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Nr. 19/2006

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Inpflege bei Tieren ist wichtig

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0'häufigsten angetroffene jlem ist Plaque, also Zahn- Aus diesen zuerst weichen ^entsteht durch Mineralisie- jjter Zahnstein, der gelb bis Irau ist. Parallel zu diesem der meist zuerst an der leite der Zähne zu erkennen «ekelt sich oft eine Zahn- fntzündung, die sich zuerst jinen deutlich sichtbaren, [len roten Streifen am Zahn- di'ijeigt. Mit fortschreitender Jdung kann der gesamte Jhalteapparat betroffen sein, so jdieZähne sich lockern und aus- frjnnen.

gelmäßige Zahnkontrolle ist und kann z.B. anläß- fderjährlichen Impfungen erfül­lter auch Vorbeugung hilft, njehört z.B. das Reichen von

Büffelhautknochen, die die Bildung von Zahnbelag um bis zu 25°/o redu­zieren können. Auch Zahnfleisch­massagen mit einem feuchten Baumwollläppchen bzw. das regel­mäßige Zähneputzen (mit Hunde­zahncreme) sind hilfreich.

Zudem gibt es beim Tierarzt enzym­haltige Kaustreifen bzw. -knochen, die die Zahnsteinbildung deutlich reduzieren.

Ebenso scheint Troekenfutter die Bil­dung von Zahnstein bzw. Plaque eher zu verhindern als Naßfutter. "Echte" Knochen können natürlich ebenfalls helfen, haben aber auch Nachteile.

Wenn es doch zur Bildung von Zahn­stein gekommen ist, entfernt der Tierarzt diesen, ggf. unter leichter Narkose.

Quelle: www.meintier.de

»Baden vorsichtig sein

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, Jden des Hundes sollte nicht zu )fig geschehen, also höchstens (|ci Monate.

[hmen bilden Rassen wie Pudel, regelmäßige Scheren auch adet werden.

gibt es Situationen, And beim Spaziergang einen pnbesonders attraktiven Geruch ich hat, den Sie mit Sicherheit ierhaft finden, und sich darin hat. Dann müssen Sie zur ireiten.

iten duschen Sie den Hund in Jadewanne oder Dusche ab. ^"Sie eine Gummimatte oder ein jtw auf den Boden, damit das I t ausrutseht - das könnte ferhältnis zur Wanne lebens- leeinträchtigen.

Sie die Badezimmertür falls der Hund einen Flucht­ig unternimmt. Und legen Sie Handtuch für später

50 a b.

Haut naß ist, und

waschen Sie ihn mit einem speziel­len Hundeshampoo. Achten Sie dabei darauf, daß kein Wasser in die empfindlichen Ohren und Augen kommt.

Nachdem Sie den Hund gründlich und überall eingesehäumt haben - was bei wirklich schmutzigen Hun­den gar nicht so einfach ist - spülen Sie das Shampoo sehr gründlich wie­der aus.

Versuchen Sie Ihren Hund noch in der Wanne bzw. Dusche dazu zu bewegen, sich zu schütteln - sonst ist Ihr ganzes Bad voller Wasser­spritzer.

Dann nehmen Sie ihn aus der Wan­ne und trocknen ihn gründlich ab. Bei langhaarigen Rassen ist Föhnen eine gute Idee, wenn Sie den Föhn lauwarm stellen und Ihr Hund mit­spielt.

Auf keinen Fall sollten Sie den nas­sen Hund jetzt hinauslassen, sondern damit warten, bis er wirklich wieder trocken ist

Quelle: www.meintier.de

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