nationalmannschaft bitten um Ihre Unterstützung. Das tschechische Team hat während des bisherigen Auf­enthaltes alle Autogrammwünsche entgegengenommen, sehr viel Geduld und Freundlichkeit im Umgang mit den Fans gezeigt, und auch das Trai­ningsgelände immer wieder spontan für Zuschauer und Autogrammjäger geöffnet. Jetzt allerdings zeichnen sich Ausmaße ab, die die Vorberei­tungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft erheblich stören, und die vor allem Sicherheitsbedenken mit sich bringen. Das Team kann sich auf dem Hotelgelände nicht mehr ungehindert bewegen. In den nächsten Tagen, insbesondere nach einem Sieg der Tschechen, wird ein noch größerer Andrang an Fußball-Fans erwartet. Es müssen daher Maßnahmen getrof­fen werden, um der Mannschaft weiterhin eine ungestörte Vorbereitung zu ermöglichen. Dies ist nur mit gewissen Einschränkungen möglich, die so gering wie möglich gehalten werden. Wir bitten daher um Ihr Ver­ständnis für die folgenden Maßnahmen, die gerade eingeleitet werden:

Die Zufahrt zum Hotelgelände ist ab sofort nur noch für Hotelgäste, Golfclub-Mitglieder, angemeldete Golfspieler sowie für Mitarbeiter und Sicherheitskräfte möglich. Radfahrer werden umgeleitet.

Das Betreten des Golfplatzes ist ausschließlich Golfclub-Mitgliedern, angemeldeten Golfspielern sowie Mitarbeitern und Sicherheitskräf­ten gestattet.

Die Einbahnstraßen-Regelung von Stahlhofen bis zur Einfahrt Hotel Lindner wird bei Bedarf kurzfristig wieder eingerichtet.

Bis auf Weiteres wird außerdem der Wanderweg um den Wiesen­see für Radfahrer eingeschränkt; bitte nutzen Sie die Umfahrungs­möglichkeit über Winnen.

Der Rundwanderweg um den Wiesensee ist weiterhin uneinge­schränkt nutzbar; es erfolgt lediglich zum Hotelgelände hin eine Abgrenzung.

Unsere tschechischen Freunde fühlen sich im Westerwald sehr wohl, und wir möchten alle, dass das auch so bleibt. Wir bedanken uns daher für Ihr Verständnis und für Ihre Unterstützung, und wünschenunseren Tsche­chen weiterhin viel Erfolg für den Turnierverlauf.

1. FFC Montabaur / Ww.

U10-Mädchen wurden Kreismeister

Toller Erfolg für die U10-Mädchen aus Montabaur

Am Donnerstag, 8. Juni 2006, fand in Straßenhaus das Entscheidungs­spiel um die Kreismeisterschaft der U10-Mädchen statt. Der 1. FFC Mon- tabaur/Ww. und der SV Vettelschoß waren nach Abschluss der Punkte­runde punktgleich und mussten eine Entscheidungsspiel durchführen. Dort setzten sich die Mädchen aus Montabaur gegen den SV Vettelschoß sicher durch. Mit 4:0 (3:0) im entscheidenden Spiel auf neutralen Platz mach­te die Heisler-Truppe alles klar. Zwar verletzte sich der Stammtorwart des Gegners bereits beim Warmmachen, doch aufgrund der Feldüberlegenheit der Mädchen des 1. FFC Montabaur/Ww. geht der Sieg vollkommen in Ord­nung. Dabei ließen die Abwehrspielerinnen des 1. FFC auch kaum Torchan­cen zu. Was dennoch durchkam, war sichere Beute der jungen Torfrau Cin- dy Schneider. Die Tore für den 1. FFC Montabaur/Ww. erzielten: Lara Schlos­ser (3) und Sarina Haas (1). Nach dem Spiel überreichte der Kreis­mädchenwart Friedhelm Vogtmann den Kreismeisterinnen ihre Medaillen. Er dankte auch den Eltern, Betreuern und Vorständen, die die Mädchen im Laufe der Saison 05/06 trainiert, gefahren und betreut haben. Auch der Vor­stand des 1. FFC Montabaur/Ww. gratuliert den U10-Mädchen herzlich und lädt zu einer Meisterschaftsfeier ein. Im Kreispokal können die Schützlinge von Trainer Fritz Heisler noch einen weiteren Erfolg erringen.

Stehend von links: Fritz Heisler (Trainer), Vicky Bach (Betreuerin), Sa na Haas, Michelle Bach, Lana Stein, Michael Haas (Co-Trainer) und Joe ne Schäfer; sitzend von links: Leonie Stein, Lena Murphy, Lara Schic

ser, Lisa Hebgen und Michelle Mahlert; liegend: Tormädchen Cim Schneider

Cool bleiben, auch wenn die Temoeratn.

Mineralwasser hilft dabei r <uu '6n Steig^

Wetterfühligkeit ist keine Launenhaftigkeit. Mehr als di u- A desbürger sagen von sich, dass sie wetterfühlig sind l nH? e al| erBtf den Körper schon vorzeitig auf warmes Wetter vorzuho? ? shalb gilt'£ besseres Trinken ist dafür die wichtigste Maßnahme i jn?S n - ^ehr m das beste Mittel. Denn Mineralwasser enthält Minerälip Mlnera| wasjfc mente, die dem Körper durch Schwitzen verloren gehen UndSpure n® Schon 25 Grad können also vom Körper als sehr warm k

den. Und er reagiert entsprechend, fängt an zu schwitzen 6 rv P r nclen sigkeitsmangel und die damit verbundenen Beschwam Folge: Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schwäche, Unruhe SchS 1 '' Kreisla !if ältere Menschen sprechen prompt darauf an. Wer rerht,^ eL Vor allem trinkt, wird die Hitze besser vertragen. ze9 au sreichi

Der Deutsche Wetterdienst hat deshalb im letzten iah, warndienst eingerichtet. Via Internet (www.dwd de) infn 6lpen Hil Wärmebelastungen. Starke wie durch hohe TemDeraturon^! 611 er ül $ Tage, relativ hohe Luftfeuchtigkeit, geringe Windbeweaunm meh 4 Sonneneinstrahlung. Die gefühlte Temperatur klettert arfrk ln N Celsius. Oder gar extreme Wärmebelastungen durch sehr f 32 Gl raturen über einen längeren Zeitraum, wenn nur eine n«rin«. Tem l Abkühlung eintritt. Die gefühlte Temperatur steigt auf ÜbÄn Chtli( * sius. Also besser rechtzeitig informieren. Und rechtzeitia tr u Cgl ralwasser sorgt dafür, dass man cool bleibt, auch wenn rite r? n M ren steigen. 016 rePeri

Feuerwehren proben den Ernstfall

Die Sirenen heulten in Girod und Großholbach - es galt, einen imaginä Spänesilo-Brand mit Übergriff auf die obere Produktionshalle auf dem, mengelände der eisbachtaler fensterbau GmbH im Ortsteil Kleinholbi zu bekämpfen. Zusätzlich gab es noch ca. 14 Verletzte sowie Vermiss^, die unter schwerem Atemschutz geborgen werden mussten. Die Wehren aus Girod und Großholbach waren als erste am Einsatzort. Aufgrund des "großen Brandherdes" alarmierte die Einsatzleitung (Jürgen Herbst, Wefw- führer Feuerwehr Girod, sowie Werner Ruck, Wehrführer Feuerwjk Großholbach) noch die Wehren Nomborn, Nentershausen undMontabJf nach. Etwa 70 Feuerwehrleute waren im Einsatz, die Übung reichte über Koordination, Sicherung der restlichen Gebäude bis zum Einsatz von schwerem Atemschutzgerät. Als Beobachter war Wehrleiter Gerold Hol­zenthal vor Ort. Er lobte den reibungslosen Ablauf der Übung.

f sei amUn

Die Geschäftsleitung der eisbachtaler fensterbau GmbH bedankte sich bei den Feuerwehren für ihr beispielhaftes Engagement und stellt ihre Betriebsfläche auch weiterhin zu Übungszwecken zur Verfügung.

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Sanierungsmaßnahme des Alten Rathauses in Montabaur

Sperrung des Teilbereiches Großer Markt

Bedingt durch aufwändige Arbeiten im Dachbereich des Alten Rat­hauses in Montabaur und die hierfür nötige Stellung eines Autokra-i nes ist es erforderlich am 1

Dienstag, den 27.06.2006 und Mittwoch den 28.06.2006

ab 5.00 Uhr

den Teilbereiches des Großen Marktes zu sperren. ^®J? e * r °ft enen Geschäfte, Restaurants und Cafes haben normal geöffnet und sind über den Fußweg erreichbar. Allerdings ist es ans diesem Tag nicht möglich eine Außenbestuhlung in dem betreffen-^ den Bereich anzubieten. i

Der Lieferverkehr zu den Geschäften ist nur eingeschränkt möglich, j Für Erledigungen in der Verwaltung benutzen Sie bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz.

Es ist mit Behinderungen durch Verkehr, Lärm- und Schmutzbelä­stigungen zu rechnen. Bei Rückfragen stehen Ihnen Frau Jonas unter der Rufnummer 126-337 und Herr Trottnow unter der Rufnummer 126-332 gerne zur Verfügung. )

Wir bitten um ihr Verständnis. Verbandsgemeindeverwaltung

FB1 -Gebäudeverwaltung

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