Wochenblatt VG Montabaur __
Arbeitsagentur und ARGEN stellen EDV um
Wegen der Umstellung auf ein neues EDV-System steht am rei!
Juni, bei der Agentur für Arbeit Montabaur und den Arbeitsgemeinschat- ten (ARGEN) Rhein-Lahn und Westerwald die EDV nicht zur v ® rf ugung. Das betrifft sämtliche Einrichtungen von Agentur und ARGEN in den Lana- kreisen Westenwald und Rhein-Lahn - also Montabaur, R ac [ 1 ® n p. L |[9’ ... .. Grenzhausen, Westerburg, Bad Ems, Diez, Lahnstein und Nastatte • der Service ohne Computertechnik stark eingeschränkt ist, wird gebe , an diesem Tag von Vorsprachen und telefonischen Anfragen abzusehen.
Erntehelfer aus EU-Staaten sind sozialversicherungspflichtig
Saisonarbeiter aus der Europäischen Union (EU), die in der Landwirtschaft mithelfen, sind in der Regel sozialversicherungspflichtig. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer hin.
Für viele Landwirte sind Saisonkräfte aus Mittel- und Osteuropa eine feste Größe - etwa beim Spargelstechen oder der Tabakernte. Doch wie steht es mit der Sozialversicherung?
Wer beispielsweise in Polen lebt und dort als Arbeitnehmer versichert oder selbstständig ist, der ist auch als Saisonarbeiter in Deutschland nach polnischem Recht sozialversichert. Mit einem besonderen Formblatt („E 101“) wird die Sozialversicherungspflicht in Polen nachgewiesen. Bevor die Beschäftigung in Deutschland aufgenommen wird, muss es vom polnischen Sozialversicherungsträger ausgestellt sein. „Der deutsche Arbeitgeber berechnet die Sozialabgaben und zahlt sie dann an die polnische Sozialversicherung“, so der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Hartmut Hüfken.
Für Erntehelfer, die in Polen nicht beschäftigt sind, wie Hausfrauen, Studenten oder Arbeitslose, gilt deutsches Recht. Dabei ist zu prüfen, ob eine geringfügige oder eine berufsmäßige Beschäftigung vorliegt. Versicherungspflicht besteht auf jeden Fall in der Unfallversicherung.
Diese Regelungen betreffen auch Saisonarbeiter aus anderen EU-Staa- ten. Weitere Auskünfte geben die Fachleute der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer, bei den Auskunfts- und Beratungsstellen sowie am Servicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800 100048016. Spezielle Informationen zur Beschäftigung polnischer Saisonkräfte gibt es auch im Internet unter www.dvka.de Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660 000 Rentner und 73 000 Arbeitgeber. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz.
Nr.
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung h- woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverw a iw al l jedea Mitt-
tabaurab. ltUn 9 56 4lOM 0 n.
Das Beratungsangebot gilt für alle Bürger, eine Unterscheid tenversicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht mph 9nachRe n- men. nr Vor gehom-
Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15 30 Uhrc* « sicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlaop -k Di6Ver - und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung berS Uberprü,6 n Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vnrio 2U lasse n. sonalausweises/Passes erteilt. a 9ede$p er .
Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch de«; fk ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. s fcne 9atten-i
Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Rar,* . i lichkeit Gebrauch. a,un gsiriög|
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um ge Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/12Rti?l eri ‘ Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. ' Herr
Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Berat < wünsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versichern? 9 ' I terlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem RempJ sicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die iah (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief 2 Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch rS Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitaebrarMI werden. y acni
e
"Partnerschaften-Aktuell"
Hohe Ehrung für Hardo Diel
30 JAHRE GERADELT FÜR DEUTSCH-FRANZÖSICHE FREUNDSCHAFT
Vor der diesjährigen Partnerschaftstour der RSG Montabaur erhielt Hardo Diel eine hohe Auszeichnung aus der Hand des Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping.
SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon
1
Schiedsperson;
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach
02602/5590
02602/18410
II
Schiedsperson:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
02620/2273
dienstl.
02603/972286
02602/4761
III
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
02602/4761
02620/2273
dienstl.
02603/972286
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstraße 2, 56410 Montabaur
02602/18410
02602/5590
Zum Schietteämteteark I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk Neuhäusel und Simmem.
gehören die Gemeinden Eitelbom, Kadenbach.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach
2S&,Ä£
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod. Großholbach
XaS“' Nteaere,6a0h - N “ mb0 '"' H-Ä
Rudolf Scharping übergibt Hardo Diel die Freiherr-vom-Stein-Medaillez Dieser zeichnete den Daubacher Radsportler für nunmehr 30#nge$1! Engagement in der deutsch-französischen Städtepartnerschaft m Freiherr-vom-Stein Medaille aus. Seit 3 Jahrzehnten setzt Harao u ' 5 . Radsport ein als Mittel der Begegnung zwischen deutschen una sischen Radsportlern. ..gJ
Bereits in den 70er Jahren organisierte er die ersten Rad-Etappen a j zwischen deutschen und französischen Partnergemeinden, so v weise Montabaur ; Tonnerre oder Nassau-Pont Chateau. s
Später folgten Begegnungen in Höhr-Grenzhausen-Semuroder a Cosne. Jetzt kam als neueste „Eroberung“ Nentershausen-v
Insgesamt waren es 26 Etappenfahrten, in denen Diel ®^. a nfrnzurnmi*' Radsattel zurücklegte und über 100 Sportler aus beiden Lana machen bewegte. un den fü f
In über 50 Etappenstädten hat er dabei mit seinen Rad ®P? Frankreich- die deutsch-französische Freundschaft geworben. Auch 0 . pn j a hr soll touren 2007 und 2008 sind bereits in Planung: im komnnena e jneTour es ins Eisass und in die Bourgogne gehen, ein Jahr s P ater m jt Freun-
in die Bretagne auf dem Plan. Wie immer: auf dem Renn den zu Freunden!

