Wochenblatt VG Montabaur
66
- ; ' ' -yt'r ,
s ^ 'trs.y-' oss'- ../.r' .*w _ M** um ~
"^T
4^
Der kürzeste Weg ist immer ein Lächeln Mit privater Zusatzpolice Zahnlücken schließen
D er kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist immer ein Lächeln. Lächeln steckt an, Lächeln macht erfolgreich. Manchmal ist es aber besser, die Lippen fest zusammen zu pressen. Denn eine Ansammlung ungesunder Zähne zu zeigen steckt nicht an. Spätestens jetzt ist es höchste Zeit für einen Besuch beim Zahnarzt. Noch besser ist es natürlich, schon vor dem ersten Schmerz und dem sichtbaren Verfall der Zähne den Weg zum Zahnarzt zu finden. Eine schlechte Zahngesundheit führt nämlich nach aktuellen Studien von US-Zahnmedizinem zu deutlich erhöhten Risiken von Herz-
L«<.
I.
Patient selbst bezahlen muss. Die private Zusatzversicherung übernimmt bis zu 65 Prozent der verbleibenden Kosten, das heißt 390 Euro. Letztendlich zahlt der Versicherte also noch 210 Euro.
Ein besonders hoher Eigenanteil bleibt bei Implantaten bestehen. Für diesen Zahnersatz entscheiden sich immer mehr Patienten. Mit der privaten Zusatzversicherung kann der gesetzlich Krankenversicherte auch seinen Eigenanteil bei Implantaten deutlich verringern.
Des weiteren beteiligt sich die Versicherung mit bis zu 100 Euro an den Zahnarztkosten für zwei professionelle Zahnreinigungen
pro Jahr. Denn saubere Zähne sind die beste Garantie dafür, dass sie lange gesund bleiben.
Ein weiterer Vorteil der Zusatzversicherung: Wird aufgrund eines Unfalls Zahnersatz fällig, übernimmt der Tarif die erstattungsfähigen Kosten für Kronen sowie 1.000 Euro pro Implantat und 400 Euro pro Inlay.
Preisgünstige Lösungen für Zahnersatz bieten viele Zahnärzte im Ausland an. Vor allem zu unseren osteuropäischen Nachbarländern gibt es einen regelrechten „Zahntourismus“. Doch Vorsicht: Werden Nachkorrekturen fällig, weil der Zahnersatz nicht richtig sitzt, fallen hohe
Kosten für die Anreise M - es zu weiteren Auseijl zungen, ist der A, 1 c
Beispielsweise müssend achten übersetzt^
nchtstermineimAS 1
genommen werden d
Wichtig ist: RegelmäL
troUebeimZahn^S:
vate Absicherung*^ Zahnersatz. Dann vergeh nicht das Lächeln. m
Nähere Informationen um Absicherung von K für Zahnersatz finden unter der Interne:
www.zahngesundhei
} Selbst bei regelmäßiger Kontrolle durch ’ den Zahnarzt wird bei den meisten Men- ( sehen früher oder später Zahnersatz fällig.
I infarkten und Schlaganfällen. 1 Außerdem sind besonders Kinder von Schwangeren mit schlechten Zähnen gefährdet: Das Risiko, ein untergewichtiges Kind zur Welt zu bringen, ist bis zu sieben Mal höher. Der Grund für diese massiven Beeinträchtigungen können schädliche Bakterien sein, die vom Mundraum weiter in den Körper wandern und lebenswichtige Organe befallen.
Deshalb ist regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ein Muss. Trotz aller Bemühungen wird aber bei den meisten Menschen früher oder später Zahnersatz fällig. Dafür zahlen die gesetzlichen Krankenkassen seit Anfang 2005 die so genannten Festzuschüsse. Wer regelmäßig zur Vorsorge zum Zahnarzt geht, und sich dies in seinem Bonusheft dokumentieren lässt, erhält den höchsten Festzuschuss. Trotzdem ist der Zuschuss der Krankenkassen begrenzt, so dass bei größeren Zahnsanierungen schnell einige Tausend Euro Zusammenkommen.
Doch mit dem Tarif Optident der DKV Deutsche Krankenversicherung AG können gesetzlich Krankenversicherte ihren Eigenanteil spürbar absenken.
Beispiele aus der Praxis machen das deutlich: Eine Krone kostet etwa 750 Euro, davon beteiligt sich die gesetzliche Krankenkasse mit circa 150 Euro. Es bleiben 600 Euro übrig, die der
Das 1X1 des Zahnersatzes
Einlagefüllung (Inlay):
Inlays können aus Goldlegierungen, Keramik oder Kunststoff bestehen. Inlays aus Goldlegierungen werden einzementiert. Langzeitstudien bescheinigen ihnen eine Lebensdauer von 15 Jahren und länger.
Inlays aus Keramik werden eingeklebt. Ihre Lebensdauer liegt nach Angaben von Langzeitstudien zwischen acht und elf Jahren. Kunststoffinlays schrumpfen und können sich von der Zahnwand lösen, so dass sich erneut Karies bilden kann.
Kronen:
Künstliche Zahnkronen ersetzen die zerstörte natürliche Zahnkrone. Sie können aus Metalllegierungen oder Keramik bestehen.
Bei einer Gusskrone wird das komplette Gerüst aus Metalllegierungen hergestellt. Das Metallgerüst kann ganz oder teilweise mit Kunststoff oder Keramik verblendet werden. Eine verblendete Metallkrone lässt sich nicht vom natürlichen Restgebiss unterscheiden, da sie die natürliche Zahnfarbe erhält. Die künstliche Zahnkrone kann auch komplett aus Keramik bestehen - man spricht dann von einer Vollkeramikkrone.
Festsitzender Zahnersatz:
Die Brücke ist ein Zahnersatz, der mit Hilfe von Kronen auf Zähnen oder (künstlichen) Zahnwurzeln verankert ist. Die Zähne bzw. Zahnwurzeln heißen Brückenpfeiler, die künstlichen Kronen Brückenanker und die ersetzten Zähne
nennen sich Zwischenglieder bzw. Brückenkörper.
Bei einer Gussbrücke besteht das komplette Gerüst aus Metalllegierungen. Das Metallgerüst kann ganz oder teilweise mit Kunststoff oder Keramik in der natürlichen Zahnfarbe verblendet werden.
Für umfangreiche Brückenversorgungen aus Keramik liegen noch keine aussagekräftigen klinischen Langzeitdaten vor.
Herausnehmbarer
Zahnersatz:
Prothesen ersetzen einige oder alle Zähne. Entsprechend redet man von Teil- oder Totalprothese. Die Totalprothese besteht in der Regel aus Kunststoff (Kunststoffbasis), die Teilprothese besitzt meist eine Metallbasis. Die in die Prothese eingearbeiteten Ersatzzähne sind in der Regel aus Kunststoff gefertigt. Die Herstellung der Prothesen ist meist weniger zeitaufwändig und kostengünstiger als andere Versorgungsformen. Eine Korrektur, Reparatur oder Erweiterung einer vorhandenen Prothese ist problemlos möglich.
Kombinierter Zahnersatz:
Herausnehmbare Prothesen lassen sich an Kronen und Brücken verankern. Hochwertiger kombinierter Zahnersatz bietet einen sehr guten Tragekomfort. Weitere Vorteile: Der Zahnersatz ermöglicht eine hervorragende Hygiene und besitzt eine ansprechende Ästhetik. Außerdem ist diese Versorgungsform kaum reparaturanfällig. Im Einzellfall anfallende Reparaturen sind einfach und schnell im Zahnlabor durchzuführen. Gleiches
gilt für Erweiterung« Zahnverlust: Anders a festsitzenden muss der nierte Zahnersatz nie ständig erneuert werde
Bedingt herausnehmbaj Zahnersatz:
Der bedingt herausnehmbj Zahnersatz wird zum 1 mit Schrauben befestigt, die] der Zahnarzt wieder löse™ Der Patient kann den Zahn satz nicht abnehmen. So ist Reinigung durch den Patieuj nur eingeschränkt möglich.! so wichtiger sind daher regi mäßige Kontrollen und Saut rungen durch den Zahnarzt]
Implantate:
Als Implantat wird eij künstlich hergestellte Zah wurzel bezeichnet. Der Zah arzt verankert das Implantat einem zuvor präparierten Lo im Kieferknochen. Das hnpia tat dient dann als Befestig« für den eigentlichen Zahne® also für Kronen, Brückenod
Prothesen.
Ist zu wenig Knochens« stanz im Kiefer Vorhände muss der Zahnarzt den Kn
vorher „aufbauen“. Das erf»
über eigene Knochens®» (meist aus dem Becken) J über Fremdmaterial (zum
spiel Knochensubstanz von
dem oder Schwanen).
Chirurgische Eingn
der Knochenaufbau nj
perfremdem Maten 1
erhebliche Schmenen, Sc
lungen und weitere^J, tionen verursachen. ^ siken sollte der Zai .
Vorgesprächen unbed#
mieren.

