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Montabaur

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Nr. 20/2006

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Herzliche Einladung zum 30-jährigen Jubiläum der Buchfinkensenioren am Sonntag, 09.07.2006. Wir beginnen um 10 30 Uhr mit einem festlichen Hoch­amt. Es singt der Kirchenchor St. Bar­tholomäus, Gackenbach. Danach wird rund um die Pfarrkirche und im Pfarr- heim ordentlich gefeiert.

Im Laufe des Tages singen alle Buch­finkenchöre. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Kommen Sie am 09.07.2006 nach Gackenbach, um diesen Tag mitzuer­leben und mitzufeiern.

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pstunde des Ortsbürgermeisters

;=.von 19.00 bis 20.00 Uhr

tendehaus, Im Wiesengrund 1

^Gemeindehaus.06439/1764

IJaJimeindehaus.06439/909362

Ka l Gemeindehaus:. og-gackenbach@t-online.de

‘fanschrift: Halfterweg 16

jefon privat.06439/900990

jrivat.06439/900968

. Ulrich.Weidenfeller@t-online.de

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licht über die Sitzung iesOrtsgemeinderates Gackenbach

5.05.2006

graphische Entwicklung und ihre Auswirkungen

* iderjüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates nahm der Bürgermeister teidsgemeinde Montabaur, Herr Edmund Schaaf, teil. Er stellte wesenden die Bevölkerungszahlen der Verbandsgemeinde Mon- '' und der Ortsgemeinde Gackenbach vor und ging dabei auf den m pm/ " Sc ^ en Handel in der Altersstruktur und die daraus resultie­rt Veranderun 9 en in den Ortsgemeinden ein. t am e ri ein Ni >eson ^ eres Augenmerk auf die Belebung der alten Ortsker- ^tslage Un ^ * re ' er Und unbebauter Grundstücksflächen innerhalb

und unbebau ten Flächen gilt es, so Bürgermeister Schaaf, -Ausweisung neuer Baugebiete zu nutzen

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Eho?? und *^ mbau von in der Trägerschaft der Verbandsge- SsiemJgerf^ Stehenden Sch ulgebäuden

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Jjach de Uaches an der gemeindlichen Grillhütte geplant

kt Die na 61 ? e ' ndeei 9 enen Grillhütte ist derzeit mit Wellplatten ein- tsacht durrhH eini i eckun 9 ist an mehreren Stellen defekt, vermutlich n das ® e 9 eb en durch Kinder und Jugendliche.

^ De l rt sgemei°H Sten belaufen sich auf ca. 2.000 €. jeindeckunn ^ le 9 te ^ est > dass zunächst Angebote für eine neue äden wj e mi So 9- Trapezblechen eingeholt werden sollen. te auch bei wtnHK der derze itigen Dacheindeckung entstanden sind * e indeckimn ,i ucb ents tehen können, sollten durch eine Trapez- ung unterbunden werden.

Rallye auf gemeindeeigenen Wirtschaftswegen abgelehnt

Der Auto- und Motorclub Arzbach e. V. (AMC) plant die Durchführung einer Rallye und hat bereits einen entsprechenden Antrag bei der Kreis­verwaltung des Rhein-Lahn-Kreises gestellt. Die Streckenführung sieht unter anderem vor, den Ortsteil Kirchähr über den Wirtschaftsweg “Im Langenacker” bis zur Hübinger Straße zu befahren.

Der Ortsgemeinderat gelangte einstimmig zu der Auffassung, die Durch­führung der Rallye auf gemeindeeigenen Wirtschaftswegen nicht zu gestatten.

Aufstellung einer Sitzgruppe bei den Linden

Bereits am 13.02.2006 entschied der Rat, eine Sitzgruppe "Unter den Tur­nerstangen” in Eigenleistung zu errichten. In der jüngsten Sitzung wurde nun festgelegt, dass die Sitzgruppe noch im Mai dieses Jahres aufgestellt werden soll.

Zuvor soll der für die Sitzgruppe vorgesehene Platz befestigt und eine Zuwegung vom Halfterweg angelegt werden.

Bildstock am Totenweg renoviert

Dank für ehrenamtliches Engagement

Seit vielen Jahrzehnten steht er schon dort am oberen Ende des Toten­weges, der Bildstock, dort, wo früher die “Alte Linde” stand. Und in die Jahre gekommen war jetzt wieder einmal eine gründliche Renovierung notwendig. Josef Schlosser sen. hat sich bereit erklärt, den Neuanstrich des Bildstockes sowie die Restaurierung des Holzkreuzes zu überneh­men, und das einfach so!

Jetzt erstrahlt der Bildstock wieder in neuem Glanz und Wanderer und Ruhesuchende können dort, an dem wunderschönen Aussichtspunkt, inne halten und einen Moment verweilen.

Lieber Jupp, ich darf Dir im Namen der Ortsgemeinde für Dein ehren­amtliches Engagement ganz herzlich danken.

Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

Goldene Hochzeit

Eheleute Berta und Florian Kuhn feiern das Fest der Goldenen Hochzeit - Ortsgemeinde gratuliert und wünscht alles Gute

Am kommenden Dienstag, 23. Mai 2006, können die Eheleute Berta und Florian Kuhn, Im Boden 31, das Fest ihrer Goldenen Hochzeit feiern.

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Einen weiten Weg haben die Beiden zurücklegen müssen, bis sie - gemeinsam mit ihrer Familie, Freunden und Verwandten - diesen Ehren­tag erleben durften. Geboren sind beide zu Beginn der dreißiger Jahre in der Ukraine. 1945, nach dem zweiten Weltkrieg, wurden sie nach Polen verschleppt und von dort aus 1947 nach Mittelasien (Tadschikistan) zwangsumgesiedelt. Berta arbeitete hier als Baumwollpflückerin, Florian als Baggerfahrer.

Sie lernten sich kennen und lieben und am 23. Mai 1956 gaben sie sich das Ja-Wort. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Am 1. Mai 1989 siedelten sie nach Deutschland über, 1. Station auf ihrer Ausreise war das Durchgangslager in Osnabrück. Nach einem weiteren kurzen Zwischenaufenthalt von wenigen Wochen in Bad Ems, fanden sie eine neue Heimat In Gackenbach; hier lebte bereits Bertas Bruder Georg. “Man hat es uns leicht gemacht hier in Gackenbach”, berichten beide wie aus einem Mund, “wir wurden sehr freundlich aufgenommen”.