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Nr. 22/2006

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«internet über das K im Westerwaldkreis

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Ödland (KDW und KEVAC Telekom "£w |e« in der Kreisverwaltung Trinen Vertrag über die Versorgung rfinden im Westerwaldkreis mit High- fc £ Aufrüstung des Kabelnetzes T H nes Internet wird ab Herbst erfol- t voraussichtlich zum Jahresende 2006 Kunden von den neuen Angeboten Insgesamt werden mehr als 45.000 e'die neuen, leistungsfähigen Dienste «TV-Kabel zu attraktiven Konditionen nut- |L n in ca. 50 Gemeinden, in denen DSL Tüberhaupt nicht oder nur sehr emge- L zur Verfügung steht, ermöglichen die Akteure, ihren Kunden, die in einem (;wohnen, wo bisher kein DSL verfügbar ßtrnals den Zugang zu breitbandigem t in einem ersten Schritt werden sich die izen der Fernsehprogramme ändern, um inalbelegung in Rheinland-Pfalz zu verein­in, Darauf wird ein Rückkanal durch eine |re Änderung in der Kanalbelegung ge­llen. Denn anders als für den Empfang von eli-und Radioprogrammen über das Kabel, ffjer Rückkanal für das Senden von Daten fegt. Das ist zum Beispiel Voraussetzung, um lE-Mail beantworten oder Websites abrufen

( inen. Zur Aufrüstung der Netze im Wester- nerden bis Mitte nächsten Jahres von bei- nternehmen siebenstellige Eurobeträge in- A Derzeit bieten KEVAG Telekom und Kabel I Einsteigern eine Flatrate mit Down- jCeschwindigkeiten von 2.200 kBit/s für un- (enztes Surfen an, der monatlich unter 20 Eu- . Noch schnelleres Internet mit bis zu iit/sgibtes als Flatrate für weniger als 30 dio, Fernsehen und Internet können über ffernsehkabel selbstverständlich auch zeit- ligenutzt werden. Ein besonderer Komfort Wunden, die künftig über das Fernsehka- ilnternet surfen und telefonieren wollen, ist Mlationsservice. Ein Techniker der KEVAG fomoder der Kabel Deutschland übernimmt (omplette Installation. Interessenten können www.kevag-telekom.de oder bald unter Pbeldeutschland.de prüfen, ob Sie im Aus- Fetwohnen und sich dort für kommende Fangebote vormerken lassen. Informatio- p es auch beim Kundenservice der KDG «80 52 333 25 und unter 02 61 / 3 »oder Email: kabel.online@kevag-tele- Telekom. Alle Infos zum The- 5 k0nn J en auf der WFG-Homepage unter wwfg-ww.de abgerufen werden.

herwälder Keramik: jPt bergauf

Ä Aussteller aus dem Westerwald- iteitianf«t S | Sen Landrat: Das zusammen er- »Ä! SSre - ic ! ,es Stim mungsbild für ei- Wt. ^ der Westerwälder Wirt-

tol W beh f hS! d Ist nic t t sch| echt. Fast alle "Wmistkrh - et j 11 von besseren Zahlen, ge- fneue Her^ « n d i e Zu k ur, tt - und haben sich SttenMai S! l ord J erun 9 en eingestellt. Zum Men di« r in de f ver 9 a ngenen Woche in Nhattp^^miteo" statt, und wieder Em24-Stiinri Landrat Peter Paul Weinert zu

:"' it üenAn«f n ii Trip an die ,sar aufgemacht, tellern aus dem Westerwaldkreis

zu sprechen ihre Vorstellungen und Pläne zu erfahren und die Dienste der Wirtschaftsförde­rungsgesellschaft des Kreises anzubieten, deren Chef er nebenbei auch ist. Dabei war das Stirn- mungsbild einheitlich und eindeutig: Es qeht bergauf. Die Auftragslage hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert, und zwar entqeqen dem Trend der fetzten Jahre auch aus dem Inland. Für die nächste Zeit rechnen die meisten Aussteller aufgrund der geführten Kundenge­spräche mit einer weiter steigenden Tendenz. Dabei ist dasGeschäft" durchaus nicht einfacher geworden. Die Unternehmen haben es aber geschafft, Probleme zu überwinden: Die Tonlieferanten unter den Ausstellern haben We­ge gefunden, sich gegen die seit Mitte der 90er Jahre aufgekommene Konkurrenz aus Osteuropa, insbesondere aus der Ukraine, zu behaupten. Die Hersteller von Keramik-Bearbeitungsmaschinen und -Einrichtungen konnten den Rückgang der Anzahl Keramik verarbeitender Betriebe in der Region durch eine kräftige Erweiterung ihrer Absatzgebiete ausgleichen. Die Gespräche zeig­ten auch, dass über den Tellerrand hinaus in die Zukunft geschaut wird. So wurde viel darüber diskutiert, dass zeitgleich in China zum ersten Mal eine inhaltsgleiche Messe stattfand, die auch noch den gleichen Namen trägt. Diskussionspunkt war auch, dass fast alle in Frage kommenden italieni­schen Unternehmen nicht in München, aber teil­weise in China ausgestellt haben. Diese Entwick­lung dürfte im Augenblick wohl nur der Münch­ner Messegesellschaft Kummer machen. Auf län­gere Sicht drohen aber durchaus neue Wettbe­werbsverhältnisse, auf die man sich einstellen muss und will. Gutes konnten auch die Vertreter der keramischen Lehr- und Forschungseinrich­tungen berichten. Beim Forschungsinstitut für Glas und Keramik (FGK) in Höhr-Grenzhausen geben sich die Kundendie Klinke in die Hand". Die Vertreter der keramischen Fachschulen und der Fachhochschule berichteten übereinstim­mend, dass es aus der Wirtschaft eine rege Nach­frage nach Absolventen gebe, die bei weitem nicht gedeckt werden kann, weil es nicht genü­gend Absolventen gibt.Es rächt sich jetzt, dass es vor einigen Jahren kaum noch Ausbildung in der Keramik gab, weil diese Branche tot geredet wurde", so Studiendirektor Lehnhäuser, der Chef der keramischen Fachschulen. Sehr zu Unrecht, wie sich jetzt immer deutlicher zeige.

Betriebliche Altersversorgung ist Teil einer modernen Vergütungsstruktur

WFG-Symposium im CeraTechCenter - Unternehmer sind eingeladen

Betriebliche Altersversorgung - Chance und Verpflichtung" lautet das Thema einer Veran­staltung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mit Unterstützung des Cera TechCenters Höhr-Grenzhausen und des Wester­wald Keramik Verbandes. Interessierte Unterneh­mensvertreter sind zu diesem Symposium für den 7. Juni, 18 Uhr, ins CeraTechCenter nach Höhr- Grenzhausen eingeladen. Die betriebliche Alters­versorgung ist heute ein unverzichtbarer Be­standteil des Alterssicherungssystems in Deutsch­land. Bis Ende 2001 war die Betriebsrente in der Regel eine freiwillige Zugleistung des Arbeit­gebers. Seit der Rentenreform 2002 haben die Arbeitnehmer grundsätzlich einen Rechtsan­spruch auf eine eigenfinanzierte betr.ebl.che Altersvorsorge. Das heißt, dass der Arbeitnehmer einen Teil seines Gehaltes für seine Altersvorsorge anspart. Diese so genannte EntgeUmwandlung wird staatlich gefördert. Der Betrieb übernimmt

die Abwicklung und ist im Auftrag des Arbeitneh­mers Vertragspartner eines Finanzdienstleisters. Einige Unternehmen leisten darüber hinaus noch zusätzlich freiwillige Leistungen, zum Beispiel durch Beteiligungen am Untemehmenserfolg. Die betriebliche Altersversorgung wird somit zu einem wichtigen Kernelement einer modernen Vergütungsstruktur im Unternehmen, die auch Vorteile für das Unternehmen mit sich bringt, wie z.B. Senkung der Lohnnebenkosten (Einsparen von Sozialabgaben), Mitarbeitermotivation, Mit­arbeiterbindung. Im Rahmen der Abendveran­staltung wird Herr Dr. Friedemann Lucius, Leiter der betrieblichen Altersversorgung bei der Price- waterhouse Coopers AG, die gängigsten Durch­führungsmodelle der betrieblichen Altersversor­gung vorstellen und ihre arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Auswirkungen in der Betriebs­praxis beleuchten. Darüber hinaus wird Dr. Lu­cius Möglichkeiten des Umbaus bestehender be­trieblicher Rentensysteme aufzeigen. Anmeldung unter Tel. 02602/124 308 oder per E-Mail unter Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.de

Aus demUmweltkompass" der Kreisverwaltung

Veranstaltungen im Juni (erste Juni-Hälfte) Donnerstag, 1. Juni: Milchtag auf dem Hubertushof zum Weltmilchtag 14.00 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15 Personen, Kosten beitrag: 18,- pro Person,

Familie Müller, Hubertushof, 56479 Irmtraut, Tel: 06436-941 800 Fax: 941801,

Email: info@hubertushofirmtraut.de Samstag, 3. Juni: Kermit, der lustige Frosch Wanderung besonders für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren.

15.00 Uhr, Parkplatz bei der Firma KHD im IndustriegebietSonnenberg" in 56249 Herschbach, Ortsausgang in Richtung Dierdorf, Naturschutzgruppe Herschbach,

Tel. 02626/141750 oder 0175/7029360,

Email: joachim.kuchinke@t-online.de Samstag, 3. Juni 2006 - Führung durch die FossillagerstätteStöffel"

11.00 Uhr, Enspel, Steinbruch Adrian, Ende der Stöffelstraße, Der Stöffelverein - Freunde und Förderer des Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel e.V., Telefon 02662 /2514,

Email: info@stoeffelverein.de,

Internet: www.stoeffelmaus.de Freitag, 9. Juni: Natur- Erlebnis-Nachmittag Als Naturforscher entdecken Kinder den Wald und gehen auf Abenteuersuche.

15.00 Uhr, Horressen, Parkplatz am Waldspielplatz, NABU-Naturschutzzentrum Westerwald, Telefon 0 26 02 / 97 01 33,

E-Mail: Roger.Best@NABU-RLP.de,

Internet: www.nabu-westerwald.de Samstag 10. Juni: Frösche, Panzer, Orchideen Wanderungen zu Biotopen auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Schmittenhöhe, 14 Uhr, Spar-Center Hillscheid, oder 14.30 Uhr Einfahrt Standort­übungsplatz Denzerheide, Westerwald-Verein, Zweigverein Hillscheid, Telefon 0 26 24 /

79 26, E-Mail: hwjoeris@t-online.de Samstag, 10. Juni: Natur erleben im Nistertal Naturerlebnis-Wanderung für Familien, 14 Uhr, Nistertal, Postweg 1 (vor dem Hotel zur Post), Westerwald-Verein. Zweigverein Nistertal Sonntag, 11. Juni: Vogelstimmenkonzert bei Rehe, 7 Uhr, Rehe, Rathaus, Teilnehmerzahl:

5 bis15 Personen, Forstamt Rennerod / Anmeldungen unter 0 26 64 / 99 24 05

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