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Montabaur
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Nr. 25/2006
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r^hlift über die Sitzung der Verbandsversammlung des Kin- ^rtpnzweckverbandes vom 12.12.2005 (öffentlicher Teil) ^Xwfassung über die Haushaltsrechnung 2004 und Entla- B89Ch Seilung für das Haushaltsjahr 2004 stu X der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Kindergarten- p werbandes; Prüfungszeitraum: 2000-2005 - Information der Versammlung Investitionen 2007
SerSSe^itzung:
, Ir^chrift über die Sitzung der Verbandsversammlung des Kin- Jj^artenzweckverbandes vom 12.12.2005 (nichtöffentlicher Teil)
^«ontHchen Sitzung sind alle interessierten Einwohnerinnen und
'2 r herzlich eingeladen.
^Gackenbach, 23.06.2006 (S.)
lGsC Hans Ulrich Weidenfeiler,
Vorsitzender der Verbandsversammlung
»mative DSL-Versorgung in Gackenbach Siknmer ungeklärt
I Limburg lehnt Nutzung des Kirchturms zur Errichtung
JoSL-Funkantenne ab
wWohnort- und Standortwahl für Neubürger und für Gewerbetrei- f sD ieien inzwischen, neben verschiedenen anderen Standortfakto- insbesondere optimale technische Anschlussmöglichkeiten eine Rolle, so reklamieren selbst kleinste Dienstleistungsbetriebe, aber ^viele Gackenbacher Familien zu Recht den schnellen Anschluss an -World Wide Web“, das Internet. Gackenbach kann dies zurzeit nur «schränkt bieten, der DSL-Versorgungsgrad unserer Ortsgemeinde «4die Telekom liegt bei gerade 40 Prozent; und eine Verbesserung ’iAnschlussquote wird derzeit nicht in Aussicht gestellt. ■s-eNachbargemeinde Hübingen, bis vor kurzem ebenfalls ohne DSL- Ijjarkeit, hat zwischenzeitlich mit einem privaten Betreiber ein Bür- **per Richtfunk gestartet, dass eine flächendeckende DSL-Verfüg- *eit gewährleistet.
sHübinger Richtfunksignal könnte auch für uns Gackenbacher nutz- fgemacht werden. Auf einem exponierten Gackenbacher Gebäude, dem aus Sichtverbindung nach Hübingen besteht, wäre ein Richt- »pfängerzu installieren, der das Richtfunksignal empfängt und von »ausan Anschlusswillige in Gackenbach weiterleitet, iges exponiertes Gebäude, das alle Voraussetzungen erfüllt, ist die äenbacher Pfarrkirche mit ihrem hohen Kirchturm. Der Ortsgemein- iäthatden Verwaltungsrat gebeten, eine Entscheidung über die Nutzes Kirchturmes herbeizuführen. Die grundsätzliche Zustimmung rPfarrgemeinde mit dem Beschluss des Verwaltungsrates hat Pfarrer &Thon bereits vor einigen Wochen an das Bischöfliche Ordinariat in iirgmitder Bitte, ebenfalls die notwendige Zustimmung zu erteilen, mit. Auch die Ortsgemeinde hat sich in einem weiteren Schreiben »Angelegenheit an Bischof Franz Kamphaus gewandt.
(wenigen Tagen hat die Ortsgemeinde das Antwortschreiben des Sehen Ordinariats in Limburg erreicht; es hat folgenden Inhalt: Beantwortung Ihres Schreibens an den Herrn Bischof und anlässlich sie, den Einbau einer DSL-Funkantenne im Kirchturm zu geneh- sn,müssen wir Ihnen mitteilen, dass dies aus grundsätzlichen Erwärm leider nicht möglich ist.
sVergangenheit hat gezeigt, dass die öffentliche Diskussion über die Sung von Sendeanlagen in Kirchengemeinden zu Konflikten führt, «es Konfliktpotenzial besteht weitgehend unabhängig von naturwis- »Mlich-technischen Erkenntnissen über die tatsächlichen Gesund- befahren. Teile der Öffentlichkeit sind gegenüber Strahlungen allgenin einer Weise sensibilisiert, dass Sendemasten, unabhängig von ■>' jeweiligen technischen Nutzung, entsprechende Gegenreaktionen Prüfen. Dieses Konfliktpotenzial haben auch DSL-Funk- und Anten- ‘n. Diese Konflikte werden sich leider in der öffentlichen Wahr- . und in teilweise emotional geführten Auseinandersetzungen ^ nicht unter Verweis auf technische Stellungnahmen entkräften las- D Aus diesem Grund hat der Herr Bischof in einer Grundsatzentschei- Jahre 2003 ein Verbot von Sendeanlagen auf Kirchtürmen ver- - <ti bitte um Verständnis für diese Entscheidung.“
:* mburger Entscheidung hat die Ortsgemeinde zu akzeptieren. Der •Äinderat wird in seiner nächsten Sitzung nach alternativen ^Möglichkeiten siuchen. Dazu werden auch erneute Gespräche mit
. m gehören. Über den Sachstand werde ich an gleicher Stelle »en.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
gackenbacher Dorffest -
B e |s ptel intakter Dorfgemeinschaft „en Besuch und für tatkräftige Unterstützung •ürgerinnen und Mitbürger,
V^^en haben wir, bei herrlichem Sonnenschein, gemeinsam W,r ackenb a c h er Dorffest“ feiern können. Mehr als zweihundert unserer Gemeinde und auch von außerhalb haben sich am Rahmenprogramm erfreut und haben köstliche selbstge- JCher >. herzhaftes vom Grill und kühle Getränke genießen kon-
nen. Und viele Gelegenheiten für Gespräche, Unterhaltung und geselliges Beisammensein gab es sowieso.
Ich darf mich bei allen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben, auf das Herzlichste bedanken; so unter anderem bei
den zahlreichen Helferinnen und Helfern beim Auf- und Abbau. Es waren zeitweise mehr als 50 freiwillige Helferinnen und Helfer am Werk, darunter die Mitglieder des Arbeitskreises Gemeindeleben, des Gemeinderates, des Männergesangvereins, des Freizeit- und Gymnastik-Vereins, des Jugendtreffs und der Ladykracher, den Mitgliedern des Arbeitskreises Gemeindeleben für den informativen „Fitness-Pavillon“ und das bei den Kindern mit viel Beifall angenommene „Brunnenschnüre-Spiel“,
den Ladykrachern für die Gestaltung eines Mau-Mau- und Schwarzer Peter-Turniers für die Kinder,
bei den Sängern des MGV „Frohsinn“ Hübingen und des MGV „Cäci- lia“ Gackenbach und den Chorleitern Marco Herbert und Wolfgang Tüncher für die gelungen Liedbeiträge der beiden Chöre, bei den Mitgliedern des Freizeit- und Gymnastikvereins und des Männergesangvereins für die tatkräftige Unterstützung an der Kaffee- und Kuchentheke sowie beim Getränke- und Steakverkauf, bei den Mitgliedern des Jugendtreffs für köstliche und fruchtige Cocktails, die sie an ihrer Cocktailbar angeboten haben, bei über 30 Hausfrauen und Hausmännern, die für das Dorffest leckere Kuchen gestiftet haben,
bei der Töpferin Melanie Heuchelt und dem Bumerang-Bastler Wolf Stahl, die den Kindern ebenfalls sehr viel Freude bereitet haben, bei zahlreichen Ehrengästen, die der Einladung zu unserem Dorffest gerne nachgekommen sind: Unserem Landrat Peter-Paul Wei- nert, Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf und 1. Beigeordnetem Andree Stein, Dr. Wolfgang Neutz und Walter Schmidt vom CDU-Gemeindeverband, Pfarrer Dieter Thon, Frau Reusch und Frau Diel vom Kindergarten Gackenbach-Horbach, Frau Tanja Stephan von der Fa. Stephan Medizintechnik GmbH, Herrn Hannes Schmidt, Heimleiter des Karlsheimes Kirchähr und Herrn Peter Opitz vom Wild- und Freizeit-Park,
bei Alfred Schlosser vom Arbeitskreis „Dorf- und Heimatgeschichte“ für das „Häuser-Ratespiel“, bei Uwe Bleuel für die Beschallungsanlage, bei Rosel und Helmut Dommermuth für Wasser, Strom und Garagennutzung,
und schließlich und natürlich bei Ihnen allen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Sie zu Gast bei unserem Dorffest waren.
Töpferin Melanie Heuchertaus Oberelbert zeigte den Kindern, wie man aus einem Klumpen Ton tolle Gefäße modelliert. Und Sarah Müller aus Gackenbach war ein begeisterter Töpferlehrling.
Das Gackenbacher Dorffest hat inzwischen seinen festen Platz gefunden im Reigen der Dorfveranstaltungen und ich bin mir sicher, dass 2008 das nächste Dorffest stattfinden wird. Haben Sie hierfür Anregungen und/oder Verbesserungsvorschläge, dann lassen Sie uns diese möglichst bald zukommen. Wir greifen sie gerne auf.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
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Dorffest-Eindrücke in Bildern
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Ober 200 Gackenbacher waren der Einladung zum Dorffest gefolgt.
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