Einzelbild herunterladen

50

Wochenblatt VG Montabaur

sröffentlichujig

Kluge Köpfe holen sieh Rat beim Kaminbauer!

*3T -

1 Kamin

Oie Planung eines Heizkaminskamins oder Kachelofens ist ein spannendes Unterfangen. Natürlich sammelt man zunächst einmal Anregungen, schaut Fachzeitschriften, möglichst sogar eine Fachausstellung an. Die jährlichen "Kachelofentage" der Branche bieten z. B. gute Gelegen­heit zur Information. Aber wer sich intensiv mit der Materie beschäftigt, erkennt schnell: Kachelöfen und Kamine bieten so vielfältige Gestal­tungsmöglichkeiten, daß man als

Laie schon mal den Überblick ver­liert. Der Markt hält eine riesige Aus­wahl an Kacheln und Natursteinen, praktischem Zubehör und schmückenden Accessoires bereit. Noch schwieriger wird es, wenn es um die Klärung technischer Fragen geht. Deshalb empfiehlt es sich, von Anfang an einen Kamin - u. Kache­lofenbauer als kompetenten Partner hinzuzuziehen

Quelle: www.traumkamin.de

UGtlich

Kachelofen Quetlich GmbH Moselstraße 4 56410 Montabaur

Tel.: 02602 90090

uuuuuu.schoene-oefen.de

A

r

Jeden Sonntag in unserer Ausstellung von 13 bis 17 Uhr

a» c

2 ^ c

E ■§ c 2 ® -o § 5 « c «g N *o £ äi

§ £ a ?

3 -O $ 3 j « C

II "o

*

Vom alten Rom bis heute :

Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Kamin oder Kachel­ofen. Denn er schenkt uns genau das, was wir in unserer hektischen Zeit brauchen: Behagliche Wärme, Ent­spannung, Geborgenheit in einem liebevollen Zuhause - und umwelt­verträglich ist er auch noch. Ein Heiz­system also, genau auf den heutigen Bedarf zugeschnitten ist - trotz sei­ner viele Jahrhunderte alten, bis ins antike Rom zurückreichenden Geschichte: Um den römischen Legionären das Überwintern in Gal­lien und Germanien zu erleichtern, ersann der Baumeister C. Sergio Ora- to vor rd. 2000 Jahren die pfiffige Fußbodenheizung. Aus einem backofenartigen Feuerraum leitete er die Abgase eines Holzfeuers mit Hil­fe von Hohlformsteinen (caccabus genannt) unter dem Boden hindurch in die Räume. Nach dem Abzug der Römer entwickelten die Germanen diese Technik weiter. Sie lagerten

"caccabus" -ähnliche Hohlzylinder waagerecht in Backöfenwände ein. Die napfartige Gebilde blickten wie Augen aus der Ofenwand heraus, was die Oberfläche vergrößerte und die Wärmeabgabe beschleunigte. Mit der Zeit wurde das ständig verbes­serte System zur komfortablen Wohnraumheheizung. Und aus der "caccabus" entstand - auch verbal - die Kachel. Sie verlieh dem Kachel­ofen seine bis heute charakteristi­sche Oberfläche. Aber erst durch die Kunst alpenländischer Töpfer (auch Hafner genannt) wurde der Kachel­ofen ab dem 14. Jahrhundert zum begehrten, schmucken Raumobjekt. Äußerlich paßte sich der Kachelofen häufig der Architektur seiner Zeit an, sein "Innenleben" parallel dem rasan­ten technischen Fortschritt. Und mit seiner unvergleichlich behaglichen Ausstrahlung ist er bis heute heiß begehrt.

Quelle: www.traumkamin.de

Warmluftkachelofen

Warmluftkachelöfen eignen sich sowohl zur Einzelraumheizung als auch für die Beheizung mehrerer Räume.

Der Warmluftkachelofen gibt schon wenige Minuten nach dem Anheizen spürbar Wärme ab. Bedingt durch seinen hohen Anteil an Konvekti­onswärme hat er -im Gegensatz zum Grundofen- eine kürzere Auf­heizzeit. Als Konvektion bezeichnet man ein Erwärmungssystem, das mit Luft und deren Zirkulation arbeitet. Kalte Luft tritt unten in den Ofen ein, wird in der Heizkammer zwi­schen Heizeinsatz und Kachelmantel erwärmt, steigt durch die Erwär­mung auf der Innenseite des Kachel­mantels nach oben und strömt durch Gitter, Lüftungskacheln oder Rohre in den Raum aus. Dort verteilt sie sich, kühlt langsam wieder ab, sinkt nach unten und tritt erneut in den Ofen ein. Das bei der Verbren­nung entstehende heiße Rauchgas wird durch Kanäle aus Schamotte geleitet, um ihnen möglichst viel Wärme zu entziehen. Diese Wärme wird vom Schamottematerial aufge­nommen und gespeichert, langsam an die Oberfläche geleitet und von

dort an den Raum ai

Warmluftofen eignet^ ne ausgewogene Strahlungs- und Ko J me- zur schnellen uj Beheizung. Diese Oft J über Warmluftleitungen zung mehrerer RäumuM genutzt werden undbisttl] ge und individuelle» möglichkeiten. Seine fjJ besteht überlicherweise;«! ten Ofenkacheln, sie 1*1 auch aus anderen m® Baustoffen wie Putz

gestaltet werden, f.

zung einer KachdsibyJ lieh. „

Bei den Brennstoffen tatf Auswahl von Holz ii zu Öl und Gas, wobei total auf die Wahl des Brennstaff stimmen ist.

Je nach Brennstoffe« können dem Heizeinsartl flächen ausKeramikoMll nachgeschaltet werden. 1 Brennstoff Gas sind Nacltal aussicherheitstechnis«| verboten.

Quelle: www.v

Sich

IlfcuH

lortun

ferne

immel

Winde

Harmonischer Bestandteil des häuslichen Lebens

Der Ofenbauer wird sich in der Regel einen Eindruck von Ihren häuslichen Rahmenbedingungen verschaffen, bevor er mit Ihnen ein Konzept erar­beitet. Denn der Kachelofen soll sich nicht’nur harmonisch in die Innen­architektur des Raumes einfügen. Er muß auch vorhandene Heizsysteme sinnvoll ergänzen. Und er braucht einen Standort, der allen Sicher­heitsanforderungen genügt.

Wichtig ist, daß Sie zunächst einmal die Frage klären , welche Funktionen Kamin oder Kachelofen erfüllen soll

- auch in Ihrem häuslichen Tages­ablauf . Je nach Alter und Lebens­rhythmus der Familienmitglieder ist der Wärmebedarf unterschiedlich . Das läßt sich bei der Planung berücksichtigen .

Wer den Blick in das Flammenspiel eines romantischen Holzfeuers nicht missen möchte, ist mit einem Kachel

- bzw. Heizkamin bestens bedient. Der Vorteil gegenüber dem offenen Kamin: Die Feuerstelle ist durch ein Sichtfenster vom Raum abgetrennt und die Energieausbeute ist dadurch

um ein vielfaches höher tj klassisch offenen Kamin i W enn es Ihnen mchtiyislA Wohnbereich schnell mim bietet sich ein MW** Ideal für Berufstätige: chenden HeizeinsatzenMij Erdgas oder Heizöl tajf? Wohnung schnell auf eki 4 me Temperatur. Mit Wi per Knopfdruck pünktlich!"

erabend

M öchten Sie man Speichervermögen ö nutzen, sollten Sie einend wählen . Unter einem ^ versteht man einen I" Speicherofen, der die Energie in seiner speichert und als Strahl an den Raum mäßig abgibt.

I nteressantc I auch das Hypokausten-’ Strahlungsflächen

iardS