Wochenblatt VG Montabaur
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Mensch und Farbe
Farben wirken auf den Menschen und können Wohlbefinden oder Unlustgefühle, Aktivität oder Passivität auslösen.
Vor dem Umgang mit Farben ist es notwendig ihre Wirkungsweisen zu kennen. Es gibt Farben die anregen oder gar aufregen, andere dagegen können abkühlen, beruhigen oder sogar ermüden. Jeder farbsensible Mensch hat ein differenziertes individuelles Verhältnis zu Farben. Farben entscheiden bei der Wahrnehmung eines Raumes darüber, ob er Behaglichkeit oder distanzierte Kühle ausstrahlt. Farbe kennzeichnet sich durch den Farbton, die Leuchtkraft und die Sättigung aus. Der Farbton hängt mit der Wellenlänge des Lichts zusammen und bestimmt daher in welcher Farbe er wahrgenommen wird. Die Leuchtkraft bezieht sich auf die Intensität des reflektierten Lichts, und die Sättigung auf die Konzentration oder Intensität des Farbtons.
Je leuchtkräftiger oder
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Farbe ist, desto tetbe,*,^
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Die lustvollsten Farbtöne sijj grün, violett, rot und gelb Jp m der angegebenen Reihenft weniger leuchtkräftig un <jh e ,
die Farbe ist desto erregendes
Die erregendsten Farben gefolgt von orange, gelb, \
und grün, wobei grün die am weni
sten emotionale Farbe ist, Sollte einem Raum das Erregungspoti maximiert werden, dann wärefs^ tige oder tiefrote strukturiertela ten, Teppiche und Vorhänge zu wenden. Die für den Geselligkeil reich ausgewählten F;
Stellungen haben sich__
die erregenderen Farbtöne un{d|te* satteren Farben zu stützen. Es i< ®n. daher kein Zufall, dass solche Deki ' 5far rationsschemata in den bessereöBo
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dellen des neunzehnten Jahrhundei auf die Spitze getrieben wurdej^
Schöner wohnen mit Wintergarten
Ein Glasanbau macht das Haus wertvoller und das Leben luxuriöser: Man sitzt geschützt, doch wie im Freien, verlängert den Sommer und genießt den Garten hautnah auch in Wind und Regen - Wohnvergnügen der besonderen Art.
Hier lesen Sie, was beim Bau reell lieh, konstruktiv und finanziep Sie zukommt. Vom kleinen Glasig bis zur stattlichen Orangerie gibfe allerhand Zwischenstufen.
Ein Kompromiss zwischen I Kosten und Baurecht wird sicljfi^ den lassen.
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Alarmanlagen
pModr Tipps, de auf i der Lo Tum Be kMitTite
Die neuen elektronischen multimedialen Alarmanlagen zeigen eine außerordentliche Sicherheitstechnik, sie arbeiten nicht nur effektiv sondern sie ergänzen sich auch immer besser. Diese computergesteuerten Einbruchmeldeanlagen sind mit sichtbaren oder unsichtbaren Video-Überwaehungsrecordern und einer 960 Stunden Langzeit- Aufzeichnung ausgerüstet. Das gesamte Geschehen wird mit Datum und Uhrzeit dokumentiert. Die individuell programmierbaren Systeme lassen sich sowohl direkt vor Ort, als auch von außerhalb über Telefon oder Handy aktivieren. Mittels Anrufweiterschaltung können im Alarmfall über die angesehlossene Notrufzentrale hinaus auch die Besitzer selbst oder sonstige Personen über jede beliebige Rufnummer verständigt werden. (,
Auch die vielen bisher unabhängig voneinander arbeitende Hausinstal-
z, Rai ssen sii
lationen und -geräte lassensic|w diesen Systemen koordinieren spielsweise wird ein angeschlos Heizsystem von der AlarmanL darüber informiert, ob ein Fensl offen steht oder ob sich jemand Haus befindet. Wird beim
des Hauses die Alarmanlage a t| 3 viert, dann löscht das SystenL ■ Licht im Haus oder ein W*!
zur Anwesenheitssimulation 5
Da Nachbarn im Alarmfall au selten reagieren, reicht ein« stisch-optische Alarmieru Lj mehr aus, weshalb einezu . Aufschaltung bei einem ' - Sicherheitsdienst empfe "J ist. Im Handel werden^
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