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Nr. 24/2006
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)ungsk iw|unges Theater „Cactus" ^enAus^Sbrillierte mit „Zungen"
150 junge Zuschauer . von der Aufführung begeistert ^kulturelle Begegnung in zehn Sprachen" an die rund 150 Schüler der Hauptschule Irnberg in Höhr-Grenzhausen erleben. Auf ■tag des Kreisjugendamtes gastierte das Iraner „junge Theater Cactus" mit seiner k Produktion „Zungen".
Wuhne brillierten acht Jugendliche, alle [f/iinsteraner Schulen, alle unterschiedliche sprachen sprechen und eine freche, Ener- lene Performance rund um die Sprachig zeigten.
jagen Zuschauer waren begeistert und siviele Aha-Erlebnisse, weil das Thema sehr nn ihrer eigenen Lebenswelt liegt.
Jungen" demonstrierte das junge Ensemble iiegeladen und spielfreudig die Schönheit 'Kdener Sprachen.
■W zeigte nicht nur hervorragende Nach- ächauspieler, sondern auch dass Globalität prund erlebbar ist.
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,— 3 — Berufsrückkehrerinnen i W 2006 in Montabaur Wonsveranstaltung ™ Gleichstellungsstelle hlunenvon „Frauen In Aktion" fällt mir die Decke auf den Kopf, aber ^beruflichen Chancen habe ich überhaupt ™ familienphase? Wie kann ich meine Ü® ins Berufsleben planen und was gilt es ;n?
. kennt sich Anke Graf von der ,>etenz", Beratungsbüro Frau & Be- lsa us. Seit 1998 bietet die vom Mini-
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im Westerwald wertvolle '9 rund um das Thema Beruf. „Im
Laufe der Arbeit für Kinder und Familie treten die eigenen Wünsche und Ziele in den Hintergrund. Viele Frauen können schließlich ihre fachlichen Stärken und Fähigkeiten nur noch schwer einschätzen.", berichtet die Beraterin.
Hier setzt das Beratungsangebot der Neuen Kompetenz an. Es gilt erst einmal die Lebenssituation zu verstehen, in der sich die Ratsuchende befindet. Dazu gehört das persönliche Umfeld sowie die bisherigen Berufserfahrungen. Gemeinsam werden berufliche Vorstellungen entworfen und konkrete Perspektiven erarbeitet. Die Bandbreite reicht vom Vierhundert-Euro-Job bis zur Existenzgründungsidee. „Den beruflichen Wiedereinstieg sollte man wirklich sorgfältig planen und sich ausreichend Zeit dafür nehmen.", empfehlen die Beraterinnen der Neuen Kompetenz.
Ein erster Schritt könnte das persönliche Einzelgespräch am Beratungstag in Montabaur sein. „Mit kompetenter Unterstützung lassen sich die beruflichen Pläne leichter in die Tat umsetzen.", resümiert Anke Graf. Schon viele Frauen aus der Region konnten in den letzten Jahren von einem erfolgreich verlaufenden Wiedereinstieg berichten. Die Beratung ist kostenlos und findet in der Kreisverwaltung in Montabaur, Peter-Altmeier- Platz 1, statt.
Frauen, die eine Beratung möchten, melden sich telefonisch oder per E-Mail an bei:
Beratungsbüro Neue Kompetenz, Tel.: 0 26 81/ 98 61 29, E-Mail: buero@neuekompetenz.de
Ein Jahr nach dem Tsunami
Fotoausstellung im Kreishaus dokumentiert Hilfsprojekte des Landes WESTERWALDKREIS. „Ein Jahr nach dem Tsunami - Rheinland-Pfälzische Hilfe für Sri Lanka" lautet der Titel einer Fotoausstellung die vom 7. bis 27. Juni im Foyer des Kreishauses in Montabaur zu sehen ist.
Der Fotograf Bernd Weisbrod war im Auftrag des Mainzer Innenministeriums in Sri Lanka, das ein Schwerpunktland rheinland-pfälzischer Hilfe war, unterwegs und hat den Stand der 25 Projekte der Wiederaufbauhilfe dokumentiert
Auch der Westerwaldkreis hat mit einer Spende von 15.000 Euro zur Katastrophenhilfe in Ostasien beigetragen. Davon gingen 5.000 Euro an Hilfsprojekte des Landes in Sri Lanka.
Niederelbert siegte in der S-Klasse
Beim Kreiswettbewerb 2006 „Unser Dorf hat Zukunft" gab es in der Bewertung auf Kreisebene folgende Reihenfolge:
Hauptklasse:
1. Limbach, 2. Unnau-Stangenrod,
3. Langenbach b. K., 4. Unnau,
5. Alpenrod-Dehlingen 6. Hillscheid,
6. Nisterau, 6. Welkenbach, 7. Unnau-Korb.
In der Hauptklasse sind die Teilnehmer versammelt, die das erste Mal am Wettbewerb teilnehmen. Sonderklasse:
1. Niederelbert, 2. Marzhausen,
3. Marienrachdorf, 4. Irmtraut,
5. Merkelbach, 6. Stockum-Püschen, 7. Kirburg.
Teilnehmer in der Sonderklasse haben bereits in früheren Jahren am Wettbewerb teilgenommen. An dem nun folgenden Gebietsentscheid dürfen die ersten zwei Platzierten der Haupt- und die drei Bestplatzierten der der Sonderklasse teilnehmen.
Im Sonderwettbewerb gab es folgende Ergebnisse:
1. „Förderkreis Limes" im Westerwaldverein Hillscheid für die Betreuung der Hillscheider Limesanlage.
2. Ski-Club Kirburg für den Neubau einer Ski-Hütte
3. SV Blau-Weiß Limbach für die Erneuerung des Steges über die Kleine Nister
4. Arbeitskreis Gastlichkeit, Verkehr und Ortsbild Hillscheid für die Schaffung einer Ruhezone.
5. Pastoralreferent Scherer, Marienrachdorf für die Einrichtung eines Jugendraumes.
Im Sonderwettbewerb werden Einzelleistungen gewürdigt, die den Ort maßgeblich verschönern. Bürger sollen damit angeregt werden, gemeinsam besondere Akzente in der Dorfverschönerung und Umweltverbesserung zu setzen.
Frauen in Aktion: Konflikttraining
Im Rahmen des Projekts „Frauen in Aktion" findet am Samstag, 24. Juni von 10.00 - 18.00 Uhr ein Konflikttraining statt. Motto der Veranstaltung: „Im Einklang mit dem inneren Team handeln". In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises bietet die Referentin Edith Sauerbier einen Weg an, sowohl beruflich als auch privat zu tragfähigen Entscheidungen und entschiedenem Handeln zu kommen.
Dies wird während de Seminartages mit vielfältigen Methoden an praktischen Beispielen erprobt. Grundlage der Arbeit ist die Gewaltfreie Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg.
Veranstaltungsort ist Sitzungssaal I der Kreisverwaltung, Peter-Altmeier-Platz 1und die Kosten betragen 40 Euro. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt und daher eine Anmeldung bis zum 20. Juni erforderlich.
Weitere Infos unter Tel. 06439/929533.
KW 24
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