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Wochenblatt VG Montabaur

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Die Stadt Fredericksburg in Texas, Partnerstadt der Ver­bandsgemeinde Montabaur fei­erte am 13. Mai ihr 160-jähriges Gründungsfest. Gleichzeitig erin­nerte man feierlich an die Begründung der Städtepartner­schaft vor 10 Jahren. Zu diesem Anlass reiste eine Gruppe der Deutsch-Texanischen Gesell­schaft zusammen mit dem Bür­germeister der Verbandsge­meinde Montabaur, vier Mitglie­dern des Verbandsgemeindera­tes und Stadtbürgermeister Klaus Mies nach Texas. Begei­stert und überwältigt von der Gastfreundschaft in Fredericks­burg berichten Bürgermeister Edmund Schaaf und der Vorsit­zende der Deutsch-Texanischen Gesellschaft Gerhard Wiek von den Reiseeindrücken.

Die Freundschaft zwischen der Deutsch-Texanischen Gesell­schaft und dem Sister City-Ver­ein Fredericksburg besteht nun schon seit 13 Jahren. Sie nahm ihren Ursprung, als die Nachfah­ren von Aussiedlern aus der Ver­bandsgemeinde Montabaur hier als Touristen die Heimatorte ihrer Vorfahren suchten und Kontakt zu interessierten Men­schen in Montabaur, Niederel­bert, Heiligenroth knüpften. Nach zweijährigem intensiven Aus­

tausch zwischen den gegründeten Partnergesellschaf­ten wurde am 05.06.1996 in Fre­dericksburg aufgrund entspre­chender Beschlüsse des Ver­bandsgemeinderates Montabaur und des Stadtrates von Frede­ricksburg die einzige Partner­schaft der Verbandsgemeinde Montabaur begründet. Ihre Mit­gliedsgemeinden pflegen eine Reihe von Partnerschaften zu Städten und Gemeinden im Europa und aus der Zeit nach der Wende in den neuen Bun­desländern.

Die Stadt Fredericksburg wurde vor 160 Jahren von Siedlern gegründet, von denen viele aus Deutschland - und hier nament­lich aus dem Westerwald und aus Braunfels - ausgewandert waren. Deutsche Namen wie Vogel, Knopp und Nebgen sind heute noch in Fredericksburg weit verbreitet. Bemerkenswert ist, wie viele ältere Menschen in Fredericksburg deutsch spre­chen, und zwar in der von ihren Eltern überlieferten Form, die vom „Westerwälder Platt“ geprägt ist. Wenn man in Frede­ricksburg nach dem Weg fragt, kann es sein, dass man zur Ant­wort bekommt: „Fohr strack aus!“ Im Lauf der 13-jährigen Kontak­te sind zwischen Menschen und

Familien aus Fredericksburg und der Verbandsgemeinde Monta­baur Freundschaften und inten­sive Verbindungen entstanden, die bei den Feierlichkeiten anläs­slich des Stadt- und Partner­schaftsjubiläums vertieft wurden. Beim Stadtjubiläum übermittelte Bürgermeister Edmund Schaaf seinem Kollegen Tim Crenwelge und der Bevölkerung der Stadt Fredericksburg die Grüße, Glückwünsche und besten Wün­sche des Verbandsgemeindera­tes Montabaur. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Deutsch- Texanischen Gesellschaft, Ger­hard Wiek, überreichte er als Jubiläumsgeschenk der Ver­bandsgemeinde Montabaur eine von der Bau- und Kunstglaserei Lenz, Nentershausen, kunstvoll in Sandstrahltechnik gestaltete Glasstele mit den einer grafi­schen Darstellung des Gebietes der Verbandsgemeinde Monta­baur und den Symbolen der ver­schiedenen Regionen der Ver­bandsgemeinde Montabaur. Stadtbürgermeister Klaus Mies schenkte Bürgermeister Tim Crenwelge eine Fahne der Kreis­stadt Montabaur. An den Jubiläumsfeierlichkeiten nahmen auch die Beigeordnete Renate Daubach sowie die Verbandsge­meinderatsmitglieder Christa

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Am Jubiläumstag fand in Fred/? ricksburg eine Parade statt I " Delegation aus der Verbajids,

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Einerder Höhepunkte derFei! lichkeiten in Fredericksf" "' das Pow Wow mit de der Comanchen, die äi des Stadtjubiläums nad,, ricksburg angereist und in farbenfrohen Kleidernjli nelle indianische Tänze Gesänge aufführten. I Stamm der Comanchei det die Stadt Fredericksl langjährige besondere denheit, weil der Frieu trag, der zwischen weiß$ lern und den UreinÄ- geschlossen wurde, niemals letzt wurde.

Die von der Deutschft sehen Gesellschaft, na! von Gerhard und Inge mustergültig vorbereitet führte die Gruppe auch in re texanische Städte, |L Dallas, Austin, San Antonio; veston und Houston. In der], deshauptstadt Austin wurde Delegation der Deutscher sehen Gesellschaft von

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