Wochenblatt VG Montabaur
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auch an einheimische Interessenten abgegeben. Die Abgabe erfolgt ebenfalls zu den unter Ziffer 1 genannten Öffnungsterminen.
Die Ortsgemeinde hat in den vergangenen Jahren alle Kosten für die
Einrichtung und die Unterhaltung des Schredderplatzes getragen. Der _ _
Ortsgemeinderat war sich einig, dass den Nutzern des Schredder- nnahhännj/ r 77' ^'"emderat seinenrw’?' Platzes für die Ablagerung von Baum- und Astschnitt durchaus eine 9 ?. atter Ins Gemeindehaus vor| S ^
kleine Gebühr auferlegt werden kann, damit zumindest in beschei- Pocrhi/'U l 6 D 6 Zl r f ’;® au stellen“ a..< denem Umfang eine Kostenbeteiligung auch der Nutzer erfolgt.
Zukünftig ist daher für jede „haushaltsübliche Anlieferung“ - ein PKW- Anhänger mit nicht mehr als 2 cbm Schreddermaterial - eine Gebühr in Höhe von 5,00 Euro sofort bei Anlieferung in bar zu entrichten.
Wer eine größere Schnittmaßnahme durchgeführt hat und an einem
Tag mehrere Anhänger voll anliefert, muss diese Gebühr dann auch mehrfach entrichten.
Frühjahrsputz
GemeinderatsmitgUeder packten kräftig mit an
Am letzen Aprilwochenende kehrte der Winter noch uuar es nur qut dass der Gememderat seinen die unabhängig vom Wetter ins Gemeindehaus vert miede Menge kleinere „Baustellen“ auf das Geschick der Ratsmitglieder.
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Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister
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Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags. von 18 00 bis 19.30 Uhr
oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Hauptstr. 42.Tel.: 06439/901310
Ortsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabor.de
Fax Gemeindeverwaltung .06439/901874
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde:
horbach@gmx.de
Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de
Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.
Tierquälerei
Dachs qualvoll in verbotener Eisenfalle verendet
Es ist kaum zu glauben: unterhalb von Horbach, im ‘‘Rauschegraben”, wurde in der vergangenen Woche ein getöteter Dachs in einer Tierfalle - einem so genannten “Schwanenhals” - gefunden. Das qualvoll zu Tode gekommene Tier war mit dem hinteren Körperteil in dem Eisen gefangen. Der Draht, mit dem die Falle irgendwo befestigt war, hatte es abgerissen und dann in der Falle Flucht über das freie Feld angetreten. Am tiefsten Punkt des Rauschegrabens ist das Tier dann in einem trockenen Graben hängen geblieben und wohl unter großen Schmerzen verhungert.
Es ist kaum davon auszugehen, dass ein Jagdausübungsberechtigter diese Falle aufgestellt hat. Die Ausübung der Fallenjagd ist an sehr Vorschriften geknüpft. Fallen dpr
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Ratsmitglieder beim Warten der Heizung...
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se Falle aufgestellt hat. Die Ausübung der Fallenjagd ist an sehr strenge Vorschriften geknüpft. Fallen der gefundenen Art sind verboten. Überhaupt darf die Fallenjagd nur während der Jagdzeit und nach Regeln ausgeübt werden, die eine sofortige Tötung des Tieres sicherstellen und eine Gefährdung von Menschen ausschließen.
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. und beim Regalen im Act Gemeinsam mit arbeitern wurden sl hende kleinere M geführt: so wurdenI Türen repariert, das! im Heizungske!er*f% Regale im Archive: 0 Eingangstür abjeslf gestrichen, diel-rL^ Zwischenwände er Pflanzbeeten Unkt und Großpteent wurde die Heiita gesäubert und« pen im WC repariert® hangshalter imSaii^; stigt. Alle „Gerne* teilnehmen konnten,! k dem Samstag« Hände voll zu \m\
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guten Beispiel voran gegangen - schließlich können unsere«,
der nicht nur reden und abstimmen, sondern auch seM«' Das natürlich nicht nur beim „Frühjahrsputz“. p
Uli Schmidt, Orfsii# 0
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damit vpr h i e L He, 2 un 9 sanla 9 e können den Energieverte.
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auch die eriernitit ^bäudesanierung plant, sollte dabe^i men verbessprn * 1° n 6 ^ ualltäf des Gebäudes durch gee# für alle HäutZ' A ,V ßerdem wird im Jahr 2006 der GflWj mietet werden n dd Wohn ungen zur Pflicht, die verkauf Blick sehen wip^r?'* können Eigentümer, Käufer und tö* nahmen emnf«hi e ^ l2,ent ein Gebäude ist und welche SW 1 empfehlenswert sind.

