Wochenblatt VG Montabaur
Stadt Montabaur
LS*-
„Jahrespraktikantin/Jahrespraktikant gesucht!“
Die Stadt Montabaur bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Praktikum im Bereich Marketing I Kultur / Verwaltung zu absolvieren.
I Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen/Schüler, die im Rahmen ihrer schu- ! lischen Ausbildung zur Erlangung der Fachhochschulreife ein Praxisjahr nachweisen
■ müssen.
! Das Praktikum sollte für die Dauer eines Jahres angelegt sein und zum 1. Juli 2006 : beginnen
i Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) i bis zum 1. Juni 2006 an die
i
; Verbandsgemeindeverwaltung, Personalamt, Konrad-Adenauer-Platz 8 , 56410 j Montabaur.
j Nähere Informationen: Gudrun Weber, Kulturbüro, Tel.: 02602 / 9991822 oder I Alfons Henkes. Tel.: 02602 / 126322.
■m
m
Ferienjobs sind versicherungsfrei
ln der Ferienzeit wollen viele Schüler und Studenten ihr Taschengeld durch einen Ferienjob aufbessern. Wie viel aber darf man mit einem Ferienjob verdienen?
Werden Steuern und Sozialabgaben abgezogen?
Hierzu gibt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz folgende Tipps:
Bis zu zwei Monaten: Kurzfristige Beschäftigung
Handelt es sich um einen „echten“ Ferienjob, der im Voraus zeitlich auf maximal 50 Arbeitstage bzw. auf längstens zwei Monate begrenzt ist, so ist dieses Einkommen - unabhängig von der Höhe des Verdienstes - sozialabgabenfrei und in aller Regel auch steuerfrei.
Länger als zwei Monate:
Geringfügig entlohnte Beschäftigung
Auch Aushilfstätigkeiten, die länger als zwei Monate ausgeübt werden, sind für den Arbeitnehmer sozialversicherungsfrei, wenn das erzielte Arbeitsentgelt nicht mehr als 400 Euro beträgt.
Bis zu dieser Verdienstgrenze von 400 Euro monatlich handelt es sich um eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, aus der lediglich der Arbeitgeber Pauschalabgaben von derzeit 25 Prozent des Verdienstes zu entrichten hat.
Jeder Ferienjobber hat zusätzlich die Möglichkeit, den Pauschalbeitrag des Arbeitgebers zur Rentenversicherung aus eigener Tasche auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag (derzeit 19,5 Prozent) aufzustocken.
Damit kann man vollwertige Pflichtbeitragszeiten erwerben, so dass aus den Beiträgen auch volle Leistungsansprüche entstehen.
Praktikum
Für Studenten im Praktikum gelten im Bereich der Sozialversicherung zahlreiche Sonderregelungen.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz empfiehlt daher, vor Beginn eines Praktikums Informationen bei den Sozialversicherungsträgern (Agentur für Arbeit, Kranken- und Pflegekassen, Rentenversicherungsträger) einzuholen.
Auskünfte hierzu erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und Beratungsstellen sowie am kostenfreien Servicetelefon unter der Rufnummer 08 00 1 00 04 80 16.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz (bis zum 30. September 2005 Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz) mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,2 Millionen Versicherte, 660 000 Rentner und 73 000 Arbeitgeber.
Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz.
sondern Bürgermeister Jürgen Greiser gab mit der Schreckschuß Ip den Startschuss zu „Tour de France“ der RadsportgemeinschatJ Montabaur die in diesem Jahr von Nentershausen zur französisch# neroemeinde Vieux-Berquin führt. Am Freitag will siebenköpfige fl rpr-Eauioe in Vieux-Berquin angekommen sein. Bei dieser sehen] fahren stattfindenden jährlichen RSG-Partnerschaftstourwerdeni in vier Etappen rund 600 Kilometer zurückgelegt.
tjH
■K
.. i- «'*
5SÄ J,i r Irene Wagner und Peter Jnä
die Tour dfFra en „ am Bürgerhaus die Equipe der RSG Montm die „Tour de France“ nach Vieux-Berquin. Foto:}
qen am Bürgerhaus fiel durch OrtsbürgermeisterHars-J
kreises Npmp t! m mit dade ' die Vorsitzende des Partneri sitz!ndP ! steusen/Vieux-Berquin, Irene Wagner, und der fW nach Blankpnh^ rkSChat ' Die erste Etappe führte über 140 Kilometer hen aan 7 im im schöne " Ahrtal. Die nächsten beiden Etapp* dem^ Waiipr.^ e l? h6 1 be,<annter Radklassiker wie der Flandemrirf nen »pSI« 1lschen u Pfei1 “ oder Paris - Rubaix. Teilstrecken dieser» Mauer wnn Wah /’ sten Sinne des Wortes „erfahren“. So werden i’eden Rarfe!f 1rds d er gen“ und die „Mauer von Hui“ erklommen,de Rubaix i .nH S S 0rt u r ^ eine Hara usforderung sind. Vorbei an Lültti Ende rip r ,> rCh r- d(e Aus, äufer der Ardennen wird die Equ/pe dam aendp Tan am Freita 9 in Vieux-Berquin erwartet ^
sehen Freunden dann ^ anz im Zeichen der Begegnungmitdente
smiT 9 e hören an: Michael Perne (Ne*
bachl rh d rL° ,e i? aubach) ’ Gerhard Thome (Boden), Rainer cn), Chr,sf °ph Krätz, Bladernheim) und Uli Schmidt (Horbach).
'Partnerschaften-Aktuell*
** 34 ;
® e utscfi-Texamscfie QeseCCschaft Montabaur - JrecCericksburg ß.’V*
Vieux-Berquin - Nentershausen
ln vier Etappen nach Vieux-Berquin
Da wird es den einen oder anderen Nentershäuser beim sonntäglichen Frühstück aufgeschreckt haben. Ein lauter Pistolenknall durchbrach die sonntägliche Morgenstille. Da waren aber keine Lausbuben am Werk,
^ e xasrundreise
n drstadTFredp^u n ^ reise ’ Höhepunkt war der Aufenthalt in or Uhr, zu unserp m kS b ur 9 tref f en wir uns am Dienstag, 30. Mau Montabaur Wiiho| T10 ü 1 f t,lcben Stammtisch in der Pizzeria J die TeS™'^'^"Sels-Strafle. wir , acten dazu alle« sr Rundreise ein und freuen uns auf Ihren B

