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Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Frühlingskonzert - Musik kennt keine Grenzen
Mit Melodien aus Oper und Operette, unter dem Motto: “Musik kennt keine Grenzen”, konnte der Polizeichor Koblenz seine Konzertbe- sucher bei seinem 26. Frühlingskonzert in der ausverkauften Rhein- Mosel-Halle in Koblenz in einem beeindruckenden Konzert in den Frühling geleiten. Das Motto: “Musik kennt keine Grenzen" hatte seinen besonderen Grund, denn als musikalischer Begleiter für dieses Konzert gastierte bei seinem ersten Auslandsaufenthalt das 1988 gegründete Staatliche Sinfonieorchester Lipezk aus Russland in Koblenz. Die Oblast Lipezk liegt in Zentralrussland, etwa 400 km südlich von Moskau. Das Orchester besteht ausschließlich aus professionellen, aber überwiegend noch sehr jungen Musikerinnen und Musikern. Ihr künstlerischer Leiter und Hauptdirigent ist Herr Gari Oganezov, Professor der Kunstakademie und ein bekannter Schauspieler Russlands. Wie kommt der Polizeichor Koblenz an ein solches Orchester? Der Chorleiter des Polizeichors Koblenz, Dr. Jürgen Böhme, auch für die musikalische Gesamtleitung dieses Frühlingskonzertes verantwortlich, hatte dieses Orchester bei Konzertveranstaltungen als Gastdirigent in Russland kennen gelernt und den Kontakt hergestellt. Bereits der Konzertauftakt dieses Orchesters mit der Overtüre zu “Russlan und Ludmilla”, von W. Glinka, ließ erkennen, welch ein Glücksgriff mit seiner Verpflichtung gelungen war. Man spürte und erahnte schon die Weite des Landes, die Melancholie aber auch die Dramatik und Dynamik der Natur. Dies sollte sich bei den weiteren Konzertbeiträgen noch steigern. Höhepunkt des Orchesterbeitrages das Stück: “Pas de deux” aus “Der Nussknacker” von P. Tschaikowsky.
Aber was wären diese Melodien und Arien aus Oper und Operette, wenn nicht ein entsprechender Opernchor den richtigen Rahmen dazu bilden würde. Mit dem Frauenchor Heiligenroth hatte der Polizeichor Koblenz diesen Partner für einen gemeinsamen Opernchor gefunden. Dies konnte eindrucksvoll bei dem “Zigeunerchor” aus “Der Troubadour” von G. Verdi und dem “Chor der Kreuzfahrer” aus “Die Lombarden”, ebenfalls von Verdi, unter Beweis gestellt werden. Diese Chorwerke standen unter dem Dirigat von Werner Blatt, der ja auch 23 Jahre lang Chorleiter des Polizeichors Koblenz
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war und wesentlich mit dazu beigetragen hat, dass sich' zeichor Koblenz zu einem ausdrucksstarken Klangköipei hat. Die “Handschrift” des jetzigen Chorleiters Dr. Jürc war aber sehr schnell erkennbar bei dem kraftvoll und' misch vorgetragenen “Chor der Schmiedegesellen” au: fenschmied”, von A. Lortzing, auch in der Solistenbegl “Horch die Feierstunde schlägt", ebenfalls aus ‘De schmied”. Äußerste Dynamik, ja auch Dramatik, dannbei datenchor” aus “Der Troubadour", von G. Verdi: “In di Kampfgewühle, spielen wir bald and’re Spiele”. Was ine Maße, neben dem fantastischen Orchester aus Lipezk, beigetragen hat, dass dieser Opern- und OperettenaW nachhaltigen und unvergessenen Musikerlebnis wurde,) Solisten des Abends. Edeltrud Kahn erhielt ihren ersten unterricht als Sopranistin im Alter von 16 Jahren beiK;
ger Christo Bajew, Koblenz. Sie studierte an der Musil_
le Köln und war Stipendiatin des Richard-Wagner-VetaLpfar reuth. Weitere Ausbilder auf ihrem musikalischenWeg*^*- Kammersängerin Erika Köth und Kammersänger"'
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Rethy, Wien. Seit 1989 ist sie Ensemblemitglied der 04 n u n : Konze%tesufrhp Un h ausdrucksvo,, en Sopransfimme^AlW/
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. Gehört er zum Oper-Ensemble des Theaters
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geleitete wa V< r\ ^ erdl - Mit einer letzten musikalisM Böhme hÄ 0rchester Lipezk, unter der Leitung**? zert wäinh Konzertbesucher aus der Halle. Ein denk« in Erinnern 68 uf a,,en > Besuc hern wie Mitwirkenden.
Erinnerung bleiben wird.
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