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Nr. 25/2006

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»n Montabaur - gestern und heute

f 06 2006 ,10.00 Uhr, lädt der Verein Stadtmarketing Mon- des Vorderen Rebstocks zur Eröffnung eines Foto-Par­der historischen Innenstadt herzlich ein.

'^aktivisch entsprechend platzierten und mit Aufnahmen von Sp 5te des letzten Jahrhunderts versehenen Tafeln, werden S Z U a längst verschwundene und vergessene Ansichten

^Präsentiert.

' / rmationen: Stadtmarketing Montabaur e.V., Monika Decker ' Harte 3 Tel- 02602/947759.

.Lebenswert älter werden

Seniorenfreundlichkeit

""...hinderte Menschen können nun in der Kreisstadt leichter ein- Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der VereinStadt- ' Montabaur hat jetzt 49 Geschäften und Dienstleistern ein Zer-

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das ihre Seniorenfreundlichkeit belegt. An Aufklebern mit hriftMontabaur - Lebenswert älter werden, die an den Schau- 0iaebracht sinc j, können Kunden die ausgezeichneten Anbieter L die Zertifizierung haben der ehemalige Lehrer Paul Wid- ileiter der Initiative, Mia Philippi, Helga Arenhövel, Gabi Wie- 5 josef Hübinger, Lothar Eisner, Adolf Becker-Flügel und Rolf die teilnehmenden Geschäfte untersucht. Geprüft wurde u. a., ob * auch für Rollstuhlfahrer zugänglich sind, ob niedrigere Ein­laden vorhanden sind oder ob Preisschilder auch von älteren Men- entziffert werden können. Die Namen und Adressen der 49 0 und Dienstleister sind in einer Broschüre aufgeführt, die im Rat- d im Bürgerbüro ausliegt. In spätestens zwei Jahren sollen die -»rtenTeilnehmer erneut überprüft werden. Nähere Informationen: Retina Montabaur e .V., Monika Decker, Tel. 02602/126-272 (Mo. m. 12,00 Uhr oder Paul W Tel. Q2602/4486.

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Landrat Peter Paul Weinert (Mitte), Stadtbürgermeister Klaus Mies (3. von rechts) sowie die Teilnehmer freuten sich über die Initiative von Stadt­marketing Montabaur für mehr Seniorenfreundlichkeit, die im Westerwald bisher einmalig ist.

Die Verwaltung informiert

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Die Verbandsgemeindewerke informieren

Überlaufbecken in Wirzenborn und Horressen sind in Betrieb

Mit den Regenüberlaufbecken in Wirzenborn und Horressen sind Anfang dieses Jahres zwei weitere so genannteEntlastungsbau­werke fertig gestellt. Insgesamt soll es in der Abwassergruppe Montabaur einmal 23 davon geben; gut die Hälfte ist nun realisiert. Der Werksausschuss der Verbandsgemein­de Montabaur mit Bürgermeister Edmund Schaaf an der Spitze nahm dies zum Anlass, sich in Horressen von Stellvertretenden Werkleiter Alexander Häuser die Funktions­weise erklären zu lassen. Das Horresser Becken fasst 260 Kubikmeter Wasser und kostete etwa 305.000 Euro. Das in Wirzen­born hat ein Volumen von 105 Kubikmeter; hier wurden 275.000 Euro investiert.

Wungsplätze nicht blockieren

Heute, die einen Ausbildungsvertrag unterschrieben oder einen feiner weiterführenden Schule gefunden haben, sollten eines nicht ®i: Betriebe zu informieren, bei denen sie als Bewerber noch »n haben.

Ipturleiter appelliert an die Firmen im Rhein-Lahn- und Wester- fjs, zu überprüfen, ob sie noch den ein oder anderen Ausbil- pätzanbieten können. Wenn junge Leute nach der Zusage wieder F^gen solle die Stellenofferte erneuert werden. Für den Kontakt zur * en ^9 en de Rufnummern: Jugendliche wählen die 02602/123- Peitgeber die 02602/123-666.

gliche Rentenversicherung -

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* u nft und Beratung

Jf Un $ sdier)S t der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt- tiab h bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon-

° er 5 tun 9 san 9 ebot gilt für alle Bürger, eine Unterscheidung L n ersicherun 9 für Arbeiter und Angestellte wird nicht mehr vor- sichrt a, r 9en finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt, undlirh n hat>en Ge| egenheit, ihre Versicherungsunterlagen über- % n a * ZU a ^ en ^ ra 9 en der Rentenversicherung beraten zu lassen, äusweka ?D SC ^ ut2es wer den Auskünfte nur unter Vorlage des Per- r aüch 0 Pa ® ses erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten mqj Q Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. IGebrali^ k , machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög- ium . Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes- 9e Terminvereinbarung unter der Telefonnummer gi (H ® rr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. e dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs­

wunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterla­gen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversiche­rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. son­stige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familien­stammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Wichtig!

Bitte beachten Sie den Hinweis: Sperrung des Talbereichs auf Seite 42

Stadt Montabaur

Jahrespraktikantin/Jahrespraktikant gesucht! Die Stadt Montabaur bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Praktikum im Bereich Marketing / Kultur / Verwaltung zu absolvieren.

Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen/Schüler, die im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung zur Erlangung der Fachhochschulreife ein Pra­xisjahr nachweisen müssen. Das Praktikum sollte für die Dauer eines Jah­res angelegt sein und zum 1. Juli 2006 beginnen. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) bis zum 23. Juni 2006 an die

Verbandsgemeindeverwaltung, Personalamt, Konrad-Adenauer- Platz 8,56410 Montabaur.

Nähere Informationen:

Gudrun Weber, Kulturbüro, Tel.: 02602 / 9991822 oder Alfons Henkes, Tel.: 02602/126322.