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Nr. 20/2006

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leqetipps für Motorradketten

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ihrer Antriebs-

h^pjensdauer ft und nennen Laufzeiten von nur Kliis 15.000 km.

icjilich kann die erreichbare Jerleistung bei guter Pflege

ilicfi erhöht werden.

1.000 km mit Kerosin, |ffinoderKettenreiniger gründ-

ireigig en.

nsllrtiekommt man im Kaufhaus

S ichsneutraler Form als Gril- ier (!) für 2-3 Euro / 0,5 I. nfer Gestank nicht stört, der i Stich Heizöl oder Diesel ver- Jen.

d)|er Reinigung die Kette mit 'lappen abwischen und vor- itiq'mit Druckluft trocknen

Wer keine Druckluft zur Verfügung hat, der sollte einmal um den Block fahren, der Reiniger wird abge­schleudert.

Die Kette danach möglichst noch mehrere Stunden restlostrocknen lassen und mit Kettenspray ein­sprühen. Auf die Gelenke zielen, nicht auf die Rollen.

Unbedingt darauf achten daß jedes Kettenglied geschmiert wird!

Wer sein Hinterrad sauber halten will, kann danach das Fett an den Kettenseiten abwischen. Dort hat es nämlich keine Funktion, außer als Rostschutz bei häufigen Regen­fahrten.

Quelle: www.mhoff.de

wecken Sie Ihr Motorrad Bus dem Winterschlaf

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liflnne hält sich noch etwas ... aber die Temperaturen lie- pfmer häufiger über dem ftpjnkt. Der richtige Zeit- üUein Motorrad wieder fit zu fh Wer sein "Moped" im trbstgut gepflegt abgestellt und Rottet hat, braucht jetzt nur Sfenige Handgriffe, um schnell sejpetn ersten "Ausritt" starten

liJnserer Checkliste wecken Sie irljaschiiie angenehm aus dem Trsehlaf:

jrrad von Staub- oder Konser- tasmittelresten reinigen und mlusreichend befüllte und gela- jete|atterie einbauen, tawfvon Motoröl, Bremsflüssig- Äühimittel und gegebenenfalls messen und bei Bedarf 'füllen. Sollte einer dieser lebsflüssigkeiten seit dem Ein- i#ern weniger geworden sein, das Gehende Bauteil auf Dicht- Kitj^itersuchen.

wrien und Zündkerzenstecker 'fffesten Sitz prüfen und die bchtanlage testen.

Wion der elektrischen Anlage

Jcbskette korrekt spannen und schmieren.

tfcbeläge, Bremswirkung, Druck-

P« der Bremse und Freilauf der

prüfen. Auch die Armaturen,

ßow denzüge, auf Leicht- J[9'gkeit checken.

L 5 n °ch nicht geschehen, «"»merkammer des Vergasers

entleeren. Bei Motorrädern mit Ver­gaser Benzinhahn öffnen und fri­schen Kraftstoff in den Vergaser laufen lassen. Danach Benzinhahn wieder schließen.

Das Reifenprofil muss mindestens 2mm betragen. Luftdruck prüfen, bei sehr niedrigem Luftdruck Reifen auf undichte Stellen untersuchen. Motor mit Choke und ohne Gas in Betrieb nehmen und mit vorerst möglichst niedriger Drehzahl laufen lassen. Sollte sich der Startprozess über längere Zeit hinziehen, Anlas­serbetrieb für einige Minuten unterbrechen und Kontrolleuchten beobachten. Wenn diese deutlich dunkler werden, fremde Starthilfe, zum Beispiel von einem Auto, in Anspruch nehmen. Die Batterie kann sonst beschädigt werden. Sollten eventuelle Mängel oder Defekte nicht sofort behoben wer­den können, verzichten Sie besser auf den ersten Ausflug mit Ihrem Motorrad. Die erste Fahrt sollte außerdem in einem ruhigem Ver­kehrsbereich durchgeführt werden. So können sämtliche Komponenten, wie etwa die Bremsen, nochmals im Fährbetrieb geprüft werden. Den­ken Sie daran, dass nach der langen Winterpause auch die eigene Fitn­ess oft noch zu wünschen übrig läs­st. Also lassen Sie es lieber etwas ruhiger angehen. (cn)

Quelle: www.adac.de

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Fitnessräder

Man nehme ein Rennrad und ein Trekkingrad, kombiniere sie und fer­tig ist eine neue Radspezies: das Fitnessbike. Wichtigste Details: Schmale Reifen, gerader Lenker, leichter Rahmen, der eine bequeme Sitzposition erlaubt, in der Regel 27 Gänge. Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger sucht man meist vergebens - das Fitnessrad ist eine minimalistische Sportmaschine. Ausgelegt ist das Trendsportrad sowohl für die Straße als auch für ganz leichtes Gelände: Ein Feldweg ist für das Gefährt kein Problem. Gemacht ist es für sportliche Natu­ren. Es sieht zwar fast aus wie ein

Rennrad, braucht aber durchaus mehr Kraft, um richtig auf Tempo gebracht zu werden.

Ganz billig ist der Spaß übrigens nicht: Viele Modelle kosten um die 1.200 Euro. Es geht zwar auch bil­liger, aber wie es aussieht, sind die teueren Räder oft tatsächlich die besten. Dieses Fazit jedenfalls zieht "Stiftung Warentest online". Die Tester haben 19 Fitnessräder auf Herz und Nieren geprüft.

Die Testergebnisse können Sie kos­tenlos auf der Internetseite von Stiftung Warentest abfragen.

Quelle: www.mdr.de