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»n Montabaur - gestern und heute
f 06 2006 ,10.00 Uhr, lädt der Verein Stadtmarketing Mon- des Vorderen Rebstocks zur Eröffnung eines Foto-Parder historischen Innenstadt herzlich ein.
'^aktivisch entsprechend platzierten und mit Aufnahmen von Sp 5te des letzten Jahrhunderts versehenen Tafeln, werden S Z U a längst verschwundene und vergessene Ansichten
^Präsentiert.
' / rmationen: Stadtmarketing Montabaur e.V., Monika Decker '■ Harte 3 Tel- 02602/947759.
.Lebenswert älter werden”
Seniorenfreundlichkeit
■""...hinderte Menschen können nun in der Kreisstadt leichter ein- Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der Verein “Stadt- ' Montabaur” hat jetzt 49 Geschäften und Dienstleistern ein Zer-
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das ihre Seniorenfreundlichkeit belegt. An Aufklebern mit hrift “Montabaur - Lebenswert älter werden”, die an den Schau- 0iaebracht sinc j, können Kunden die ausgezeichneten Anbieter L die Zertifizierung haben der ehemalige Lehrer Paul Wid- ileiter der Initiative, Mia Philippi, Helga Arenhövel, Gabi Wie- 5 josef Hübinger, Lothar Eisner, Adolf Becker-Flügel und Rolf die teilnehmenden Geschäfte untersucht. Geprüft wurde u. a., ob * auch für Rollstuhlfahrer zugänglich sind, ob niedrigere Einladen vorhanden sind oder ob Preisschilder auch von älteren Men- entziffert werden können. Die Namen und Adressen der 49 0 und Dienstleister sind in einer Broschüre aufgeführt, die im Rat- d im Bürgerbüro ausliegt. In spätestens zwei Jahren sollen die -»rtenTeilnehmer erneut überprüft werden. Nähere Informationen: Retina Montabaur e .V., Monika Decker, Tel. 02602/126-272 (Mo. m. 12,00 Uhr oder Paul W Tel. Q2602/4486.
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Landrat Peter Paul Weinert (Mitte), Stadtbürgermeister Klaus Mies (3. von rechts) sowie die Teilnehmer freuten sich über die Initiative von Stadtmarketing Montabaur für mehr Seniorenfreundlichkeit, die im Westerwald bisher einmalig ist.
Die Verwaltung informiert
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Die Verbandsgemeindewerke informieren
Überlaufbecken in Wirzenborn und Horressen sind in Betrieb
Mit den Regenüberlaufbecken in Wirzenborn und Horressen sind Anfang dieses Jahres zwei weitere so genannte „Entlastungsbauwerke“ fertig gestellt. Insgesamt soll es in der Abwassergruppe Montabaur einmal 23 davon geben; gut die Hälfte ist nun realisiert. Der Werksausschuss der Verbandsgemeinde Montabaur mit Bürgermeister Edmund Schaaf an der Spitze nahm dies zum Anlass, sich in Horressen von Stellvertretenden Werkleiter Alexander Häuser die Funktionsweise erklären zu lassen. Das Horresser Becken fasst 260 Kubikmeter Wasser und kostete etwa 305.000 Euro. Das in Wirzenborn hat ein Volumen von 105 Kubikmeter; hier wurden 275.000 Euro investiert.
Wungsplätze nicht blockieren
Heute, die einen Ausbildungsvertrag unterschrieben oder einen feiner weiterführenden Schule gefunden haben, sollten eines nicht ®i: Betriebe zu informieren, bei denen sie als Bewerber noch »n haben.
Ipturleiter appelliert an die Firmen im Rhein-Lahn- und Wester- fjs, zu überprüfen, ob sie noch den ein oder anderen Ausbil- pätzanbieten können. Wenn junge Leute nach der Zusage wieder F^gen solle die Stellenofferte erneuert werden. Für den Kontakt zur * en ^9 en de Rufnummern: Jugendliche wählen die 02602/123- Peitgeber die 02602/123-666.
gliche Rentenversicherung -
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* u nft und Beratung
Jf Un $ sdier)S t der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt- tiab h bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon-
° er 5 tun 9 san 9 ebot gilt für alle Bürger, eine Unterscheidung L n ersicherun 9 für Arbeiter und Angestellte wird nicht mehr vor- sich„rt a, r 9en finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt, ■undlirh n hat>en Ge| egenheit, ihre Versicherungsunterlagen über- % n a * ZU a ^ en ^ ra 9 en der Rentenversicherung beraten zu lassen, äusweka ?D SC ^ ut2es wer den Auskünfte nur unter Vorlage des Per- r aüch 0 Pa ® ses erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten mqj Q „ Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. IGebrali^ k , machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög- ium . Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes- 9e Terminvereinbarung unter der Telefonnummer gi (H ® rr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. e dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs
wunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Wichtig!
Bitte beachten Sie den Hinweis: Sperrung des Talbereichs auf Seite 42
Stadt Montabaur
„Jahrespraktikantin/Jahrespraktikant gesucht!“ Die Stadt Montabaur bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Praktikum im Bereich Marketing / Kultur / Verwaltung zu absolvieren.
Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen/Schüler, die im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung zur Erlangung der Fachhochschulreife ein Praxisjahr nachweisen müssen. Das Praktikum sollte für die Dauer eines Jahres angelegt sein und zum 1. Juli 2006 beginnen. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) bis zum 23. Juni 2006 an die
Verbandsgemeindeverwaltung, Personalamt, Konrad-Adenauer- Platz 8,56410 Montabaur.
Nähere Informationen:
Gudrun Weber, Kulturbüro, Tel.: 02602 / 9991822 oder Alfons Henkes, Tel.: 02602/126322.

