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Wochenblatt VG Montabaur

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Runter mit der Steuer

Ihr Auto ist schon etwas älter und erfüllt somit nur die entsprechenden früheren Abgas-Standards? Und ist deshalb in der Kfz-Steuer entspre­chend hoch eingestuft? Oder ist es, weil "Euro 1” - Fahrzeug , ab 2005 um 4,29 Euro / 100 cem Hubraum teurer?

Das lässt sich ändern! Für viele Modelle, ob Benziner oder Diesel, sind Nachrüstsysteme zur Schad­stoffreduzierung erhältlich, zum Beispiel geregelte Kats für Autos, die bislang nur einen ungeregelten oder

überhaupt keinen unterm ^ boden hatten oder auch Oxyd Kats für Dieselfahrzeuge. , Der positive UmweltbeitragBtl eine Sache, andererseits kost! aber Geld, teilweise in erhell Größenordnung. Es kann si$J trotzdem rentieren -bessere^ Stoffklassen sorgen für niet Steuersätze. Wie sich das Veil was es an technischen lösungM und welche Anbieter auf demll sind, das erfahren Sie z. r www.adac.de

Unfallhäufigkeit am Morgen besonders hoch

Übermüdung, schlechtes Wetter und Termindruck treiben Unfallstatistik in die Höhe

"Tagwache um fünf Uhr morgens und ein täglicher Arbeitsweg zwi­schen ein und zwei Stunden gehören für etwa 600.000 Österreicher zum Berufsalltag dazu", sagt ÖAMTC- Verkehrspsyehologin Marion Seiden­berger. Allein 200.000 Personen pendeln täglich nach Wien. Betrach­tet man die Unfallstatistik nach Tageszeit, zeichnet sich eine erste Spitze an Verkehrsunfällen zwischen fünf und sechs Uhr morgens ab. "Viele Unfälle in den frühen Mor­genstunden geschehen bei soge­nannten ’Pendlerfahrten'. Über acht Prozent der Tagesunfälle geschehen zwischen sieben und acht Uhr mor­gens und knapp neun Prozent ereig­nen sich zwischen acht und zehn Uhr", erklärt Seidenberger.

Ursache dafür ist eindeutig Über­müdung: "Müdigkeit ist ein schlech­ter Beifahrer. Und beim zeitigen Aufstehen ist es nicht verwunder­lich, noch etwas verschlafen hinter dem Steuer zu sitzen." Hinzu kommt der allmorgendliche Stress. Um möglichst lange Ausschlafen zu kön­nen, wird der Wecker so weit es geht nach vor gestellt. Für ein Frühstück, das ein wichtiger Energiespender wäre, bleibt da häufig keine Zeit. "Immerhin will man keinen Zeitver­lust riskieren. Konzentrationsmängel und Aufmerksamkeitseinbußen sind die Folge und das kann sieh im Straßenverkehr wiederum verhee­rend auswirken", sagt die ÖAMTC- Expertin. Belastend kann auch Ter­mindruck sein. Die Ungewissheit, ob man sein Ziel pünktlich erreicht, fährt mit. "Für viele ist das mor­gendliche Autofahren leider auch

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ein Kampf gegen die Zeif.'sol denberger.

Selbst wenn man geistig nofl im Bett als im Auto sitzt, ka| sich mit kleinen Tricks helfe) Frische Luft im Auto weel Lebensgeister und bringt denj lauf in Schwung. Auch «1 draußen noch kalt ist und das&j se auf Hochtouren läu wieder die Scheiben rur kann Wunder wirken. Interessante Radiosendung! hören: "Diese können die Fal psychologisch verkürzen i positiv auf die Stimmung aj ken", erklärt ÖAMTC-VerkelJ chologin Marion Seidenberg| Fahrgemeinschaften griinde| einen vergeht die Zeit beim] nehmen Plaudern imAutoscj und zum anderen kann möf Frust durch Gesprächeabgebaj besser verarbeitet werdenj dennoch alleine fährt, kanndj für sich nützen, umvomberuf Stress abzuschalten bis manzJ seist. Manchmal helfen auch Sf« gespräehe, iw Auto mml ohnehin niemand, so ie .|

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